Der Ring Chjurrem im Mondflug. Die Eroffnung Jordaniens

Der Ring Chjurrem … ist Wieviel die Frauen weltweit konnte von ihm die Blicke nicht abreien, in den Phantasien ins Prachtige Jahrhundert fortfliegend! Der Ring, der die Liebe gibt, die Macht und die Freiheit! Das Zeichen der Schonheit, der Weiblichkeit und der Unwiderstehlichkeit. Die Anerkennungen und die Entzucken. Die Ergebenheit und die Unveranderlichkeit der Gefuhle …

Ich gestehe ein, ich traumte davon. Ich denke, wie auch eine beliebige Frau, die wenn auch fur den Augenblick empfinden wollte, was mit diesem Ring verbunden ist. Und einmal, in vollem Gange des ungemutlichen Winters, mich ruft die Freundin mit der seltsamen Frage an: Und du willst auf den Mond fortfliegen Ja wenn auch auf das Mars, – nicht nachdenkend, antworte ich, ins Fenster den schmutzigen nassen Schnee und auf die Passanten schauend, die die Personen in die Kragen im vergeblichen Versuch zu verteidigen gegen den durchbohrenden Wind verbergen.

Hat und hat vergessen vergessen. Und die Freundin, zeigt sich, fragte nicht ohne Grund. Und nach der Woche hat mir die Uberraschung – die Einweisung ins Land dargebracht, das und fur mich dennoch dass anderer Planet wirklich war.

Was ich von Jordanien fruher wusste Ja tatsachlich nur, dass dieses arabische Land an Israel grenzt. Grosser nichts. Und uberhaupt, ich bevorzuge Europa – mit ihrer Zuruckhaltung, nenawjastschiwostju und der Intelligenz. Aber das Wort, wie es, nicht der Sperling heit, auf den Mond so auf den Mond. Denn konnte ich dann vermuten, als sich dieser Flug fur mich … umwenden wird

Ich kam sowohl auf dem Roten Meer als auch auf Tot vor, und, es wurde, als meiner hier scheinen, zu verwundern. Aber der erste Punkt unserer merkwurdigen Reise, die und bis ins Kleinste durchdachten unserer beliebten touristischen Gesellschaft erdacht ist, hat mich ins Herz getroffen. Sofort und fur immer. Es war Akaba, die sudlichste Stadt des Landes und eдинcтвeнный ihr Seehafen. Dabei, dass 95 % die Territorien Jordaniens die heien Wusten und die Halbwusten einnehmen, es sagt uber etwas ja!

Akaba ist ein warmes, komfortabeles Stadtchen, wo das, besondere Mikroklima und im Meer baden es kann das ganze Jahr uber – sogar im Winter findet die Temperatur des Wassers niedriger +22°C – genauso wie in israelischem Ejlate nicht statt. Im Sommer wird hier, naturlich, scharkowato, dafur das Wasser im Roten Meer bis zu +28 °C erwarmt kuhlt bis zum Ende des Oktobers nicht ab. So dass man seit Februar bis November zu Jordanien ohne jeden Zweifel, um so mehr, als die Hotels in Akaba (ja im ubrigen und in ganzen Jordanien) prachtig, und einige uberhaupt Palaste, mit den offenen Terrassen, den Sandstranden, rasnourownewymi von den Schwimmbadern und allen Vergnugen SPA, mit den Unterwassermassagen und den Sportfeldern fahren kann.

Und wenn Sie sich fur das Tauchen, Akaba fur Sie einfach das Paradies begeistern. Das Meer merkwurdig rein und fantastisch schon, uberflieend von allen Schattierungen des Turkises, mit den seltenen Fischen, die unter dem Wasser blitzen, wie du die Funken des Feuers, und den Riffen, die mit den Gestruppen der Korallen abgedeckt sind, als die es nirgends ist mehr nicht begegnen wirst. Die Taucher hier weinen von der Begeisterung einfach, aber personlich fuhle ich mich unter dem Wasser weniger gemutlich, als zum Festland. Поплаваю-позагoраю – reiche mir die Anmut des stadtischen Lebens eben.

