Die fremde Klingel

Die Nacht hat die Rechte betreten, die Grenzen und den Raum auseinanderruckend, die Gewohnheiten und die Zeit verzerrend. Die Stille klang in den Ohren von der zerrissenen Saite. Die Welt ist ringsumher eingeschlafen, sich nach dem Grokampftag und dem larmenden Abend erholend. Die Knopfe der Tastatur otmerjali die Zeilen, wie der Sekundenzeiger otmerjajet die Zeit. Leise …

Die Klingel des Telefons ist betaubend in der leeren Wohnung erschienen.

– Hallo …

– Hallo.

– Hallo.

– Wie geht es

– Normal.

– Seit langem kann horen es dich nicht.

– Denn

– Was des Neuen

– Ja ist nichts, aller wie ublich praktisch: die Arbeit – das Haus – die Arbeit und so nach dem Kreis.

– Wohin verschwunden ist

– Ja nirgendwohin. Wurde gewickelt.

– Und ich fuhr gestern auf den See … gut, nach der schwulen Stadt und allen Problemen.

– Wesutschi. Mir misslang es.

– Als du beschaftigst

– Ja so …. Fur kompom.

– Bei dir ist komp erschienen Du sagtest nicht. Seit langem

– Also, wie dir zu sagen…

– Klar gehst Du … nirgendwohin jetzt vielleicht hinaus

– Nein hat keine Zeit ist es nicht wunschenswert.

– Hore zu, und du sahst Anku seit langem nicht

– Welche sehend.

– Also, wie welche Bei dir ist viel was, bekannte An

– Ja ist es viel, uberhaupt – jenes.

– Also, du erinnerst dich

– Hore zu, und dich wer

– Ich Sascha.

– Welcher Sascha

– Len, dich wessen

– Verzeihen Sie, mich nicht Lena.

– Ja Verzeihen Sie, ich bin nicht dorthin geraten.

Der Horer ekelhaft sapischtschala, die Wohnung mit der selben Leere und der Einsamkeit ausfullend. Sie wurde schwer plotzlich und auf keine Weise wollte sich normal auf das Telefon legen.

Leise … …