Die unmerkliche Sklaverei. Die Gewohnheit, auf der Verbindung zu sein

Bei mir ist das Telefon erklungen, spater hat hohnisch gegrunzt und wurde abgeschaltet. Das Geld in seinem telefonischen Geldbeutel und die Energie im Herz ist gleichzeitig zu Ende gegangen.

Eben ich blieb, in der Mitte der fremden Stadt zu stehen, die nicht menschliche Erleichterung erprobend. Wie Monte-Kristo, der aus dem Schloss If entlief. Wie Sidan, bodnuwschi Materazzi. Fur zehn Jahre, dass diese hollische Maschine in meiner Tasche angesiedelt wurde, ich wurde ein Sklave der Lampe.

Das Telefon ist es anspruchsvoll ist in mein privates Leben eingefallen. Die Frage «Und dich wo jetzt» Ich habe ebenso leidenschaftlich gehasst, wie es die Fragen und warum-du-bis zu diese-r-unverheiratet istwieviel-du-Jahre». Wo, wo, in Karaganda. Und der Jahre habe ich mir soviel, dass die Fertigkeit sicher noch nicht verloren, dwuschku bei serdobolnoj ttenki zu schieen, wenn man eilig anrufen muss, das Leben entscheidet sich».

Es ist wieviel die weinerlichen Lieder es war uber das Madchen im Automaten» gesungen, «uber ruf mich an, ruf an. Es ist Wieviel die Madchen in der Erstarrung stundenlang bewachten beim Apparat, die einzige Klingel erwartend. Und jetzt

Denn ruft die Klingel des Handys das Herzklopfen herbei: er – nicht er Nein, doch fallt auf den Bildschirm das volle Dossier des Anrufenden heraus: der Name, die Fotografie und die Auskunft 2НДФЛ.

So dass man die mobile Hauptregel, die ich fur mich herausgefuhrt habe – ohne Telefon gar umgehen kann. Aber wenn immerhin ohne ihn keinesfalls, so lenkte die Nummer zwei: das Telefon soll billig so sein, damit man nicht schade war, seinen Verlust erleben.

Erstens habe ich auf das erste Telefon die Summe, zum Preis der wochentlichen Fahrt vergleichbar ist in klein, aber das sympathische Land beim warmen Meer ausgegeben. Die Telefone jener Epoche von der Massigkeit und dalnobojnostju erinnerten die Funkstelle der Zeiten des Zweiten Weltkriegs. Riefen mich auf das Telefon selten an und scheu, ofter fragend, ob man auf den Stationaren noch einmal anrufen kann. Ich habe mich vom Erstling bald getrennt – es haben gestohlen. Wie auch zweiten, und dritten. Es war die Zeit der ursprunglichen Ansammlung Handys. Die Besitzer teuerer Modelle gingen in die Gruppe des Risikos ein.

Aber billig – bedeutet den Schlechten nicht. Hat mir bewiesen es ist meine Freundin, die Besitzerin des abgetragenen Modells am meisten einfach motoroly, auf deren einst silbernem Korper sie die Sterne, wie auf dem Flugzeugrumpf des Kampfjagdflugzeuges zeichnete: dieser ist dafur, was in den Krug mit dem heissen Kaffee fallen gelassen war, aber setzte fort, zu arbeiten. Und dieser ist dafur, was in der Tasche der Jeans in der Waschmaschine gewaschen war – und hat ubergelebt. Und dieser ist dafur, was in den Mullkorb gefallen ist, aber rechtzeitig hat die Besorgnisse» signalisiert.

Ja, die billigen Telefone sind und schisnestojki bescheiden. Sie wissen, dass zur Welt gekommen sind, unkompliziert, aber die notige Arbeit zu machen.

Die Regel drittes: das Telefon soll einfach sein. Ich ertrage nicht, wenn der Mechanismus als ich kluger ist. Und mein Telefon – bestimmt solcher. Er versteht, rechtzeitig aufzuwachen, es gibt mich – nicht. Er folgt auf die genaue Zeit, mir die Stunden und der Wecker ersetzt, fliet bei mir die Zeit zwischen der Finger, wie der Meersand weg. Er verfugt uber die Masse der Funktionen, deren Bestimmung mir unzuganglich ist. Wenn ich irgendwelche neudobowygowariwajumuju die Abkurzung, zum Beispiel, dschipieres, oder wap anschlieen muss, werde ich ins Buro der telefonischen Kampagne getragen, halte ich die qualende Reihe zum speziell ausgebildeten Personal stand, die mich mit der schlecht verborgenen Missachtung sieht und schnell-schnell drischt von den Fingern nach den Knopfen.

Die Regel viertes – soll das Telefon modisch nicht sein. Modisch ermudet. Ich habe ich vor kurzem das Modell gekauft, auf ihre Farbe geschmeichelt geworden. Der Preiselbeerfarbe mit dem Funken, totsch in totsch die Farben tschitschikowskogo des Fracks. Das Telefon zwinkerte mir perlamutrowym vom Spion und sang Bessame mutscho». Die Puderdose – hat mein Freund maklig bemerkt. Nach dem Monat fing die Farbe mich an, zu ermuden. Durch zwei – zur Mode hell-salatowyje und rosa mit der Perlmutter, aber auf keine Weise gehorten die Preiselbeerkorper. Ich habe daruber in allen Zeitschriften durchgelesen, die die Mobilisierung in die Massen schieben. Durch drei – bei mir hat die Allergie auf die Preiselbeerfarbe angefangen. Noch habe ich nach dem Monat anderen – stahl-, der strengen brutalen Formen, das Modell liebgewonnen. Eben was Bessamemutschu donaschiwajet die Mutter, und bin ich wieder uchlopala worauf die Halb-Gehalter nicht bekannt.

Die Regel funftes – soll sich das Telefon den Uberflussigen nicht gonnen. Es versteht meine Schwester gut, von Zeit zu Zeit newest bezahlend woher die ubernehmenden Rechnungen auf sich diesen Hit telefonisch, «sakatschaj sich dieses Bild bestelle».

Meine Nichte trennt sich vom Telefon nicht: uber der Tastatur geneigt, schreibt sie den unendlichen sms unzahlbaren Bewunderern. Wird wachsen – wird den Epistolarroman verlegen. Ein Kapitel – eine Zeile: «4то uns haben auf siwodnja aufgegeben %-)». Ich hatte eine bemerkenswerte Schwiele auf dem Ringfinger – von den unendlichen Schreibvorlagen in ihre Jahre. Bei ihr – der muskulose Daumen, die sie mit der wahnsinnigen Geschwindigkeit den Text auf den Bildschirm anfullt.

Cha, ja hat meine Nichte keine Handschrift – ich uberhaupt Mal sah in ihren Handen den Griff nicht. Sie fuhrte das Tagebuch mit den eingebogenen heimlichen Seiten nicht, ihr ubergaben die Zettel unter der Schulbank nicht. Das alles ersetzt ihr das Handy: dort und sapissotschki, und das Foto, und rosotschki mit koschetschkami.

Das alles so aber anzurufen es kommt vor es ist – und eilig notwendig. Wenn ich in der Mitte der fremden Stadt stand, plotzlich ohne Verbindung geblieben, hat verstanden, welches Robinsonu – qualend und einsam war. Er brannte die Signalfeuer und bastelte das Boot.

Ich habe metnulas zum nachsten Tabakkiosk, auf mitteleuropaisch esperanto die Karte telefonika» gebeten, und zusammen mit der Gruppe der albanischen ungelernter Arbeiter ist zum im Bezirk einzigen Telefon-Automaten aufgestanden: «Hallo Du horst mich Du wo»