Und in der bequemen und hellen Nummer nach den Wasser- und sonnigen Prozeduren ausgeschlafen, gehen wir mit der Freundin, in die Stadt zu spazieren. Eben wir geraten ins ostliche Marchen. Die kleinen Laden und die gemutlichen Geschafte, die freundlichen Handler von den Suigkeiten, dem Tee und den Kaffee, die schonen Frauen in den nationalen Kleidungen, aber mit den geoffneten und ruhigen Personen, glasastyje die lockigen Kinder, die Springbrunnen, die die Kuhle verbreiten, die hellen Schals, das Aroma der Farben, des Meeres, des Kalians, der Zitrone, der gebratenen Krabben und des geschmorten Fleisches …

Die Menschen unterhalten sich, im Schatten der Baume gemutlich eingerichtet, spazieren von den Familien im Park, sitzen von den groen Gesellschaften in den sympathischen nach der ganzen Stadt auseinandergeworfenen Cafes. Die Lage du solche hauslich und entgegenkommend, dass nur dem Wunder gegeben wirst! Und wir kommen ins kleine Restaurant mit dem bescheidenen Titel Derwisch auch. Wir nennen die Summe, die fertig sind zum Abendessen auszugeben (nicht mehr als 30 Dollar auf zwei), und wir bitten etwas national. Und hier fangt die ungewohnliche Handlung an! Die Kellner, einander ersetzend, beginnen im komplizierten Tanz, um unseren Tisch zu drehen, uns in die Teller alle neuen und neuen Bewirtungen unendlich unterlegend.

Es ist erstens endlich, bringen chobs (in der Ubersetzung – das Leben!) – die feinen Fladen, die fassen, die Imbisse zusammenzunehmen. Zweitens obligatorisch chummus, die Paste aus peretrtych der Bohnen mit der Erganzung tachiny (der weien duftigen Masse, die sich aus den gemahlenen Samen sesama bildet, des Knoblauchs und des Zitronensaftes). Merkwurdig, aber sich Israel, um so mehr gefiel gekauft in Moskau, chummus mir, und hier ich niemals von ihm losreien konnte nicht! Drittens, das Weib ganusch, die wurzige Paste aus petschnych der Auberginen, ful medams – otwarnuju die braune Bohne mit dem Knoblauch, dem Zitronensaft, dem Kummel und dem Olivenol. Hinterher gehen kibbe maglija – die gebratenen wurzigen Fleischkugeln, die von der Zwiebel gefullt sind, und fattajer – die winzigen Pasteten mit dem Fleisch, dem Schafskase und dem Kraut. Also, und, naturlich, tabuli – der Gemusesalat mit der frischen Minze und dem Zitronensaft.

Sie werden nicht nachprufen, aber das alles nur der Imbiss – messe. In vielen Cafes und den Restaurants sie bringen wie die Gratisbeilage zur Hauptplatte! Als Hauptplatte uns reichen mansaf – des Lammes feierlich, das nach beduinskomu dem Rezept in jogurtowom die Soe mit dem Reis und von den Zedernuchen vorbereitet ist. Uber, diesen Geruch und diesen Geschmack! Das Fleisch taut im Mund, und die Soe will man hier lernen, am meisten … vorzubereiten

Wenn durch ein Paar Stunden der wahnsinnigen Verfressenheit uns die beruhmten ostlichen Suigkeiten bringen, ist es wir, rasomlewschije von dieser gastronomischen Pracht schon ganz, es ist faul wir schlurfen sweschewyschatyj den Zitronensaft mit der Minze – das schone Analogon besalkogolnogo mochito.

