Das Syndrom am 7. September

Die erfahrenen Lehrer wissen, dass nach Ablauf von der ersten Schulwoche der Schuler in der Klasse fast zur Halfte weniger wird. Die Kinderarzte haben der Erscheinung – das Syndrom am 7. September und die Begrundung benannt: der Ubergang von der Ferienlebensweise zu den strengen Schulwerktagen schlagt nach den Kinderorganismen grausam. In die ersten Lehrtage halten sie sich im aufgehobenen und angeregten Zustand – die neuen Eindrucke noch, das Treffen mit den Mitschuler und den Lehrern, – aber spater geben die Psyche und Physik von perenagrusok die Storung. Besonders leiden die Schulanfanger, doch geschieht mit ihnen es zum ersten Mal.

Der Kleine ist zur Schule gegangen. Es ist eine der wichtigsten Etappen seines Lebens und des Erwachsenwerdens. Die Eltern sagen uber die eigenen Probleme in Zusammenhang mit dem anfangenden Schulleben des Kindes viel, das vergessend, dass die groten Schwierigkeiten ihre Kinder zufallen. Sich wesentlich die Aufgaben der Familie des Schulanfangers – zu bemuhen, ihm zu helfen, die Stresse des neuen Lebens, doch davon zu uberwinden, inwiefern sich leicht und schnell der Kleine in der Schule anpasst, hangt nicht nur seine Leistung, sondern auch die Gesundheit, und sogar das psychologische Klima in der Familie ab.

Die Veranderung des Regimes des Lebens. Was ist das Wenn das Kind bis zur Schule in den Kindergarten ging, wird ihm fruh leicht sein, aufzustehen. Jedoch ist das Regime des Schulers ziemlich zusammengelegt. Obwohl viele alter detsadowzy den Nachmittagtraum nicht mogen, hat sich ihr Organismus an die Erholung in der Mitte des Tages, und gut gewohnt, diese Gewohnheit selbst wenn das erste halbe Jahr aufzusparen. Man braucht, dem Kleinen zu lange sitzenzubleiben beim Fernseher oder beim Computer nicht zuzulassen. Seit dem Abend muss man die Kleidung fur den Morgen vorbereiten und, die Aktentasche sammeln, den Wecker mit dem Vorrat der Zeit stellen, damit das Erwachen eilig nicht war.

Der Morgen – der Anfang des Tages, ist eben sehr wichtig, damit es ohne Anstrengung gegangen ist. Das Kind erwirbt in der Schule viel neuer Pflichten – er nicht nur soll verstehen, sich, sondern auch rechtzeitig in Ordnung zu bringen, einige Aufgaben zu erfullen. Er soll lernen, gegebene Zeit zu strukturieren.

Es ist am meisten schwieriger Kleine, sich zu gewohnen, aufmerksam und konzentriert zu sein, nach von den Spielen und der Lauferei auf peremenke ist es schnell, auf der Ausfuhrung der Aufgaben konzentriert zu werden. Das Gedachtnis bei den Kleinen ist noch ziemlich trennscharf und, gespielt geworden, vergessen sie die Stunden manchmal.

Reden Sie mit ihm das, wie der Tag gegangen ist, dass neu er auf den Beschaftigungen erkannt hat, was gefallen hat, und dass – nicht sehr. Bemuhen Sie sich im Verlauf des Gespraches, sein intellektueller Appetit anzureizen, damit er sich fur die Stunden mit dem Wunsch und der guten Stimmung gesetzt hat. Die erfullten Aufgaben prufend, finden Sie den Grund unbedingt, das Kind zu loben, dann wird Ihre Kritik schmerzlos wahrgenommen sein.

Die Mehrheit der Schulanfanger ins erste halbe Jahr der Ausbildung magern ab. Es bedeutet nicht, dass sie eine verstarkte Ernahrung brauchen, man braucht, das gewohnheitsmaige Regime nicht zu tauschen oder, dem Kind die neuen Platten aufzudrangen.

Sorgen Sie nur fur die ausreichende Zahl der Vitamine, damit die unvermeidliche Ubermudung und die Stresse auf der Gesundheit des Kleinen nicht widergespiegelt wurden. Besser, naturlich, die speziellen komplexen Vitaminpraparate zu verwenden, weil die Safte, das Gemuse und die Fruchte nicht die Bedurfnisse des wachsenden Organismus nach den Vitamine und den Mikroelementen vollstandig befriedigen.

