Das Verbindungsstuck der Welten

Geboren fur die Mission

Sogar bedeutet in der Herkunft Nikolajs Rericha, und, und in seiner Geburt war die Mission schon geschlossen. Der Nachkomme des deutschen Ritters-Kreuzritters, er hat das Dienen der Erde vollstandig gewidmet, von der so diese Ritter oft ist kampften. Er stellte, der russische Mensch durch und durch, auf den fruhen Buchern den Namen Nikolaj der Hintergrund Rrik».

Und es war seine erste Mission nach der Vereinigung der Welten, die sich manchmal so befehdeten. Er ging mittels anderer flammender Patriotin Russlands Jelena Blawatski, geboren den Hintergrund Gan. Der deutsche philosophische Gedanke, pomnoschennaja auf die Leidenschaftlichkeit der russischen Natur, gab die merkwurdigen Ergebnisse!

Eine Hauptbeschaftigung des Genies war die Malerei, und fur das Leben hat er mehr 7000 Bilder geschaffen! Er konnte bei der Staffelei einfach stehen, und tatsachlich machte es jeden Tag, wenn irgendwelcher andere, nicht weniger als wichtige Schaffen nicht war.

Gerade verband durch die Leinen Nikolaj Konstantinowitsch so anschaulich und die Welten hell, vorfuhrend und die Einigkeit ganz wahr im Universum beweisend.

Nach den russischen Weiten

In die Kaiserliche Akademie der Kunste gehandelt, wurde junger Rerich ein Schuler beruhmten russischen Malers Archipa Kuindschi. Kuindschi, so Rericha, war kein geschickter Redner, aber dafur so konnte einige Geheimnisse der Meisterschaft anschaulich erklaren, dass sie sich ins Gedachtnis fur lange Zeit einfielen.

Gerade Archip Kuindschi hat Nikolaj die Liebe zur russischen Geschichte, zu Studium aufgepfropft, dass es jetzt ublich ist, als die Russische Welt zu nennen. Und Rerich nicht schreibt die Bilder nach den Buchsujets einfach, er reist durch das Land im Bestande von verschiedenen archaologischen und ethnographischen Expeditionen herum.

Und ab 1905 beginnt der Maler, die Sammlung der Altertumer der Steinzeit anzulegen. Diese Sammlung war auf dem Franzosischen Vorgeschichtlichen Kongress vorgestellt, wo die hohe Einschatzung bekommen hat.

Wenn uber die Bilder zu den Themen der russischen Geschichte zu sagen, so Stimmen hier und die Diplomarbeit Nikolajs Rericha der Bote, «die Greise, und «das Weinen Jaroslawny», und der Anfang Rus uberein. Die Slawen» sowohl andere. Als auch es war die Vereinigung der Welt altertumlich und der Welt modern, wo schon das Kino und die Flugzeuge mit den Autos erschienen ist.

Die Erwerbung der Begleiterin

In 1899 ist im Gut Fursten Putjatina bedeutend fur Rericha das Treffen geschehen. In den Jagdstiefeln ist er ins Haus gerade durch das Fenster … hineingeklettert und so hat die zukunftige Frau, Schoner Jelena Schaposchnikowoj kennengelernt.

Naturlich, Jelena war von solchem Erscheinen des seltsamen jungen Mannes geschuttelt. Aber schon in 1901 hat ihre Hochzeit stattgefunden. Und Jelena Schaposchnikowa wurde Jelena Rerich, und mit diesem Namen wurde der ganzen kulturellen Welt, allen bekannt, wer das neue, merkwurdige Wissen uber das Wesen des Menschen ersehnte, daruber, dass er eine Menge der Leben geht und ist mit vielen Epochen und den Welten verbunden.

So ist geschehen, was karmitscheskoj vom Treffen, obwohl solche Worter heit, wie das Karma, zu Rericham ein Bisschen spater gekommen sind, wenn ihre allgemeine Mission nach der Vereinigung solcher Welten angefangen hat, die im vorigen menschlichen Bewusstsein voneinander heftig abgetrennt wurden. Jedenfalls, im Bewusstsein westlich.