Zum Wort, zu sagen, in der Mehrheit des Cafes und der Restaurants Jordaniens den Alkohol reichen nicht. Du willst austrinken – gehe nach Hause und trinke so damit dich nicht sahen. Meiner Meinung nach, ist – dafur an den offentlichen Orten die Stille und die Ruhe vollkommen vernunftig. Kann sein, auch wird deshalb Jordanien das sichereste arabische Land Nahen Ostens angenommen Die Kriminalitat ist es auf der Null hier praktisch, und die interkonfessionellen Konflikte fehlen auch, obwohl im Land die Moslems, die Christen und die Juden Seite an Seite leben. Wahrhaftig lenkt – in diesem Land die Liebe!

Die Sache nahert sich zum Untergang, und die Akaba umgebenden Berge, wie im Kaleidoskop, die Farbe tauschen, wenn wir das Mahl endlich beenden. Ja-ja, du wirst anders nicht sagen, gerade das Mahl, das einer der Tafeln ahnlich ist, an denen wir irgendwann fruher teilnahmen., Weil nach ihr, wie nach teuerem Wein, der merkwurdige Nachgeschmack bleibt, wie wir prigubili das Land – mit ihrem eigenartigen Kolorit und der festlichen Stimmung.

Wir gehen auf die von den Laternen eingeblendete Strae hinaus und langsam schleppen wir uns vorbei den kleinen Schaufenster. Und plotzlich bleibe ich wie eingegraben stehen. Ich glaube den Augen, aber es es, den Ring Chjurrem nicht! Freilich, versteckt sich nicht grun, und blau, aber darin solche Hohe des Himmels und solche Tiefe, vergiftend, dass ich von der Begeisterung ersticke! Und nur bemerke ich hier den ubrigen Schmuck … Es einfach den Schock! Niemals sah ich und nirgends solche
r Vielfaltigkeit der Steine und der Farben, solcher geschickten Arbeit nach dem Gold und dem Silber. Ich stehe vor diesen Schmuckstucken und auf keine Weise kann ich die Atmung … ubersetzen

Aber die Hauptsache wartet auf mich voran. Der Preis … Sie kommt in der Betriebsunterbrechung russisch ja nicht zurecht. Seiner einfach sein kann nicht, weil niemals nicht sein kann! Die Freundin stot mich in die Seite unmerklich, und ich, plotzlich erwacht, erinnere ich mich: hier soll man sich handeln. Und ich handele mich! Verzweifelt und frech, bis der Preis schon mir emporend scheint. Aber mir zu diesem Preis den Ring geben zuruck. Zwei junge, sympathischen Jordanier, die ahnlich sind, wie die verwandten Bruder, aufgemuntert geworden und nach dem langen Handel lustiger geworden, werden zu mir von der offenbaren Sympathie nicht nur durchgedrungen uberreichen den Ring, sondern auch bringen den wunderbaren Kaffee!

Und hier fangt das gegenwartige Einkaufen an! Doch ist es so angenehm, in den Geschaften herumzulaufen und den Laden, wenn niemand an dir fur den Armel fehlt, bleibt nicht haften, drangt sich nicht auf, redet nicht zu, Schanel fur Dollar zu kaufen, wie in Agypten oder der Turkei, wenn dir gutmutig lacheln, deinen Scherzen lachen, handeln sich froh und uberhaupt nicht nehmen Ubel, wenn du ohne Kaufe weggehst. Wir ziehen die ostlichen Kleider an, wir betrachten die bemalten Kruge, die entzuckenden Teller, die feinen Vasen, wir wahlen magnitiki und die Glockenblumen, wir betrachten die Figuren, die aus dem Onyx ausgeschnitten sind, wir werfen auf die Schultern die ostlichen Schals, wir schmecken die Nusse und die Suigkeiten ab wir konnen uns vom Schmuck nicht losreien. Es ist das gegenwartige Marchenspiel!

