4 Bucher des Herbstes. Die Harmonie ohne Schwermut

Das weise und starke Buch des Nobelpreistragers 2009 Jean-Mari Leklesio wird unseren Leserinnen vorfuhren, dass die Hauptsache sich selbst treu, sich zu sein ist den Umstanden nicht zu ergeben; die Geschichte finnischen Schriftstellers Tschelja wird an die Vesta erinnern, dass es die Beziehungen gibt, in die besser lange nicht stehenzubleiben; die Sammlung der Biografien der groen Clowns des XX. Jahrhunderts wird zum Lachen bringen und wird Ihren Gesichtskreis ausdehnen; und das poetische schlieende unser Ubersicht traditionsgema Buch hervorragenden russischen Dichters Weniamin Blaschennogo wird etwas Minuten (oder sogar der Stunden) der hohen Harmonie schenken.

Jean-Mari Leklesio. Der goldene Fisch. Moskau, den Text, 2009.

In Russland setzen fort, die Bucher des Nobelpreistragers 2009 – franzosischen Schriftstellers Jean-Mari Leklesio (J.-M verlegt zu werden. Le Clezio).

Die Heldin «des Goldenen Fisches», weggenommen im Kinderalter aus dem verwandten Dorf wahrend der Interstammzusammenstoe und verkauft in die Sklaverei in irgendwo in der Mitte 1970 Jahre (!!!) in einer der marokkanischen Stadte, ist eine Verkorperung der Obdachlosigkeit und isgnannitschestwa schon in der eigenen Heimat – erinnert sie sich sogar die Eltern nicht.

Nach dem Verkauf in die Sklaverei im Schicksal der minderjahrigen Heldin folgt die verhaltnismaig ruhige Kindheit mit ihrer neuen und ziemlich bejahrten Hauswirtin (die Bilder des marokkanischen von der Sonne leidenden Stadtchens sind sehr gut), die sexuellen dringenden Bitten im Teenageralter seitens einen ihrer Mitglieder «der neuen Familie» (die sie zuerst verzichtet), die Flucht, ein Paar Jahre auf den Rechten des Gasts im Puff zu verstehen (fur die Arbeit dort ist sie doch viel zu jung, sowohl die Hauswirtin wurde nicht bose als auch nicht dumm geraten), die schlechte Gesellschaft, das Treffen ins Blickfeld der Polizei und … – die gewaltsame Ruckfuhrung zu den vorigen Wirten. Aber auf kurze Zeit. Das Madchen lauft wieder fort, wandert umher und endlich emigriert durch Spanien zu Frankreich, zu Paris illegal. Uber Paris und Europa, uber die Existenz von anderem, ausgezeichnet vom ihr bekannten Leben, uber das Leben, frei von der Gewalt und der Armut (jedenfalls auf dem institutionellen Niveau), erkennt sie von den Freundinnen nach dem Haus der Toleranz – doch es auch besuchen die Europaer.

Das Panorama der groen Stadt, undeutlich berauschen gefuhlt klug nicht nach den Jahren vom Madchen den riesigen kulturellen Kontext endlich sogenannt «die Luft der Freiheit», ungeachtet der Haushaltsunordnung und des Geldmangels unsere Heldin, und sie beginnt die einsame Reise nach der kulturellen Hauptstadt der Welt. Im ubrigen, nicht ganz einsam – doch noch, zu Frankreich aus Marokko der Heldin hinuberzukommen hilft ihre Freundin nach dem Bordell (die Reise geschieht auf ihr Geld), und in Paris, in der abnehmbaren Wohnung, das seltsame einsame Madchen beachtet schon emigrantka von den Antillengerusten und bietet ihr zuerst die Arbeit, und spater das Amt – nicht jenes die Dienstmadchen, nicht jenes kompanonki bei der reichen doktorschi-Franzosin an, die sich von der Lesbe nachher zeigt.

Weiter entwickelt sich aller nach dem schon bekannten Leser dem Drehbuch.

Die Heldin geht hinter den Kaufen in den Supermarkt gern, entfernt die Wohnung, bereitet vor und schlaft sich in der gemutlichen Wohnung in einem zentral arondismanow Paris aus, sieht das sexuelle Interesse seitens der Hauswirtin, aber oder versteht nicht, als das alles, oder nicht im Zustand es enden kann, einstellen, die Punkte uber und – der Abgang von doktorschi aufstellen bedeutet die Ruckfuhrung zur Armut und der Obdachlosigkeit; und im Zorn verlasst das gemutliche Nest nur nach der gemeinsam durchgefuhrten Nacht.

