Die gegenwartige Frau

Die Frau – so ist es in diesem Wort viel! Wieviel ist das Potential in ihr von der Geburt gelegt auch als mit jedem Jahr die Weiblichkeit und die Schonheit in jeder Frau aufbluhen, wenn sie die Natur nicht vergisst und ist darauf, dass sie die Frau stolz. Wie Simon halt Bowuar gesagt hat: mit der Frau kommen nicht auf, sie werden. So dass es bedeutet, Frau zu seinDer Spursinn und die Intuition der Frau wertvoller und viel mehr die Logiker des Mannes.

Sie, wie niemand anderer, versteht, die kranklichsten herzlichen Wunden und aufzutragen, wie niemand anderer, von ihrer Feinheit, der Geduld und der Sorge behandeln kann.

Die gegenwartige Frau zu sein – bedeutet, viel Zeit, der Krafte und der Mittel fur den Abgang sich zu verbrauchen. Die Budgets der kosmetischen Gesellschaften kann man mit den Ausgaben des Landes auf die Ausrustung vollkommen vergleichen. Dafur die Frauen besiegen die Siege viel ofter und mit den minimalen Verlusten. Die Investitionen in die Schonheit haben die Eigenschaft, zuruckzukehren. Schlielich, die Welt rettet die Schonheit.

Die Frau sagt, wenn ihr schlecht ist und wenn es ihr gut ist. Keine Frau verabschiedet sich weniger als drei Minuten. Und wenn plotzlich sie verstummt, so strengt sich wegen solchen ungewohnlichen Ereignisses der Mann an. Er verdachtigt, dass sie uber etwas schlecht schweigt. Aber ihr Schweigen er furchtet sich immerhin, zu unterbrechen.

Die gegenwartige Frau versteht, die Mangel wurdevoll darzubringen. Und sie scheinen nett, und nicht dumm. Schlielich, es gibt keine Mangel bei ihr fast, sie hat Schwachen.

Einfach auffallend, wie dieses Wesen so schwach sein kann. Auch als diese Schwache fahig ist, auf der starken Welt dieser zu beeinflussen. Jedoch ist es wieviel die Krafte in der Frau gelegt! Und auf welche die Opfer und der Test geht sie. Der Mann, naturlich, starker, dafur die Frau ist viel ausdauernder.

Beim Mann vier Freunde – die Arbeit, der Wagen, das Sofa und den Fernseher. Die Frau fur die Zeit, die er fur diese Freunde verbraucht, kommt dazu, auf die Arbeit zu gehen, die Lebensmittel zu kaufen, das Fruhstuck vorzubereiten, das Mittagessen und das Abendessen, mit dem Kind Aufgaben zu machen, die Wohnung und viel wessen noch … Nach solcher vorlaufigen Zahlung zu entfernen man kann die Frage uber die Kraft und die Schwache des Fubodens … revidieren

Und kann, es ist das Talent! Wir sind von nichts fahig, den Salat, die Kleidung und den Skandal zu machen. Wir im Zustand, dem Mann den Haufen der Rate fur alle Fragen zu geben. Bei uns nichts es nur zwei Probleme – und den kleinen Schrank anzuziehen.

Die Frauen sind unvorsatzlich, und mit ihnen ist es interessant. Der Charakter einer beliebigen Frau gibt der Beschreibung nicht nach. Doch jeder Tag er verschiedener. Und in der Unvorhersehbarkeit ist sie sehr konsequent. Sie – die Regel mit einer Menge der Ausnahmen.

Wie die altertumliche Weisheit lautet: Was will die Frau – jenen will der Gott. Leider, die Frau selbst nicht wei immer, was will sie.

Die gegenwartige Frau tragen auf Handen. Aber bevor die Hande ermuden werden, sie kommt dazu, auf den Hals hinuberzukommen.

Die Verdienste der Frau im Gelingen der Manner erkennen die Vertreter des Mannerfubodens an. Ich kann englischen Schriftsteller John Reskina zitieren: Kein Mensch hat des gegenwartigen Lebens gewohnt, wenn er von der Liebe der Frau nicht gereinigt war, ist von ihrem Mut verstarkt und ist ihre bescheidene Besonnenheit geleitet. Sogar Sokrates beriet, zu heiraten, ungeachtet man hat niemanden.

Die Frau begeistert den Mann, als die Muse, oder fordert von ihm das Ergebnis mehr als die strengsten Vorgesetzten. Auf jeden Fall, dem Mann bleibt es nichts anderes, auer ubrig, wie sich vorwarts zu bewegen. Leider, die Zeit tauscht vieles. Wir bleiben eine Frau des Traumes, bis der Mann unsere Traume erkennt. Aber auf alle Falle, gerade sucht bei uns der Mann die Unterstutzung, das Vergnugen und den Trost. Werden beachten, bevor der Mann an sich nachprufen wird, an ihn glaubt seine Frau. Erstens lobt sie es, und nur stellt dann auf seine Hohe Umgebung.

Der Mann schafft den Raum, und die Frau fullt es aus. Gerade wird als auch die Harmonie erhalten.

Die Manner konnen nicht verstehen, warum unterschatzen die Frauen das Gewicht, das Alter, den Umfang der Schuhe und die Zahl der Manner immer. Die Manner gerade ubertreiben alle im Gegenteil.

Den Mannern scheint es, dass die Frauen oboschestwljajut sie. Diese schonen Wesen beten von ihm an und die ganze Zeit fordern etwas von den Mannern – wie von den Gottern.

Einige Manner furchten vor den Frauen grosser, als der Rauber. Die Letzten stellen die Auswahl frei: der Geldbeutel oder das Leben. Die Frauen nehmen sowohl jene als auch andere. Aber gerade konnen sie den Mann auf den Grund senken. Sie konnen aus dem Milliardar des Millionars machen. Aber doch gebaren gerade die Frauen die zukunftigen Milliardare. Im Allgemeinen, in welchem sich die Lage der Mann erwiesen hat, suchen Sie die Grunde in seinen Frauen.