Der Triumph der Poesie. Der Karneval in Struge

Auf dem Ausgang des Sommers verwandelt sich die makedonische Stadt Struga in die weltweite Hauptstadt der Gedichte. Schon geht das halbe Jahrhundert am Ufer des malerischen Ochridski Sees das Internationale Festival Struschski Abende der Poesie jahrlich. Nach der Schonheit und dem Ausma uberlasst der makedonische Feiertag von nichts dem beruhmten Karneval in Venedig und der spanischen Woche ognepoklonnikow, verbunden zum Tag der Fruhlingstagundnachtgleiche, wenn in den Straen Valencias die in der nationalen Anzuge bekleidete Menge die riesenhaften Figuren aus der Pappe und papje-masche verbrennt, die das ganze Jahr herstellen.

Die Brucke der Poesie

In Makedonien das selbe Ausma, aber die Umgebung ganz anderer. Auf sagenhaft der Brucke der Poesie, hinubergeworfen durch Schwarzen Drim, lesen die Gaste aus verschiedenen Landern die Gedichte. In die Tage des Festivals verwandelt sich die Brucke in die riesige Szene. Nirgends werden Sie in der Welt nichts ahnlich nicht mehr sehen!

Nach beiden Kusten, reicht das Auge wieviel aus, es werden die Mengen des Volkes aufgebaut. Nach den Wellen laufen die Boote und die leichten Segelschiffe hin und her. Im dunklen-blauen Samt der Sudnacht glanzen hell, die vielfarbigen Feuer, die Girlanden der im Wasser widergespiegelten Lampchen Blicke wechselnd. Die verdickte Finsternis vertreiben machtig des Scheinwerfers. Die vielfarbigen Ehrensalven geben der Stadt die phantastische Karnevalart.

Und obwohl die feierliche Veranstaltung im Ather nach allen Kanalen des makedonischen Fernsehens senden, die Ortsbewohner und die Touristen bevorzugen, ganz von den eigenen Augen zu sehen und, an den Volksspaziergangen teilzunehmen, die bis zur Morgendammerung dauern. Aber die Kulmination des Feiertages noch voran: steht bevor, den Konig der Dichter zu wahlen und, auf seinen Kopf den Goldenen Kranz — die hochste Belohnung des Makedonischen Festivals feierlich aufzurichten. Die Kronung geschieht im Tempel Heiligen Sofias Ochridski — am meisten altertumlich und majestatisch aus allen byzantinischen Bauten traditionell, die in Makedonien bis zu unseren Tagen erhalten blieben.

predanja die alte Zeit tief

Heiliges Sofia haben im IX. Jahrhundert in der kustennahen Stadt Ochride errichtet, die nach der Nachbarschaft mit Strugoj gelegen ist. Ihre Hauptsehenswurdigkeit — die Fragmente der einzigartigen Fresken XI, XII und der XIV. Jahrhunderte. Die Mehrheit der Wandmalereien waren von den Turken zerstort, die Makedonien am Anfang des XV. Jahrhunderts ergriffen. Die Eroberer haben sich vorgenommen, Heiliges Sofia in die Moschee und sogar umzuwandeln haben das Minarett angebracht. Aber soskresti die Darstellungen der Heiligen von der Wande zeigte es sich nicht so einfach: davon von ihnen, die sich besonders fest hielten, stachen die Augen einfach aus, sie jataganami abschlagend. Von den Antlitzen, die auf der weien von den Misserfolgen eingehenden Augenhohlen, sogar beim von der Religion fernen Menschen den Frost nach der Haut sehen!

Fur einen beliebigen Dichter ist es die groe Ehre und die groe Freude — die Preise Goldener Kranz ausgezeichnet zu werden. Doch es nicht einfach die Belohnung, und das wichtigste Symbol, den universellen Archetyp. Dante — traumte der grote Dichter aller Zeiten und der Volker — in der Vertreibung, dass sein verwandtes Florenz es zuruck rufen wird, um als der Konig der Dichter zu nennen. Aber aus allen Meister der Feder fur die langen Jahrhunderte war nur Petrarka koronowan solcher Kranz. Und der zweite Konig der Poesie nach dem genialen Italiener 700 Jahre spater wurde unser Landsmann — Robert Roschdestwenski, und dann den Damaszenen Stahl Okudschawa, Joseph Brodski, Andrej Wosnessenski, Gennadij Ajgi, was vollkommen gesetzmaig ist: doch hat die russische poetische Tradition sich gleich in der Welt nicht!

