Das Treffen im Cafe. Das Element des schonen Lebens

Das gemutliche Cafe auf leise ulotschke oder in der unbekannten Gasse … Zart oder im Gegenteil das allzu sehr beharrliche Aroma des Kaffees … Hier aller ist fur das aufrichtige Gesprach mit der Freundin oder dem Verwandte geschaffen. Oder, um mutiger zu sein und ist mit Ihm … naturlicher

Sympathisch kafeschka — das obligatorische Element des schonen Lebens. Zu Ende des XVII. Jahrhunderts war in jeder europaischen sich respektierenden Provinz eine Menge der Einrichtungen geoffnet, wo das Halbdunkel und das Aroma des Kaffees herrschte, den Prozess seiner Vorbereitung ins geheimnisvolle Ritual umwandelnd.

Die Geschichte des Cafes ist gewi sehr interessant, doch waren diese netten Einrichtungen in gegebene Zeit obljubowany die Vertreter des hochsten Lichtes. Die Stellen der Gebuhr hinter der Tasse des Kaffees haben sich in die Klubs nach den Interessen mit der Zeit verwandelt. Alle wissen uber die literarischen Cafes, musikalisch, die Maler u.a. kann man noch das Know-How der neuen Zeit aus den Polizei-Polizisten der Kampfer — das Banditencafe erwahnen.

Ist wie die Innenansicht der modernen Cafes, als auch seiner Abanderung vielfaltig. So viele Einrichtungen am Tag — das Restaurant und das Cafe, und dem Abend — die sportlichen Bars. Die Besitzer solcher Stehkneipen bemuhen sich, die Geschmacke zu berucksichtigen und, die Wunsche der Gaste vorauszuahnen, wo dich besser, als deine Frau verstehen.

Aber die Rede nicht daruber. Wie ein Unbekannter ostroslow gesagt hat: das Cafe — die Stelle, wohin manchmal die Menschen, die sich zu erinnern haben nichts, um kommen vergessen zu werden. Im Allgemeinen, ja, kommen, wenn nicht otkuschat kofeju, so, sich wenn auch fur die Stunde in anderer Realitat, die von der Alltaglichkeit fern ist zu erweisen.

In Russland ist das erste Cafe am Anfang des XIX. Jahrhunderts in Moskau erschienen, und sofort okkupierte diese Stelle die schopferische Gesellschaft. Charakteristisch, dass das erste russische Cafe sofort anfing, die zusatzlichen Dienstleistungen — das Billard, das Schach, sogar die einfache Lekture und die nachfolgende Erorterung der Zeitungsneuheiten zu gewahren. Wie daruber Ilja Erenburg geschrieben hat:

Im Cafe ode weinte das Gas.

Auf dem Willen weinte die dammerige Stunde.

Uber, wie qualend und atzend ist

Zwei Quellen das einheitliche Licht,

Wenn die Worter uber den Kummer und die Siege

Stehen aus dem Haufen der Zeitungen auf.

Wird gefragt, es gibt als mehreres Cafe, gut und verschiedener woran liegt es!

Den interessanten Gedanken hat vor kurzem ein Geschaftsmann in einem provinziellen russischen Stadtchen ausgesprochen, wenn es, warum die Mehrheit der organisierten Cafes, die interessanten nach der Erledigung und bequem gelegen sind gefragt haben, werden nach einer Weile geschlossen, und neu offnen sich nicht Die Antwort hat verwundert: Es ist aller, weil sich die Menschen erholen wollen, geschwacht werden, und hier:“ Hallo, hallo! ”Die Nachbarn! Mit ihnen kann man und beim Eingang, dazu wozu irgendwohin umgehen, zu gehen.

Der Effekt fur unseren Menschen der Bekannte. Freilich, schien es immer, dass es fur unseren Menschen im Ausland wirklich ist. An, gibt es … Klar, dass die Auslandsreise eine Art Ausgang aus dem Rahmen der Alltaglichkeit ist. Ja, das Cafe ist in etwas eine neue, unerwartete Situation, srodni der Karnevalmaske. Auf der das Person, die sich die Nachbarn und die Bekannten gewohnt haben, mit den Spuren der Sorgen oder anderer qualvoller Gedanken im Lift wahrend des Laufes von der Arbeit ins Geschaft oder im Gegenteil zu sehen.

Und das Treffen mit den Landsleuten im Ausland und den frontalen Zusammensto mit dem Nachbarn im Cafe, wie die Eiswasserdusche, werden an uns an das alltagliche Leben erinnern, zur Realitat zuruckgebend.

Und wenn wir uns unter den Auslander vollkommen frei, wie im ubrigen und mit den ganz unbekannten Menschen ringsumher manchmal fuhlen konnen, so ist mit den Landsleuten dort und den Nachbarn hier diese Karnevalanonymitat unzuganglich. Doch verstehen sie uns in allen Sinnen: worin ist bekleidet und wo es erreicht hat, woher angekommen ist und warum hat jenen, und nicht es und gemacht wohin du spater gehen wirst. Was uber die Kollegen, und ebenso die Bekannten und die Freunde, die nicht unterlassen werden, sich zu sagen dann Ihnen im Cafe zu treffen. Hier wirst du nicht nur der Einsamkeit nicht erwarten, sondern auch es ist die Ruhen einfach.

Dostojewski zu diesem aktuellen Thema hat sich so ausgesprochen: Im Ausland, in der Menge der Auslander, mir immer kommt es leichter vor: hier geht jeder ganz gerade, wenn wohin geplant hat, und unser geht und schaut sich:“ dass also uber mich sagen werden .

Das Gegengift zu dieser Empfindung des Unbehagens einfach ist ein ruhiges Selbstbewusstsein, die Uberzeugung im eigenen Recht darauf, um von sich zu sein, im Einvernehmen mit die eigenen Werte zu leben.

Und das Cafe … kann man ins benachbarte Stadtchen hinfahren, irgendwelchen Barybino. Und vollstandig zu genieen, was sein kann, hier wei niemand dich!