Die ahnliche Situation noch nicht Mal wird sowohl in Alt wiederholt werden als auch in der Neuen Welt, wohin die Heldin nachher das Schicksal auch eintragen wird – werden «den Goldenen Fisch» kranken (und, gerade so) ursprunglich die sie beherbergenden Weien … zu kranken

Jedoch wird die Heldin alle Schwierigkeiten uberwinden und, durch die Landstreicherei, den Verrat des geliebten Menschen, die Krise gegangen, wird physisch und geistig, doch hinausschwimmenund sogar wird sich auf das Treffen mit der Vergangenheit, mit dem marokkanischen kleinen Stadtchen und sitzend auf der staubigen Strae am Rande der Stadt (das begeben, wo sie), der einsamen Alte, moglich, der verlorenen Mutter weggenommen haben.

Auf dem Laden nebenan eine Zeitlang ge sessen, der Frau nicht gesagt steht die Worter (erweisen sich die Worter nicht immer sind notig, besonders im Osten), der Goldene Fisch auf und begibt sich wieder in die Wanderungen – aber schon erwachsen werdend und viel starker, als fruher. Um hoher hinaufzusteigen, braucht man, manchmal dorthin auf kurze Zeit zuruckzukehren, woher du vom Geschlecht, – sie … sagst

Tschel der Vesta Christian Lang – der Mensch ohne Geruch. Moskau, den Text, 2006.

Das Liebesdrama mit dem detektivischen Sujet. Die russische Ubersetzung des Titels scheint uns genauso misslungen, wie auch der originelle Titel, schwedischen Lang (den Familiennamen der Hauptfigur), – sagt es dem Leser uber den Inhalt des Buches kaum etwas: die Geschichten der misslungenen Liebe und des Versuches der Einrichtung des Privatlebens 40-jahrig erfolgreich chelsinskogo des Intellektuellen-Telemoderators mit «der Krise des mittleren Alters» und des 26-jahrigen Madchens, der alleinstehenden Mutter mit der kranklichen psychologischen Abhangigkeit vom ehemaligen Mann – des Verbrechers. Die zufallig kennenlernenden Helden und die Heldin zuerst beschaftigen sich mit der Liebe hauptsachlich und es wird bei ihnen sehr gut erhalten – die lebensmude Hauptfigur lebt buchstablich auf, und das Madchen hat sich nach dem gewohnlichen familiaren Gluck, es scheint, langweilt. Wie es manchmal stattfindet, uberholt Sex in etwas bolscheje: Lang fahrt zu Sarite und ihrem kleinen Sohn fast, er hat sogar vor, ob ihm wieder – bis zu heiraten zufallig ist, vorzeitig aus der Dienstreise zuruckgekehrt, trifft die Geliebte tatsachlich im Bett mit dem ehemaligen Mann nicht an. Held, naturlich, erlebt den psychologischen Schock, verbirgt sich und begeht gro, aber, menschlich den sehr klaren Fehler, mit der Heldin durch etwas Monate fur die entschlossene Erklarung getroffen. Von Sarity daruber erkannt, dass sie nicht in den Kraften, die Beziehungen mit dem Exehemann einzustellen, der Telemoderator auch in sich die Krafte nicht findet, ihre Verbindung und ein Paar tatsachlich zu unterbrechen verwandelt sich ins Dreieck, einer dessen Gipfel sehr neurawnoweschenna und ist … einfach gefahrlich

Aller geht ziemlich schlecht zu Ende – wahrend einen der zufalligen Treffen geht die Sache bis zur Schlagerei, zu dessen Zeit Sarita nach dem Kopf von der Flasche des ehemaligen Mannes viel zu stark schlagt. Viel zu stark ubernimmt … der Telemoderator, naturlich, die Schuld, bekommt die Gefangnisfrist, und der Autor, nach dem Jahr protzt begegnend seine ehemalige Freundin in Begleitung vom neuen Mann auf einer der halbweltlichen-halbkunstlerischen Partys Helsinkis, mit der rhetorischen Frage: «und ob Sarita Langa als Griff fur diese Flasche verwendete.»

Solche, ganz nicht die finnische Geschichte.