Der Triumph des Reims

Nicht das Geheimnis, was im Westen seit langem schon aufgehort haben, in den Reim zu schreiben und, den Versrhythmus zu ertragen. Und doch geht ohne Reim und den Rhythmus die klassische Form — der das Behalter der Schonheit mit dem darin flimmernden Feuer in Scherben, uber das Nikolaj Sabolozki schrieb.

Von der Form befreit worden, wird der Autor und von der Poesie in der Regel befreit, lischt ihr Feuer, totet die Zauberei. Es wird besonders bemerkenswert sein, wenn die Gedichte auf verschiedenen Sprachen gelesen werden, wie es in Struge gefasst wird. Doch fuhlst du den Zauber der gereimten Rede — die Erscheinung nad’jasykowoje, ihre Magie sogar dann, wenn du die Worter nicht verstehst.

In eine der Ankunft (die Sache war in 2000) mir zusammen mit meinen Kollegen wurde hingefuhrt, im lokalen Haus der Poesie auf der Prasentation der Anthologie der russischen Poesie des XX. Jahrhunderts unter der Redaktion Wladimirs Kostrowa aufzutreten. Die Organisatoren des Festivals haben fur die Prasentation die zweite Halfte des Abends abgefuhrt, und es hat sein Preistrager 2000 — italienischer Klassiker Edoardo Sangwinetti geoffnet, der werlibry las. Das Publikum langweilte sich und tuschelte — doch wusste italienisch niemand und, ihre literarischen Vorzuge bewerten konnte nicht, und keine Musikbegabung in ihnen war — das Gedicht frei!

Wenn die Stafette zu den Teilnehmern aus Russland ubergegangen ist und es ist die gereimte Poesie ertont, ist das Flustern still ge worden, ist rasnojasyki der Saal stillgestanden. Das Publikum nach wie vor in der Hauptmasse verstand des Wortes, aber nichtsdestoweniger horte der Musik des Gedichtes zu, die Atmung verborgen! Die Menschen genossen die Schonheit des Tonens der unbekannten Rede, der Musik des russischen Gedichtes einfach. Sangwinetti hat fur sich die entsprechenden Schlussfolgerungen, und die ubrigen Dichter auch gemacht.

Unglaublich, aber die Tatsache: tatsachlich lasen aller, die auf die Brucke der Poesie in den abschliessenden Tag des Festivals auftrat, nur in den Reim. Sogar haben sich ot’jawlennyje werlibristy bemuht, bei sich selbst wenn ein Gedicht aufzusuchen, das nach den klassischen Kanons geschrieben ist. Solcher Triumph der gereimten Poesie!

Struga

Der Praslawjanski Geschichte der Anruf,

Der pupowinnych Behalter die Brandung.

In ihnen pulsiert der See Ochrid –

Der Grund sandig, den Bogen blau.

Auf den Baumen grun roba,

Drim von einem nur vom Titel tschrn.

Es tragt der Wellen mutterlich der Mutterleib

Der tscherepitschnogo Stadt der Nachen.

Ihr Platschern, mit dem Nachklang des ersten Schluchzers,

Flustert, von den Spritzern der Regenbogen fliegend,

Dass Olympia nicht von Phillip,

Und von Zeus hat das Kind gezeugt.

Und dem gemessenen Geschwirr gelauscht,

Der Wellen der Prophezeiung im Gegenteil,

Du wirst dich erinnern: auf dem Indus, unweit Kulu,

Es wurde die groe Wanderung abgerissen,

Aber es werden die neuen Fahnen hinaufsteigen

In den Himmel auf dem balkanischen Hocker,

Und die antike Sonne der Tapferkeit

Wird in die Hohe auf dem slawischen Wappen emporsteigen!