Einige sagen, dass Akaba – das volle Gegenteil Ejlatu, dessen Wolkenkratzer ins klare Wetter von der Uferstraeauf anderer Kuste des Golfes sichtbar sind. Die Mole, Akaba, mit ihren nicht hohen Hauschen und den bescheidenen Boulevards, sieht aus, wie seine arme Nachbarin. Aber so sagen, wer in Akaba nicht war., Weil Akaba eine gegenwartige Schatzkammer ist! Und die gastfreundlichen Wirte dieser Schatzkammer mit der Freude sind fertig, Ihnen vom Reichtum mitzuteilen und, auf Ihnen wieviel auch immer gegebener Zeit auszugeben.

Hier muss man bemerken, dass am Anfang 2001 Akaba die freie wirtschaftliche Zone erklart war – die Waren sind hier nicht steuerpflichtig, deshalb ist um vieles billiger, als in anderen Winkeln des Landes. So dass man unsere weiblichen Freuden auf spater nicht abzugeben braucht. Nein, hier und jetzt! Und wenn der unerbittliche Durst der Kaufe gestillt sein wird, man kann endlich und begeben in die merkwurdige Reise … geschwacht werden

Wir setzen uns in der Minihalsketten, und schon nach der Stunde erweisen wir uns in der Wadi-Rahmen – die Stelle, uber die amerikanischer Astronaut James Irwin einmal gesagt hat: Es ist dem am meisten ahnlich, dass ich, pobywaw auf dem Mond sah. Der Wadi-Rahmen als auch wird – das Lunare Tal ubersetzt.

Diese lunare Landschaft der ungewohnlichen rosa Farbe, die schokoladen-fliederfarbenen Felsen, wunderlich zerschnitten vom Wind, die gelben Wanderdunen, die dunklen Schluchten, die goldige-rote Ebene – das Reich der Stille, die die Treiber der Kamele und singend in den Biegungen der Berge den Wind … hin und wieder verletzen Und den Jeep, auf dem wir nach dem Sand getragen werden, furchtend, zum Untergang und den Beduinen zu verspaten, die auf uns beim Feuer neben dem vielfarbigen Zelt geduldig warten. Es ist dem kosmischen Flug – ringsumher das Universum, die Unendlichkeit und der Gott tatsachlich ahnlich. Und den folgenden Bestimmungsort – Pjotrs.

Der rosa Tempel offnet sich unerwartet. Wir gehen fast zwei Kilometer nach der engen Schlucht Ass – der Saft, nicht in den Kraften, den Blick von terrakotowych abzureien, der Kirsch-, gelben und schwarzen Felsen, wie fertig in eine beliebige Minute zugemacht zu werden und uns den Weg zu sperren. Es Scheint, dass der wahnsinnige Maler die ganze Palette der Farben nach diesem zauberhaften Weg aufgewirbelt hat. Aber plotzlich treten die Berge zur Seite, und wir erstarren im Erstaunen. Es ist, und die Wahrheit, – die Sinfonie schon, die im rosa Stein erstarrte.

Das Ale-chasne – der beruhmte Tempel-Mausoleum, die Schatzkammer des Pharaos. Hier horst du auf, zu denken, man will nur sehen. Und zu beten. Pjotrs ist eine Stadt, die nicht eine andere Stadt der Welt ahnlich ist. Die Berge sind von den Hohlen bedeckt. Die Hauser und die Tempel schaffend, sind nabatei – die semitischen Stamme (400 E v.u.Z. – 106 unserer Zeitrechnung) – wyrubali sie in den Felsen gerade. Die unendliche Kette der Schluchten zu den einstigen Zeiten diente zu den Straen.

Geheimnisvoll Pjotrs, meinen die Stadt-Gespenst, dessen Geschichte neben vier Tausend Jahre aufzahlt und das auf den Karten mehr zehn Jahrhunderte … Ihr Territorium bis jetzt bis zum Ende von den Gelehrten, ja studiert war was, – die Forscher dort zu sagen, dass der groe Teil der Stadt und das Ratsel heute bleibt. Sondern auch, was schon klar ist und es ist, fur den Tag studiert, nicht zu erfassen. Viele kommen in Pjotr auf drei Tage an, um nach dem Sand ruhig zu bummeln, das riesige Freilichttheater anzuschauen, das altertumliche Kloster, in das man geraten kann, 800 Stufen, die Moschee auf dem Kummer Charun uberwunden, wo der Bruder Propheten Moisei, die zahlreichen Tempel und die Gruften, die Wasserkanale und die Behalter, die Sauna, die Handelsladen, moschtschenyje die Straen begraben ist.