Die Komiker: gro und vergessen (die Sammlung der Biografien). Moskau, das Zebra JE, AST, 2008.

Die Neuausgabe der zur sowjetischen Zeit bekannten Sammlung, die von den fuhrenden sowjetischen Fachkraften fur die Komodie der 1970 Jahre geschrieben ist. Das Buch stellt 18 biographische Skizzen, unter den handelnden Personen – wie bekannt von allem und jedem Charlie Tschaplin und Jurij Nikulin, als auch wirklich vergessen oder halbvergessen vor. Wer aus den Amateuren erinnert sich jetzt sogar an Basseterre Kitone, ganz zu schweigen von Toto, Andre Dide oder Makse Lindere Und doch waren diese Familiennamen nicht weniger seinerzeits bekannt, als Mister Bin, Pierre Risch
ar, Slawa Polunin oder Sascha der Baron Cohen (Borat) heute bekannt sind.

Wie eine beliebige Biografie (oder die Sammlung der Biografien), «Gro und vergessen der Einzelheiten, nicht bekannt dem breiten Publik und zulassend auf neue Weise voll sind, wie auf die Geschichte der Komodie, als auch auf die gut bekannten Namen zu blicken.

Zum Beispiel, personlich war es fur uns eine groe Uberraschung, dass beruhmter komische Schauspieler Louis halt Fjunes im Leben furchtbar ein Geizhals war, wobei bis zu solcher Stufe, was auf das Vorhangeschloss die Schranke im Eigenheim verschloss, oder dass die Karriere Fernandelja angefangen hat als ob im amerikanischen Roman – in einen schonen Sommertag musterhafter Bankangestellte Fernan Schosef Kontanden den Arbeitsplatz unerwartet verlassen hat und einfach hat sich die Truppe der wandernden Marseiller Kunstler angeschlossen, in beruhmten Clown Fernandelja mit der Zeit verwandelt…

In diesem Sinn spielt die Tatsache der Neuausgabe, was heit, ins Plus – zu den sowjetischen Zeiten ja wenn dass auch ging die Zensur (und die Clowns in der UdSSR zogen sich den besonders sorgfaltigen Prufungen immer unter) – jenes war auf das Gewissen gemacht. Wie, zum Beispiel, dieses Buch.

Weniamin Blaschennyj. Soraspjatje. Moskau, die Zeit, 2009.

Im Wesentlichen, es ist das erste groe in Moskau hinausgehende Buch des sehr groen Dichters. Sie ist bei Lebzeiten selbst Gluckselig gebildet und schon ging in Minsk in der kleinen Auflage in 1995, dank den Bemuhungen zufallig kennenlernend mit Weniamin Michajlowitschem Jurij Schewtschuka hinaus. Es war das erste Buch des 74-jahrigen Dichters, fur dessen Gedichte sich Arseni Tarkowski und Boris Pasternak begeisterten, aber dem Ausgang aus dem sowjetischen poetischen Untergrund hat ihre Begeisterung … Ein wenig Biografie leider nicht geholfen. Weniamin Michajlowitsch Blaschennyj (Eisenstadt) ist in 1921 in Gebiet Witebsk in der Familie erblich gluckselig (geboren worden russisch, des Idioten, «den Narren in Christo sprechend); sein Vater Michl Eisenstadt hatte die kleine Druckwerkstatt und wurde in den Jahren NEPa zerstort, kaufend… Die Geschenke fur die Arbeiter. Insbesondere die Suigkeiten.

Ubrigens scherzen wir ganz nicht, es ist die gute Geschichte, wurdig der Feder Scholom-Alejchema, aber gleichzeitig ist es die Wahrheit. Besonders, Sie wissen, es ist besser, zerstort zu werden, den Arbeitern der Suigkeit kaufend, als geschlossen in 1929-1930 Jahr zu sein es ist einfach, weil sich «die Linie der Partei» geandert hat.

Im Krieg Gluckselig hat sich in der Evakuierung erwiesen, spater arbeitete als der Lehrer, vom Buchbinder, dem Fotografen und … schrieb die merkwurdigen Gedichte.

Und vogel- schwammen die Geruchte

Daruber gluckselig, dass fur den Vogel

Die Kuste und die sanften Worter,

Und der kleinen Kernchen des Kornchens.

Daruber gluckselig, dass auch tli

Im Erdweg hat nicht gekrankt,

Und auf dem Erdweg sah anderen die Ankunft der Erde …