Der Ruf Schambaly

Nach 1917 zeigt sich die Familie Rerichow im Ausland, zuerst in Europa, und spater und in Amerika. Gerade haben dort, in 1920, bei der Familie Rerichow, in der es schon vier Menschen war, zusammen mit Sohn Jurij und Sohn Swjatoslawom, die regelmaigen Kontakte mit den Groen Lehrer Ostens angefangen.

Noch traumte als das kleine Madchen, Jelena zwei Hindus, die als ob bei ihr vom Herz das goldene Garn abwickelten. Jetzt wurden sie Realitat. Nikolaj und Jelena haben begonnen, von Machatm sagenhaften Schambaly, des Landes der Unsterblichen Weisen, das irgendwo in Himalaja gelegen ist, die regelmaigen Schreiben zu bekommen. Es kamen auch die Erscheinungsformen der Lehrer in ihren feinen Korper vor, wenn sie durch die Wand des Kabinetts Nikolajs Rericha ruhig gehen konnten, wenn der unmittelbare Kontakt notig war. Die Namen dieser Machatm waren Gro Herrscher Morija und Groer Lehrer Kut-Chumi.

Bald wurde um die Familie Rerichow die Gruppe der Gleichgesinnten geschart. Und sie haben begonnen, sich auf die langen Reisen durch die Lander Ostens vorzubereiten.

Kiplinga widerlegend

Einst hat Kipling die beruhmten Zeilen geschrieben: «der Westen ist der Westen, Osten ist Osten. Und zusammen von ihm ubereinzustimmen nicht. Davon wie wurde der uralte Unterschied in der Mentalitat zwei Zivilisationen, der Kulturen, der religios-philosophischen Blicke betont. Es waren zwei feindselige Welten, ist und ohne Verstandnis einander anschauend verdachtig.

Und inzwischen bewogen sich der groe Maler, seine Frau und die Kampfgenossen nach den phantastischen Weiten, dass Rerich als das Herz Asiens» nannte.

Und je grosser beobachtete er, desto sich darin grosser uberzeugte, dass der Westen und Osten einst zu den altertumlichen Zeiten, unter sagenhaftem Lemurii und Atlantis schon ubereinstimmten. Und in der Welt beherrschte das universelle Lernen, wo uber die Verbindung der Menschheit mit dem Kosmos gesagt wurde, mit seinen Hochsten Naprawiteljami, die die Welten und die Volker nicht teilten, und vereinigten sie in die Einheitliche Kosmische Bruderschaft, die weit auerhalb nur eines Planeten die Erde hinausgeht.

Und von den Groen Lehrern haben Nikolaj und Jelena erkannt, dass jetzt die Zeit der Ruckfuhrung des verlorenen altertumlichen Wissens angebrochen ist. So, und ist die Zeit der Vereinigung der Vereinzelten der Welten, ostlich und westlich so lang!

Wieviel sind die Hellen dicht hat dort, in Osten, Rerich geschrieben, die ausdrucksvollen Gestalten wie die mythischen ostlichen handelnden Personen, als auch der realen Menschen jener Stellen schaffend. Und es ist wieviel die merkwurdigen Zeilen es ist bei Jelena Rerich erschienen, die die Bucher des agni-Yogas, oder des Lernens der Lebendigen Ethik, des grandiosen Werkes uber die metaphysische Geschichte des Menschen, der Menschheit und die Perspektiven seiner weiteren Entwicklung spater wurden.

Und Jelena Rerich, die die Lehrer Ostens Uruswati nannten, dass «das Licht des Morgensterns» bedeutet, ist durch sowohl die schone als auch qualvolle Eroffnung der energetischen Zentren gegangen, was ihr zugelassen hat auf der geraden Leitung mit Schambaloj zu sein, von da jederzeit das notwendige Wissen und die Informationen zu bekommen.

Nikolaj Rerich schrieb die Bilder die ganze Zeit, wo die Gestalten verschiedener Leben der Groen Lehrer verfolgt wurden, die sich wie im Osten, als auch im Westen verwirklichten. Aller hangte von ihrer Mission auf unserem Planeten ab. Manchmal wendeten die Lehrer das Wort Ihre an, dadurch inomirskoje die Herkunft betonend.

Und hier geschah die Vereinigung der Welten auch: unser erd- und jenen, hoher, mehr entfernt, sich sorgend darum, wer auf der Evolutionstreppe auf die Stufe niedriger stand.