5 Kilometer dorthin und funf – zuruck … Schwer, aber welchen nutzlich fur die Erziehung der Seele der Weg! Den Weg, zu dessen Zeit, du dich ungeachtet der internationalen Mannigfaltigkeit der Touristen, allein mit dir aufhaltst und findest du die Antworten auf die Fragen, mutschiwschije dich viele Jahre …

Und deshalb auf den folgenden Morgen wissen wir schon, wohin uns, weiter zu gehen. Uns horen auf, hinter sich die Wunsche zu fuhren. Uns fuhrt die Seele. Und wir steigen auf den Berg der Himmel, und vor uns, wie einst vor Moisei, der Gott die Erde Gelobt mit dem blitzenden Gold und der Weie von Jerusalem auf dem Horizont offnet. Und die Luft der Freiheit, der glucklichen Freiheit fullt unsere Lungen aus.

Und mit dieser Empfindung des Gluckes fahren wir zum Fluss Jordan, in Wadi-Charar, auf die Stelle der Taufe Christus von Johann Taufer … gehen Wir nach dem Pfad im hohen Gras, die niedrigen Zweige der Baume, die uber dem Kopf verknupft werden abfuhrend, und beginnt zu irgendwelchem Moment uns, zu scheinen, dass es ringsumher keinen Menschen gibt – die Stimmen gehen, wie in der Watte verloren, es verstummen die Vogel, und nur der Sand rauscht unter den Beinen.

Und spater gehen wir in die Vergangenheit … hinaus Und lange beten wir bei der heiligen Stelle, und wir setzen fort, im Tempel strannopriimnogo zu Hause zu beten, die Finger der gottlichen Antlitze betreffend. Und uber uns fliegt die Taube auf, und nach den rutschigen Stufen gehen wir ins kuhle heilige Wasser des Jordans ein, und wir waschen die Sunden aus, und nebenan, strecke die Hand nur, es kostet der Erloser …

Am nachsten Tag kommen wir in die Hauptstadt endlich heraus. Amman – die riesige reiche Stadt aus dem weien Stein, aufgebaut auf sieben Hugeln, und heute ungebunden sich ausbreitend auf funfzehn. Die Stadt, in der die Halfte der ganzen Bevolkerung des Landes lebt! Es ist eine der reinsten und sicheren Stadte in der arabischen Welt. Wir steigen zur altertumlichen Zitadelle hinauf, und von der Hohe sehen wir das alte romische Theater, und der unsichtbare Faden verbindet uns mit der Vergangenheit wieder. Und aus der Vergangenheit fuhrt in die Zukunft. Die byzantinische Nekropole Achl Al-Kachaf, die Ruinen des Tempels der Haferflocken, den Palast Omejad, den koniglichen Palast Ragadan, das Museum der koniglichen Autos, вoстoчные die Markte, prachtig oтели, die Nachtklubs… Und die neuen Bezirke – das architektonische Freilichtmuseum.

Und ganz unweit, wie die gemutliche Vo
rortvilla, mosaik-madaba – die Perle Jordaniens, das Stadtchen, das uber 4500 Jahren kostet. Hier kann man sogar in den gewohnlichen Hausern die altertumlichen Mosaikfuboden sehen, und in der Kirche Heiligen Georgijs wird die beruhmte Mosaikkarte der Heiligen Erde – von der Phonikienstadt der Schiestand bis zum uN«uO. des Nils und Jerusalem im Zentrum, mit Jericho, dem Toten Meer, dem Jordan und dem Nil – drei virtuos ausgestellte Million Halbedelsteine bewahrt: der Malachit, den Onyx, den Achat… Den Arbeiten der altertumlichen Meister uberlassen auch die modernen Meisterwerke nicht, die von den geschickten Handen in der Mosaikfabrik ausgestellt sind, wo wir lange den Gesehenen nicht genieen konnen.

