Die geheimnisvollen Feiertage. Das Winterkaleidoskop

Am 20. Dezember tritt der heidnische Feiertag – die Nacht der Mutter. Es ist das Ende des Jahres. Die ganze jahrliche Arbeit ist erledigt, die Zeit, das Fazit zu ziehen und der Gotter und der hauslichen Geister fur ihre Hilfe in allen Schaffen im Laufe des Jahres zu danken. Die Zeit von allen Sorgen und den Besorgnissen fur das Treffen des neuen Lebenszyklus befreit zu werden. Diese dunkle, weibliche Zeit.

Durch 12 Nachte wird das Neue Jahr geboren werden. Die Nacht der Mutter ist eine Nacht vor der Wintersonnenwende. Es ist die langste Nacht im Jahr. Nach der Wintersonnenwende wird der Tag beginnen, hinzugefugt zu werden, die Sonne kehrt zuruck. Durch 12 Nachte wird es wieder hell sein, uber dem Horizont zu glanzen, und die Menschen werden im Begriff sein, um mit seinem lustigen Festmahl zu begegnen. Dieser haben den tief magischen Sinn 12 Tage und der Nachte: in ihnen sind 12 Monate des tretenden Jahres gelegt. Die verbreitete sprichwortliche Redensart wie wirst du – so es Neujahr feiern und du wirst durchfuhren fangt gerade hier an. Wie dieser 12 Tage gewohnt sein werden – als auch es werden alle nachfolgenden 12 Monate gewohnt sein.

Alle Arbeiten nach dem Haus sollen gegen Abend des ersten Tages dieses magischen Zyklus beendet sein, der Kranz Jolja soll gemacht sein, und das ganze Haus soll durch das Kraut Jolja (die Fichtenzweige) geschmuckt sein. Die ganze Familie soll in die Sauna (oder es ist einfach, sich zu waschen) im Nachmittag aussteigen, damit Leibs und Seele gereinigt wurden. Der Kranz aus den Fichten- oder Kieferzweigen mit den 8. Kerzen soll an der Stelle vorbereitet und bestimmt sein, die das Herz des Hauses ist. Die Kerzen im Kranz Jolja sollen die ganze Nacht, und nach Moglichkeit – bis zur 12. Nacht brennen.

Die Mutter richtet die Ordnung im Haus, schmuckt es und sammelt die Familie beim Herd. Sie wird der Gottinnen ruhmen. Die Gotter-Manner und der Mannerteil der Familie sind bei diesem Ritual nur anwesend wie die Beobachter Ihre Nacht sind. Beim Ritual ist die ganze Familie anwesend. Nach dem Sonnenuntergang geht die Hauswirtin und zundet in die Kerzen in allen dunklen Winkeln des Hauses an, bis das ganze Haus beleuchtet sein wird. Dann, die Kerze oder die Laterne genommen, erscheint sie aus dem Haus, die Tur der Geoffneten abgebend. Dreimal geht das Haus um und sagt: Gehen ein, wer eingehen wollte, stehen Sie, wer stehen wollte, und es ist leben Sie wohl, wer sich verabschieden wollte, ja werden Sie keinen Schaden mir und den Verwandten meinem nicht bringen. Und es nur der Anfang der langen magischen Handlung, in dessen Ergebnis zur Familie der Mutter auf das ganze nachste Jahr warm, die Freude und die Liebe kommt!

Und nach der Woche, am 28. Dezember, die Katholiken bemerken den Tag der heiligen Unschuldigen Kleinkinder Wiflejemski (die Priester geben den besonderen Segen den Kindern in diesen Tag). Die heiligen Kleinkinder sind Jungen, die neben der Zeit der Geburt Jesus geboren wurden. Nach dem Evangelium der Zar hat das Ungeheuer befohlen, sie zu toten, von den Wahrsagern uber die Geburt Christus erkannt. Das Ungeheuer wollte Jesus wie den potentiellen Bewerber um den Thron entfernen. Das Wiflejemski Kleinkind richtet unseren Blick zu allen Kindern, besonders ist zu dem, zu sich wem die Welt erwiesen hat ungerecht. In jedem von ihnen weint das Wiflejemski Kleinkind, – hat Papst Benedikt XVI gesagt. Einerseits, anscheinend was zu feiern hier Und mit anderem ist ein Feiertag-Ritual.

In Kroatien es nennen Rodoschewo oder Schibarewo. In diesen Tag gehen die Burschen nach den Hausern, wo die Madchen leben, aber durchaus nicht dazu, damit poswatatsja oder auf das Wiedersehen einzuladen. Sie bemuhen sich, die Madchen von den Ruten zu schlagen! Die Manner sind uberzeugt, dass es ihren Freundinnen die Gesundheit und die Langlebigkeit bringen wird. Die Madchen otkupajutsja vom Gemuse, dem Geback und den Getranken. Auf einigen Gebieten des Landes von den Ruten schlagen alle Kinder aus demselben Grund.