Drittes ismerenje auseinanderruckend

Aber man ist von der merkwurdigsten Vereinigung wohl, die der groe Maler und seine Begleiterin verwirklicht hat, es war die Vereinigung der Welt der vergantlichen Formen, unserer physischen Welt und jener Welten, was auf jener Seite des sogenannten Todes liegen.

In den Buchern des agni-Yogas hieen diese Welten Fein und Feurig. Die feine Welt ist, wohin wir wir nach dem Tod des physischen Korpers geraten, und die Feurige Welt ist eine Welt, wo sich auerordentlich heilig oder aufhalten konnen, wer das Karma vollstandig beseitigt hat oder, sich die christliche Sprache auspragend: «Nicht mehr ist durch die Sunden besc
hwert».

Besonders wurde die Einrichtung des Schambaly, des Klosters des Lichtes beschrieben. Jelena Rerich machte dieser in den Buchern des agni-Yogas sowohl den Briefen als auch den Tagebuchern, und Nikolaj Rerich multiplizierte die Zahl der merkwurdigen Leinen von ihnen noch mehr von als merkwurdige Welten.

In die Spur dem Lieblingsheiligen

Nikolaj Rerich wird in Indien fur lange Zeit angesiedelt, wo in den Bergen das Zentrum des Studiums der psychischen Forschungen schafft, das er zu Ehren der Begleiterin und des Freundes Uruswati genannt hat. Hierher werden die verschiedensten Artefakte abgeflossen, es handeln die neugierigen Zeugnisse allerlei nicht standardmassiger Erscheinungen, es kommen viele beruhmte Menschen, solche, wie, zum Beispiel, Neru an. Von hier aus geht die Korrespondenz mit den Mitgliedern erscheinend in der ganzen Welt rerichowskich der Gesellschaften. Und von hier aus folgt er auf die Ereignisse in der Heimat starr, strebend, und diesen, samutnnnyj vom Atheismus, aber die dennoch schone Welt mit jenen Welten zu verbinden, dass die groen Hoffnungen auf die zukunftige geistige Mission Neuen Russlands setzten.

Leider, die Heimat erkennt es an, aber nicht versteht zu sehr. Die Gleichgesinnten verwandeln sich nicht in die fuhrenden Menschen der Lander, und in die isolierten Halbsektierer, die das Lernen oft verzerren, den gegebenen Machatmami immer ofter.

Ja, und auf dem Planeten schon riecht nach irgendwelchem nachstem Krieg, vom Wunsch, und geteilt zu werden, nicht, vereinigt zu werden.

Das alles schleift die Gesundheit des groen Malers und des Denkers ab. Und er geht aus diesem Leben am 13. Dezember 1947 in Den Schiwy, den heiligen indischen Tag weg! Aber kurz vor dem Abgang, so Jelena Rerich, er sieht Hochwurden Sergija, der es hinter sich in die beste Welt ruft, wo man sich vom standigen menschlichen Unverstandnis nicht qualen muss.

Und er ist weggegangen. Und dieses menschliche Unverstandnis blieb und bis jetzt. Und unter rerichowzew, die der allgemeinen Sprache auf keine Weise finden konnen und teilen alle sein kunstlerisches Erbe. Teilen und immer mehr treiben sich in die engen Rahmen der unbedeutenden Gruppen, die wenig das Leben der groen menschlichen Gesellschaft beeinflussen. Und unter den am meisten gewohnlichen Menschen, die im einzigartigen philosophischen Erbe Rericha und seiner Begleiterin fast den Satanismus sehen. Und unter den Politikern, die das vergessen haben, dass noch in 1935 auf Antrag Nikolajs Rericha der Pakt der Welt geschlossen war. Er sah den Schutz der Denkmaler des Konfliktes von einer beliebigen Seite vor, wenn die Kriegsoperationen plotzlich anfingen.

Aber Nikolaj Konstantinowitsch Rerich hat die Hauptsache des Lebens erfullt. Er hat den Weg aus unserer Welt in andere Welten vorgefuhrt. Und, wer daran nachgepruft hat und ist von der Seele und dem Herz rein, der Weg ist dorthin geoffnet.