Die Sache geht gegen Abend, und uberfullt von den Eindrucken, wir sind fertig schon, zu fallen und, aber, voran bei uns noch Sarka-Main einzuschlafen, dort sollen wir auf ein Paar Tage stehenbleiben. Dass es fur die Stelle, wir vernunftig nicht wissen, aber wir traumen schon, sich in der Nummer des Hotels zu erweisen, zu duschen und auf dem Balkon aromatisch jordanisch dem Tee auszutrinken.

Aber zu geraten es ist dorthin nicht einfach. Wir fahren und wir fahren nach unten nach der steilen Papierschlange auf den Grund der tiefen Schlucht, und die Ohren bei uns legt, wie im Flugzeug. Freilich, wartet unten auf uns die zaristische Belohnung – das marchenhafte Hotel in der felsigen Schlucht auf 264 m niedriger als Meeresspiegel, und ringsumher die bluhenden Garten und strujaschtschijessja von den basaltenen Felsen die Wasserfalle des heissen Mineralwassers, die noch im Alten Testament erwahnt wurden.

Erzahlen, dass in wodach Sarka-Main der Zar Judaas – das Ungeheuer Gro behandelt wurde. Das Wasser der Quellen enthalt die groe Menge des Schwefels, des Kalziums, des Magnesiums und des Kaliums und hilft bei den verschiedensten Erkrankungen. Hinter den Wasserfallen geben es die Hohlen, wo man von den nebensachlichen Augen verborgen werden kann und, wie in der naturlichen Sauna eine Zeitlang sitzen, es ist postojat unter den elastischen Spritzern oder dem starken Strahl des Wassers – Ihnen moglich und die Massage, ist poplawat im Schwimmbad moglich, wo sich das Wasser versammelt und langsam kuhle unter dem Sternhimmel … in der Nacht ich ab ich schlafe wie das Kleinkind kurz vor der Geburt. Der Korper mein jung und leicht, und die Traume – hell und schon.

Wir fuhren die letzten Tage unserer Reise auf dem Toten Meer durch. Wir werden auf dem weichen Sand braun, wir schaukeln auf dem dicken, elastischen Wasser, und, einander schikanos betrachtend, bemerken wir mit dem Genuss, dass es morschtschinok auf unsere Personen immer weniger ist, und die Haut wird ganz frisch von Tag zu Tag und aller ist zarter. Wir werden von den Besorgnissen und den Sorgen befreit, wir schweben im Kosmos, aber es schon der Anfang der Ruckfuhrung nach Hause. Die Ruckfuhrungen vom geheimnisvollen Planeten, so ahnlich dem Mond.

Moskau begegnet mich mit dem Kreislauf der Schaffen und der Ereignisse, der Treffen und des Scheidens, der Arbeit, den Problemen wie ublich, von der Eile … Und das Leben wird meine auf den unendlichen Lauf nach dem durchschnittenen Gelande wieder ahnlich sein. Aber es, wenn mir auf etwas Minuten doch gelingt, diesen wahnsinnigen Marathon zu unterbrechen, es gibt mich nicht und ich werde auf die durchsichtige Blaue des Rings Chjurrem blicken und, tief geseufzt, sehe ich in ihr das warme Meer Akabas, die Luft uber dem Berg den Himmel und den Wasserfall Sarka-Main … wieder

Die riesige Dankbarkeit der Firma Солвекс, sowie personlich Irina Petrowoj und Jelena Deschinoj fur diese eigenartigen Eindrucke.

* Im Artikel sind die Fotografien des Autors verwendet.