Die Schlauheiten fleisch-. Das Poem-Vorschrift

Uber, wolookaja! Vom traurigen Blick, dem toll Sein der Biegungen erinnerst du an mich die schmelzende Kuh. Manchmal so sanft, dass meine Weien owetschki deine Unschuld beneiden sollen. Und plotzlich bist du – frech und ausgelassen – unartig, rebjatschischsja wie das Ferkel, oder retiwischsja wie jung kobyliza.

Verzeih mir diese Reden, ich wei nur der einfache Fleischer und der Worter der Liebe nicht, hore, uber das Schmuckstuck jedoch zu, dass ich dir uber die Nahrung mitteilen werde, die es haftengeblieben ist ist zum Wohl.

Iss fleisch-, lunolikaja nicht, vorerst ist auf dem Himmel die volle Disc der nachtlichen Sonne gezeigt. Und nur wenn die Mondsichel in der Zunahme, gehe und wahle die Fleischkost. Beruhre jenes Fleisch nicht, was aussieht und riecht bogomersko. Frischest nur, was oben trocken wird, und nicht sotschitsja von der Flussigkeit reichlich (der Handler schlau hat es jetzt aufgetaut und fur das Paarige gibt, die Schande seinen grauen Haaren aus!).

Glaube den Betrugern nicht, was ubereifrig behaupten, als ob das Schafchen eine Stunde ruckwarts nach dem Gras lief, und wir es ist tschik-tschik – und es ist auf den Fleischspie gerade. Uboinoj solches nennen das Fleisch, und ist es gefahrlich. Es ist die Zeit notwendig, damit es recht gut gereift ist, und es wurde brauchbar in die Nahrung das Fleisch.

Paarig wird das Reifende das Fleisch gerufen, es ist elastisch, trocken, (wenn auch richtiger aromatisch, davon abkuhlend zu rufen, wenn es bald die Warmen darin auch Paare vom Fleisch ganz und gar nicht nicht ubrig blieb geht). Gekauft, bedecke es und lege in die Kuhle, aber es ist, als auf zwei Tage nicht mehr, und es ist sofort, zu braten, im Ofen sofort, auf dem Grill, auf dem Kohlenbecken zu uberbacken.

Wage, die Seele waschend, – wirst du paarig nicht beschadigen. Und gekuhlt wird dir nicht gestatten, die Hauswirtin, in den Schmutz von der Person vor den Gasten zu schlagen. Und aus dem eingefrorenen Fleisch das Aroma, weder den Geschmack, noch die Sattigkeit wirst du erreichen lass du dreimal der Zauberer und der Zauberer.

Jetzt uber die Farbe. Je temneje ist das Fleisch, desto es in die Nahrung weniger brauchbar. Hute sich vor der schwarzen Schattierung ist bedeutet, dass das arme Tier, eingeschlagen rukoju nicht geschickt litt, und war es sich die Todesstunde bewut. Solches Stuck ist vom Gift der Angst durchtrankt – iss otrawu nicht bewirte des Freundes nicht. Und die viel zu helle scharlachrote Farbe – hat nicht hingetan: tat das Wesen weh, oder der Teufel-Handler hat podsawetrennoje das Fleisch angestrichen.

Das Rindfleisch soll kraftig-rot als ob der Mund beliebt nach den heien Kussen, das Hammelfleisch etwa in den selben Ton sein. Und das Schweinefleisch – wie der Himmel beim Welpen oder pjatotschka des Kleinkindes.

Das gute Merkmal, wenn das Fett beim Fleisch nicht schmiert wird, klebt – fest, wei nicht. Hammel angehorig von der Farbe mit den Perlen ahnlich, schweinern – kaum rosa, rinds- – kremowatyj.

Ich habe dich, meinen Brillanten ermudet Also, man dass dass uber das Aussehen wohl ist und wirklich wird ausreichen. Gib jetzt wir werden vorstellen, wie skotinka die Sehne-war und dass dort naguljala. Ging l nach den Wiesen oder stand, sie beugte sich hinter der Nahrung standig, deshalb jene Muskeln, was arbeiteten, sind nur auf die Suppe oder in die Fullung brauchbar.

Die Bruhe gut – aus dem Rindshals, aus tschlotschki (die Hauptkampflinie grudinki), ist auch das Stuck paschiny (es vom Wort die Leiste) vollkommen brauchbar. Kotletki werden sich die Wunderbaren vom Schulterblatt, dorthin – ins Hackfleisch – die Stucke von der Schulter und bedr ergeben. Kostrez, das Schwanzstuck – diese Teile muss man loschen ist langer, die Flussigkeiten erganzt.

Hat poscharit otbiwnyje beabsichtigt Fur dieses Ziel von des Ruckens werden die Stuckchen gehen: das Filet und der Ausschnitt der Kalber milch- oder baranija korejka, also, und den Schinken schweinern.

Den Braten mit der Kruste vom groen Stuck bereiten … Uber vor gibt es, der Stern der Augen meine, nicht in skoworodke! Den Braten uberbacken eifrig oder loschen in der Backrohre oder in klein gorschotschkach. Das Bein des Hammels (besser jung), selb der Schinken, filej, die Hauptkampflinie, wird aussteigen und okowalok – nur ofter das Stuck von seinem Saft begiee, und nach gib in der Backrohre podostyt ein wenig ab, damit der Saft in ihn, und nicht wytek eingesogen wurde.

Noch ein Geheimnis dir werde ich uber jenen offnen, womit es den Menschen besser ist, fleisch- essen. Schrieb im Kanon Ibn Sina weise, dass wir beginnen, wir mit den Augen zu essen, da der Blick vom Magen leitet. Fur jedes Stuckchen auf dem Teller, der Magen-Zauberer bereitet das Besondere den Trank vor, damit sich die Nahrung auch den Nutzen aufgelost hat hat gebracht, und nicht die Verwirrung.

Die Bohnen, lawasch, verzogern die Kartoffeln und lukumy uns und nehmen zur Wonne ab. Die Kebabs, die Schaschliks – sie hingegen, muntern auf und regen in den Sehnen das Blut auf. Otkuschaw zusammen, wirst du schlestnsch sie in der Schlacht, selbst Feld fur sraschenja, riskierend, die Gesundheit und krassu zu verlieren.

Das Essen soll uns dienen, und nicht wir ihr, deshalb gestatte im Magen dem Fleisch nicht, lange stehenzubleiben. Zu diesem Ziel iss es in der Gesellschaft mit der Petersilie, dem Kohl, der Gurke, das heit mit jedem auf, wer aus der Erde der grunen Schattierung wachst. Die Rube, das Radieschen, die Mohren, den Knoblauch und den Kurbis, wenn auch sind nicht grun, aber auch mit dem Fleisch befreundet: die Beilage aus dem Gemuse fur die Platten aus dem Fleisch, dass das gute Pferd fur den jungen Kalifen. Das Essen fleisch- wird auf das Gemusepferd im Weg nirgends stehenbleiben.

Also, mein Smaragd, allen, dass ich wusste, dir hat mitgeteilt und ich hoffe scheu, dass die Auswahl des Fleisches fur dich keine Wissenschaft kompliziert wird: komm und wahle!