Die goldene Therapie. Zu Hilfe dem Silber und dem Kupfer

Die Nutzung der Metalle in den Heilzielen hat sehr seit langem angefangen. Dabei gaben von den altertumlichen Zeiten die Menschen die offenbare Praferenz den Edelmetallen zuruck. Laut Angaben der archaologischen Forschungen, unsere Vorfahren trugen die groe Menge des Schmucks, die aus den Silber hergestellt sind, des Goldes und Bronze. Sie machten es nicht aus der Koketterie, und fur den Schutz vor den Krankheiten und den jenseitigen Kraften.

Die Arzte Agyptens, Syriens und Arabischen Ostens und benutzen in der Praxis die Aufnahmen der Behandlung der Erkrankungen mit Hilfe der metallischen Munzen und der Platten bis jetzt, die fur die kurze Frist zulassen, den Krampfen, der Geschwure, der nervosen Erkrankungen und der Epilepsie zu entgehen.

Auch ist die Tradition erhalten geblieben, auf die Handgelenke und die Knochel der neugeborenen Kinder die Armbander aus dem Kupfer anzuziehen, die mogliche Entwicklung der Pathologien verhindernd. Aristoteles in den Manuskripten bemerkte, dass das Kupfer uber die merkwurdigen Eigenschaften verfugt. Etwas Experimente durchgefuhrt, hat er sich darin uberzeugt, was nach dem Auflegen des Kupfers zum blauen Fleck die Geschwollenheit fur die auerordentlich kurze Frist sinkt, und die Haut erwirbt die normale Art. Die altertumlichen Griechen verwendeten die kupfernen Platten fur die Behandlung entzundet mindalin und der Taubheit nicht selten.

Die Effektivitat der Behandlung verschiedener Arten der Erkrankungen mit der Hilfe metalloterapii war von den Arzten der Pariser Akademie der Wissenschaften in der zweiten Halfte des XIX. Jahrhunderts bestatigt. Sie haben die merkwurdige Tatsache erhoht schisnestojkosti der Menschen beachtet, die in den Kupferhutten arbeiten, deren Gesundheit wahrend der mehrfachen Ausbruche der Cholera nicht litt.

Im Verlauf der weiteren Forschungen hat es sich herausgestellt, dass die Metalle zu den getroffenen Grundstucken des Organismus herangezogen werden konnen und, sich von den Gesunden abzustoen. In 1976 haben die Arzte begonnen, verseucht dermatologitscheskimi von den Erkrankungen der Patienten mit Hilfe der metallischen Discs zu behandeln. Es war dabei bemerkt, dass die kupferne dem wunden Punkt verwandte Applikation mit der Hautdecke zusammengehaktwird, und nach der vollen Heilung wird abgestoen und wird von der Haut abgetrennt.

In Zusammenhang mit den Komplikationen, die bei der Behandlung des Menschen die hormonalen und antibiotischen Mittel oft entstehen, die Gelehrten und die Arzte im Laufe von den Letzten 10 Jahre haben aktiv begonnen, die Weisen der nicht traditionellen Behandlung der Erkrankungen auszusuchen.

Die groe Menge der Nebeneffekte und die medikamentose Krankheit von der traditionellen Medizin haben die Menschen erzwungen, die Methoden der Medizin ostlich, erhohend die Lebensfahigkeit des Organismus zu verwenden. Zu solchen Methoden verhalt sich metalloterapija eben.

Da die Methoden der ostlichen Medizin von den westlichen Arzten begonnen haben, verhaltnismaig vor kurzem einzugestehen, unter sie die wissenschaftliche Basis die Fachkrafte noch nicht zuzufuhren sind dazugekommen. In diesem Zusammenhang stutzen sich metalloterapiju, deren Grundlagen bis zu uns durch die Jahrhunderte angekommen sind und auf dem Schatz an Erfahrungen vieler Generationen und zelitelskoj der Praxis, man kann wie der zusatzliche Abgang des Organismus betrachten.

Laut der altertumlichen indischen Wissenschaft uber das Leben, ganz existierend in der Natur ist es mit der Energie des Okumenischen Bewusstseins verliehen, und alle Formen der Materie ist nicht dass anderes, wie die auerliche Erscheinungsform dieser Energie. Der Okumenischen Energie entspringt auch die Lebenskraft, die das Wesen der ganzen Materie ist. Und da alle Metalle auch die auerliche Erscheinungsform bestimmter Formen der Energie sind, sie dienen zu den Behalter der Lebenskraft, die man in den Heilzielen verwenden kann.

Viele Metalle strahlen bei der Beruhrung mit der Haut des Menschen die elektromagnetischen Wellen, die positiv nicht nur den Kafige epidermissa beeinflussen, sondern auch auf alle Organe und die Stoffe aus. Die Mehrheit der Metalle enthalt die Energie, die heilsame Einwirkung leistend.

Das Gold tonisirujet das Nervensystem, verbessert das Gedachtnis, festigt den Herzmuskel. Das Tragen des goldenen Schmucks auch hilft bei den nervosen Verwirrungen, der Hysterie, die Epilepsie und den allgemeinen Krafteverfall gut. Das Gold ist es nicht empfehlenswert, den Menschen des dichten Korperbaues zu tragen.

Das Silber wird fur die Behandlung der Erkrankungen des Verdauungstraktes verwendet. Die Menschen des dichten Korperbaues, die zu den Erkrankungen des Atmungssystems veranlagt sind, sollen sich zum Silber mit der Vorsicht verhalten. Dieses Metall hilft bei der Erschopfung, dem chronischen Fieber, dem Sodbrennen, die Entzundung des Darms, der Hyperaktivitat der Gallenblase und reichlich menstrualnom die Blutung.

Das Kupfer beeinflusst das Funktionieren der Leber, der Milz und des Lymphensystems positiv, tragt rassassywaniju der qualitatsgerechten Geschwulste bei.

Das Tragen der Erzeugnisse aus dem Zinn wird fur die Behandlung des Diabetes, des Asthmas, der respiratorischen Infektionen, der Anamie, sowie der Haut- und Lungenerkrankungen empfohlen.

Das Eisen beeinflusst die Knochenstoffe, die Leber, die Milz und das Blut (positiv es ist bekannt, dass die Praparate, zu deren Bestand das Eisen gehort, bei der Behandlung der Anamie angewendet werden).

Beim Entstehen des Kontaktes zwischen der Hautdecke und solchen Metallen, wie das Zinn und das Silber, die Energie aus dem Metall in den Organismus uberfiet. Beim Kontakt mit dem Gold, dem Kupfer und swinzom fliet die Energie in entgegengesetzter Richtung – vom Menschen zum Metall.