Auffallend, aber in Spanien und Mexiko erinnert der Tag der heiligen Unschuldigen Kleinkinder Wiflejemski unser am 1. April sehr. Welche dort die Ruten! Den Kindern in diesen Tag erlauben kaprisnitschat und osornitschat wieviel auch immer. Jedoch gonnen sich verschiedenen Geschlechtes des Streiches auch die Erwachsenen gewohnlich. Jeder versucht, sich uber dem Freund oder dem Kollegen lustig zu machen. Die Zeitungen veroffentlichen ganze Streifen wissentlich falschen Informationen uber allen auf dem Licht, und die Springbrunnen sind des seifigen Schaums voll.

Auf welche Weise der Gedenktag uber ubijennych die Kinder wurde im Tag des Dummkopfes umgeformt es bleibt das Ratsel ubrig, aber in diesen Tag alle, wer zu den festlichen Scherzen geraten wurde, nennen als das Wort inocente – schuldlos, unschuldig, das unschuldige Kind. Jedoch gibt es in jedem Scherz den Anteil des Scherzes, und, wenn ins Studium der Frage vertieft zu werden, so es, wie man, sich nach der Legende erinnern kann, Jungfrau Marija hat einjahrigen Jesus vorbei straschnikow, geschickt vom Ungeheuer getragen. Sie haben gefordert vorzufuhren, dass bei ihr in den Handen. Dann haben Marija wsmolila den Himmel uber das Wunder, und straschniki anstelle des Kleinkindes den Strau der Rosen gesehen. So war mit Hilfe des gottlichen Betrugs, Jesus Christus gerettet.

Fur zwei Tage holen bis zum Weihnachten, am 5. Januar, diesen seltsamen Feiertag die Serben und die Montenegriner tatsachlich ein. Sie bemerken Tuzindan: erstechen des Ferkels oder des Schafchens, und an einigen Stellen – die Truthenne oder die Gans. In diesen Tag darf man nicht die Kinder auch bestrafen – es gibt den Volksglauben, dass sie sich andernfalls im Laufe vom ganzen nachfolgenden Jahr schlecht benehmen werden.

Und am 6. Januar fangt der Feiertag wahrscheinlich in der am meisten mystischen Stadt auf der Erde an – in italienischer Venedig geht das Rennen der Hexen! Venedig ist auf die ganze Welt durch die Regatten bekannt, die auf den zahlreichen Kanalen der Stadt, die bis zum Knie im Wasser steht gehen. Und das ungewohnlichste Rennen startet um 11 Uhr morgens auf die Taufe auf der Grande den Kanal. 50 Manner, die in die Anzuge der Hexe bekleidet sind – streben Befany, auf den geschmuckten Gondeln von erstem, die Brucke Rialto zu erreichen.

Befana – die sehr populare handelnde Person in ganzen Italien. Dieses Wesen schlendert zu Land vom 1. bis zum 6. Januar in der Gestalt der Alte. Manchmal halten sie bose und stellen in der Art trjapitschnych der Puppen dar, die auf den Hauptplatz auf dem Karren fortbringen und verbrennen. Jedoch bringt meistens Befana – die gute Zauberin, die, wie auch Santa-Klaus, in die Hauser durch den Schornstein durchdringend, die Geschenke allen guten Kindern. Den schlechten Kindern unterlegt sie die Asche in die Socken – dass nur, stimmen zu, nicht so und ist furchtbar. Deshalb mogen die Italiener Befanu und in der Nacht geben mit 5. fur 6. Januar fur sie im Kamin das Weinglas der Weines und den Teller mit der Bewirtung ab.

Dafur es, wer denkt, dass im Leben nichts gibt, dass sie verwundern kann, mit dem ausgezeichneten Medikament essen. Es ist Japan – die Weise, die Welt mit den neuen Augen anzuschauen. Und Ussokaje – der altertumliche japanische Feiertag fur sasywanija die Erfolge. Er geht am 7. Januar neben dem beruhmten Tempel Dasaifi Timangu in der Prafektur Fukuoka.

In diesen Tag wechseln die Japaner von den besonderen Amuletten – die vergoldeten Figuren der Gimpel. Es Wird angenommen, dass, dieses Ritual begehend, tauscht der Mensch das Pech des vorigen Jahres gegen den Erfolg des Jahres kunftig. Der Austausch geht mit 8:30 des Morgens bis 5 Uhr abends. Die Amulette-Gimpel wechselnd, hoffen alle Teilnehmer der Zeremonie, Usso – das Amulett zu bekommen, das fur den Feiertag die Monche des Tempels speziell vorbereiten. In diesen Tag geht die erste Messe im Jahr, wo man die traditionellen Tanze und die Theatervorstellungen im japanischen Stil sehen kann.

In den Osternsonntag hat
1722 an der Kuste der unbekannten Insel auf dem Ende der Welt das Schiff hollandischen Seefahrers Jakoba Roggewena angelegt. Die Mannschaft, die das Ostern froh bemerkt, hat die Insel zu Ehren des Feiertages genannt. Die Europaer waren gesehen hier bis ins Innerste geschuttelt. Die Mehrtonnensteinstatuen bis zu zehn Metern in die Hohe, mit dem identischen Ausdruck und den unwahrscheinlich ausgedehnten Ohren, brachten in die Seefahrer den heiligen Schrecken bei.

