Das Geheimnis der Nase. Und njuchat zu leben

Wir leben und njuchajem. Und nicht immer sind wir uns bewut, inwiefern der Geruch die wichtige Rolle in unserem Leben spielt. Wenn wir essen, lasst gerade der Geruch vollkommen zu, die Platte zu genieen, antworten doch die geschmacklichen Rezeptoren nur fur die Wahrnehmung su, salzig, bitter und sauer, und schenken das ganze ubrige Gamma der Empfindungen die Rezeptoren olfaktorisch. Wenn wir die plotzlichen Reisen in der Zeit begehen, den bekannten Geruch gewittert, sollen wir fur dieser fleschbeki gerade unsere Geruchsapparate wieder danken.

Mit welchen wir verschiedene Aromen und die Geruche — angenehm oder unangenehm bestimmen hangt, direkt davon ab, in welchem Kontext wir auf diesen oder jenen Geruch zum ersten Mal zusammengestoen sind.

Die durchgefuhrten Experimente bewiesen, dass pachutschije die Stoffe, die von uns wahrgenommen sind (sogar ist in unmerklich den armseligen Zahlen und fur uns selbst) in der emotional positiven Situation, wie angenehm wahrgenommen werden werden. Und umgekehrt. Manchmal konnen wir selbst uns olfaktornuju die Migunst oder die Liebe nicht erklaren, jedoch ist die Grunde dabei immerhin.

Was in diesem geheimnisvoll der Nase — sehr interessant, und sogar vom Gelehrten nicht bis zum Ende klar geschieht. Unmittelbar ist die Nase es die Nase einfach, nicht nimmt er die Geruche wahr. Machen es die Geruchsapparate, die sich tief innen befinden, hinter der ausserlichen Nase, und ganz sie ist es funf bekannt.

Der erste Geruchsapparat, der die Menge der empfindlichen Kafige hat, ist ein Grundstuck epitelija innerhalb des Nasenlaufs. Er ist im Oberteil der Nasenlaufe gelegen, ist von den Nasenlochern fern und ist am Gehirn nahe. Jedoch ausschlielich mit Hilfe dieses Organes die Geruche zu fangen es ist unmoglich.

Vom Tier kommt das Organ Masera (mit Namen genannt des italienischen Anatomen und des Histologen, der es geoffnet hat) — der kleine Hocker auf dem mittleren Teil der Nasenscheidewand zu Hilfe, wohin pachutschije die Teilchen bei der gewohnlichen ruhigen Atmung durchdringen. Er bis jetzt nicht ist sehr gut studiert, jedoch stimmen die Gelehrten darin uberein, dass er, nach der ganzen Wahrscheinlichkeit, wenn signalisiert in der eingeatmeten Luft pachutschije die Teilchen enthalten sind, und wenn enthalten sind — das Tier beginnt prinjuchiwatsja. Und was bei uns Immer noch ist es nicht bestimmt, ob es das Organ Masera bei den erwachsenen Menschen gibt, oder, in der fruhen Etappe der Entwicklung gebildet, wird er dann reduziert.

Die dritte Nase ist in Form von zwei kleinen Rohrchen, die in der Grundung der Scheidewand der Nase gelegen sind, — womeronasalnym (oder soschnikowo-nasen-) als das Organ, beim Namen des nahegelegenen Kernes mit dem lateinischen Titel vomer genannt. Bei den Tieren mit ihm wieder zeigte sich aller klarer — dieses Organ antwortet fur das Entziffern feromonow und, sie fangend, ubergibt nach dem eigenen Nerv ins Gehirn.

Das Tier unbewusst und reagiert entsprechend dem bekommenen Signal unverweilt — wird verbunden, rauft sich u.a. die Gewohnlichen Geruche womeronasalnym vom Organ werden nicht wahrgenommen, jenem heit er und vom Organ des zusatzlichen Geruchs.

Beim Menschen mit diesem geheimnisvollen Organ wieder ein Ratsel. Lange Zeit wurde angenommen, dass es keines womeronasalnogo kein Organ beim Menschen gibt — er wird auf der fruhen Entwicklung embriona, aber dann degenerirujet gelegt. Und spater haben plotzlich die Gelehrten aufgeklart, dass es solches Organ und bei den Erwachsenen, aber nicht bei allen — etwa beim Drittel immerhin gibt. Und die gelehrten Verstande lassen zu, dass er etwa arbeitet ebenso, wie bei den Tieren, und das Niveau der Synthese der Hormone, unter anderem der Sexuellen sogar beeinflusst. So dass man an die Magie feromonow glauben kann, kann man sie verneinen, aber muss man sich dabei erinnern, dass die Wissenschaft bis alle Geheimnisse des menschlichen Geruchs begriffen hat.

Der trojnitschnyj Nerv reagiert auf die Geruche, die den Reize herbeirufen, den Schmerz. Gerade er in der Antwort hinter allem die bekannte Handlung des Salmiakgeistes, zum Beispiel. Der trojnitschnyj Nerv ist nicht mit der Erkennung der Geruche, und ihrer Identifizierung wie kranklich und gefahrlich beschaftigt.

Uber terminal- (er null- tscherepno-gehirn-) den Nerv fruher wusste niemand nichts. Spater es, wenn der Zweifeln an seiner Existenz nicht ubrig blieb, ihm haben die Nullnummer verliehen. Um ihn wieder die Hypothesen — ist wahrscheinlich, er ist an der Regulierung der Prozesse des Geruchs beteiligt. Und zum Beispiel ist bei den goldenen Fischen dieser Nerv auch mit der Sehkraft verbunden. So dass wer ja hier verstehen wird, dass wozu. Das erhohte Interesse der Gelehrten zum Geruch ist erklarbar — von ihm noch ist wozu, zu streben.

Worauf nur gingen die Forscher auf der Suche nach der Wahrheit., Zum Beispiel, noch in 1847 goss Ernst Weber in die Nase 10 % die Losung des Kolnischwassers tapfer ein und warf den Kopf zuruck, versuchend, das Aroma zu fangen. So wollte er verstehen, ob fur den Vertrieb der Geruche unbedingt die Luftumgebung notig ist (spater hat es sich herausgestellt, es gibt dass nicht), aber infolge des misslungenen Experimentes hat die Sensibilitat die olfaktorischen Rezeptoren entzogen.

Und Franzose Guillaume Dupont fuhrte die duftigen Stoffe dem Hund intravenos ein. Damit hat die Geschichte sogenannt gematogennogo des Geruchs angefangen. Nicht nur die Hunde, sondern auch die Menschen wurden davon gepruft ist und es hat sich herausgestellt, dass sie den Geruch fuhlen, wenn den Stoff von ihm in die Ader einfuhren. Wie es unterschieden wird — ist es bis jetzt genau es ist nicht bestimmt.

Die Nase — er nicht umsonst so steht hervor, sehr ja er der wichtige Vogel, der nicht bis zu verraten aller Geheimnisse wunscht.