Also, und betreffs der allgemein kraftigenden Mittel und der richtigen Organisation des Regimes des Tages des Kindes – aller in Ihren Kraften. Das abgehartete Kind wird bei den Epidemien ORS, die in der Schule nicht die Seltenheit weniger weh tun. Man braucht sich, aufzupfropfen dem Kind die Kultur der aktiven Erholung zu bemuhen: wenn auch er die freie Zeit nicht beim Fernseher, und in der Bewegung durchfuhrt. Zeichnen Sie es ins Schwimmbad auf, gewohnen Sie dem gemeinsamen Morgenlauf an, zu den Spaziergangen vor dem Traum – wird das alles ihm auf den Nutzen und wird helfen, viele Erkrankungen zu verhindern.

Es sind die ersten 6-9 Wochen des Aufenthaltes in der Schule, charakterisiert wie die Zeit der scharfen Anpassung am meisten schwer. Sondern auch nach zwei Monaten der Ausbildung setzen viele Kinder fort, die ernsten Schwierigkeiten zu erleben.

Der Prozess der Anpassung des Kindes hangt von der Lage in der Klasse, davon in vieler Hinsicht ab, inwiefern es, komfortabel interessant ist, sicher fuhlt er sich wahrend der Stunden, im Verkehr mit dem Lehrer und den Mitschulern. Das Kind gerat in neu, noch nicht das ausgepragte Kollektiv, lernt die Regeln des Verhaltens in der Schule kennen, ist sich der Notwendigkeit bewut, bestimmten Normen der Wechselbeziehungen mit den Altersgenossen und dem Lehrer zu folgen. Lernt die impulsiven Wunsche, die Aggressivitat oder die uberflussige Aktivitat zuruckzuhalten, – diszipliniert zu sein. In dieser Periode ist die Unterstutzung und die Aufmerksamkeit der Nahen besonders notig: fragen Sie den Kleinen aus, mit wem er auf den Veranderungen spielt, wie die Lehrerin aussieht, ob ihm der Banknachbar gefallt, wie sich die Beziehungen in der Klasse usw. bilden

Die Mudigkeit von der Anwesenheit anderer Menschen (der Offentlichkeit des Lebens) – die folgende wichtige Veranderung im Leben des Schulanfangers. Der Ausgang in die groe Gesellschaft bringt die groe psychische Belastung, die mit verbunden ist, dass das Verhalten des Kindes priljudnym wird und wird von anderem kontrolliert. Er bleibt ein – alle seine Taten, die Gewohnheit tatsachlich nicht, beliebige Korperbewegungen werden ein Gegenstand der Beobachtung und der Einschatzung seitens anderer Menschen (oder wenigstens scheint es so ihm). Von der unangenehmen Uberraschung fur viele zeigt sich, dass sogar in der Schultoilette das Kind keine Moglichkeit hat einem zu bleiben.

Das offentliche Leben wird den bedeutenden Anteil der psychischen Energie des Kindes unvermeidlich ergreifen. Wird eine bestimmte Zeit gehen, bevor er dazu schaffen wird sich zu gewohnen und wird lernen, zu gelten, sich in der Menge befindend. Um diese Belastung zu erleichtern, muss man dem Schuler der Einsamkeit zu Hause ermoglichen und, die Kontrolle schwachen. Machen Sie keine Bemerkungen, die man (vermeiden kann beie sich nicht die Nagel ab! Bohre in der Nase nicht!).

Lassen Sie die Situation nicht unberucksichtigt, wenn Ihr Schuler von etwas verstimmt ist oder geht in die Schule in der schlechten Stimmung. Bemuhen Sie sich, uber alle Schulschaffen im Bilde zu sein. Sein eigener Blick auf geschehendes, sein Befinden in der neuen Lage fur Sie sollen wichtiger sein, als die Meinung der Lehrerin uber Ihr Kind. Deshalb braucht man, gewohnheitsmaig fur viele Mutter mittels nicht zu gehen und, den Lehrer fast taglich zu besuchen. Sie lernen, das Kind nenawjastschiwo, feinfuhlig auszufragen, aber mit dem aufrichtigen Interesse und ist beharrlich.

Die Fragen, die den Eltern helfen werden auf den Prozess der Anpassung des Kindes zum Schulleben, und dem Kind zu folgen, – die entstehenden Probleme abzufassen.

Was sich in deinem Leben ab Datum des Eingangs in die Schule geandert hat

Was bedeutet, Schuler zu sein

Warum muss man lernen

Was ist Regeln und die Prinzipien des Schullebens

Wo sich in der Schule befinden: unsere Klasse, die Gaststatte, die Bibliothek, die Toiletten, den Kabinett des Arztes usw.

Wie sich in den Stunden und auf den Veranderungen zu benehmen

Wie sich auf die Stunden vorzubereiten

Wie mit den Lehrbuchern zu arbeiten

Welche du den Arbeitsplatz des Hauses sehen willst