Auf der Insel gibt es keinen Baum bis jetzt, die Erde ist mit dem seltenen Gras abgedeckt, und nur drei kleine Seen, sich anfullend von den Regen, sind die Quellen des Frischwassers. Es Wird angenommen, dass die ersten Bewohner der Osterinsel des Gewinns aus fernem Polynesien. Ins Gedachtnis uber dieses Ereignis auf der Insel der Steingotzen veranstalten den Feiertag. Das Festival der Anbetung den Vorfahren Tapati-Rapa Nui wird vom Ende des Januars bis zur Mitte des Februars jahrlich durchgefuhrt.

Ins Programm des Festivals sind die Wettbewerbe der musikalischen und tanzerischen Gruppen, sowie die unbedingte Wahl der Konigin aufgenommen. Die Bewerberinnen auf den koniglichen Thron sollen sympathisch sein und, die fleiigen Verwandten haben. Wenn es sie nalowjat als mehreren Fisch am meisten gibt eben weben das langste Leinen, wird der Sieg dem Madchen gewahrleistet sein. Die Inselbewohner narjaschajut einander in die besonderen Kleidungen veranstalten die Tanze eben. Und die Manner und die Frauen wetteifern im Lauf mit den Trauben der Bananen.

Es ist interessant, dass die Geheimnisse der Osterinsel bis jetzt nicht erraten sind. Die riesigen Steingotzen mit den rechteckigen Kopfen stehen auf den Stellen nach wie vor, den Blick in den Himmel gerichtet. Und nur einer von ihnen – mit dem runden, menschlichen Kopf – kostet fufallig … Und wieviel die Ortsbewohner ruhmten die Vorfahren, sie konnen die Antwort auf mutschaschtschi ihre Frage auf keine Weise bekommen.

Wir werden uns nicht bemuhen, es und uns zu erlauben. Und wir werden wieder zu merkwurdiges Japan besser zum Schluss hineinschauen. Am 17. Februar geht in der Stadt Inadsawa Chadaka Mazuri – der Feiertag entkleidet, dem es als Tausend Jahre ist mehr. Am Feiertag nehmen 10 000 Menschen und mehr 300 000 Menschen teil versammeln sich als Zuschauer.

Denken Sie nur, dass dieser Auflauf der Nudisten nicht nach. Nudism hier uberhaupt wobei. Die Teilnehmer des Feiertages auf der groen Rechnung sind nicht entkleidet. Genauer zu sagen, die Genitalien bei ihnen sind gerade bedeckt. Kurz gesagt, im Tempel Konomija versammeln sich 3000 Manner im Alter von 23 bis zu 43 Jahren, die in die Lendentucher bekleidet sind. Das Ziel dieses Feiertages — zu sich den Erfolg heranzuziehen, da es angenommen wird, dass der nackte Mensch alle Unglucke ergreift, wenn zu ihm anzuruhren.

Die Teilnehmer des Feiertages nach dem Besuch des Tempels, wo die Sauberung gehen, verfolgen nach den Straen der Stadt Nackten Menschen, die Beruhrung zu dem den Erfolg bringt, und Hundert Menschen versuchen, ihn selbst anzuruhren. Es Wird die groe Ehre angenommen, gewahlt mit dem Nackten Menschen zu sein. Nur die Manner, die in die Lendentucher und den Sandalen bekleidet sind, sind zu ihm berechtigt, anzuruhren. Aber es nicht so zu machen es ist – die Leibwachter des Nackten Menschen einfach, zu ihm den Weg sperrend, begieen die Manner Eiswasser.

Der Feiertag entkleidet – einer der bekanntesten japanischen Feiertage, der in verschiedenen Stadten Japans bemerkt wird. In Kioto Chadaka Mazuri feiern am 14. Januar im Tempel Chinochokaj-dsi. Dort schreit die riesige Menge der in die Lendentucher bekleideten Manner und stot.

Und am 3. Februar bemuhen sich wahrend der Feierlichkeiten in Okayama die Hundert ausgezogener jungen Manner, der Gesellschaft im Hof des buddhistischen Tempels Sajdadsi, aus Leibeskraften, den phallischen Talisman zu fangen, den nach der Menge der Priester wirft. Und da in anderen Stadten solcher nicht geschieht, es ist nicht bekannt, welcher geheimnisvoller Beweggrund bei diesem Ritual. Jedoch wird mir gedacht, dass die Manner, zu sich den Erfolg heranziehend, vergessen die Potenz niemals. Schon sagend, werde ich getrauen, zu behaupten, dass jeder von ihnen versucht, sich mit der Mannerkraft auf das ganze nachfolgende Leben … zu gewahrleisten

Im Artikel sind die Materialien der Webseiten 100 Wege, Kalitwa.ru, die Reise, Wnesapno.ru, das Echo des Planeten, TourDaily, die Komsomolskaja Prawda, den Festkalender verwendet.