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Das Problemproblem. Der Weg der Enttauschungen

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Es existiert die Annahme, dass es wenn keine reale Probleme gibt, so ist fahig, das weibliche Gefuhl des standigen Unbefriedigtseins, geschenkt uns von der Natur, gelegt in unserer Psyche, sie zu schaffen und… Schafft.

Ringsumher ein Probleme. Es bildet sich der standfeste Eindruck, dass wir zur Problemzeit und im Problemland leben, wir arbeiten in den Problemkollektiven, in unseren Problemfamilien neben den Problemmannern wachsen die Problemkinder. Aller, dass mit uns geschieht und umgibt uns, problematisch. Es bleibt nur der Tag und die Nacht, mit den vorrangigen Problemen zu kampfen, irgendwelche von ihnen (wegen der Zeitprobleme) auf spater verschiebend. Eben es gibt von ihm kein Ende, sie entstehen und entwickeln sich: offentlich und privat, produktions- und personlich, materiell und geistig, physiologisch und psychologisch…

Dieses umfangreiche Wort – das Problem

Heutzutage wurde das auslandische Wort das Problem einer am meisten verbreitet in der Sprache. Gibt’s Probleme Kein Problem. Es nicht das Problem. Bei mir das Problem. Kein Problem. Schaff sich die Probleme nicht. Lade mich von den Problemen nicht. Die ahnlichen Erwiderungen klingen von allen Seiten und ofter tonen aus unserem Mund.

Merkwurdig, dass Griechenland, in dem aller ist, der Welt und dieses schlechte Wort gegeben hat, das eine ganze Reihe solcher schlechten Althergebrachten ersetzte: die Not, den Verdruss, die Enttauschung, der Misserfolg, die Krankheit, das Bedurfnis, die Sorge. Und jetzt ganz unangenehm, was in unserem Leben vorkommt, wir verbergen fur werdend fast grenzenlos nach der Bedeutung mit einem Wort das Problem. Und es kostet hinter ihm das schlechte Wetter und die schlechte Stimmung, die Angst der Trennung und die Angst, den Verlust der Arbeit und den Verlust des Fullers, das Erscheinen der Falten und das Erscheinen der Schulden dick zu werden…

Insgesamt vor einigen Jahren das Wort das Problem (die theoretische oder praktische Frage, die die Losung) fordert war es eine Zugehorigkeit des wissenschaftlichen Stils der Rede, und nicht umgangs-. Untersuchten ein irgendwelches Problem Tausend gelehrter Manner. Jetzt schnalzt jeder von uns diese Probleme wie die Nuchen (du Wirst nachdenken, das Problem, – die Erde den Farmern zuruckzugeben! Eka das Problem – die Ozonlocher zu flicken!) und den Jahren schlagt uber den unlosbaren Aufgaben: wer soll die Knopfe zur Kleidung des Kindes annahen; wie abzumagern, sich im Essen nicht beschrankend; woher die Nachbarn das Geld nehmen; warum ertragt der Mann der Freundin den Mull, und meinen, die Wasche zu bugeln wirst du nicht zwingen.

Woher sie ubernehmen

Die meiste Zeit einiger Frauen geht im Streben dazu, was es bei ihnen, und im Bedauern daruber nicht gibt, wessen bei ihnen niemals wird. Aus irgendeinem Grunde leben nur wenige von uns in den Tag hinein, ubrig bereiten sich vor spater zu leben, (es wird das Kind heranwachsen, wir werden die Wohnung kaufen, werde, dann einen Arbeitsplatz beschaffen und…).

Wir schatzen die Gegenwart nicht, allen freuen wir uns auf die Zukunft nur und wir beeilen es, wie es verspatet, oder wir rufen die Vergangenheit und wir bemuhen uns es, zuruckzugeben, wie es ist es zu sehr fruh weggegangen. Wir als ob wandern in der Zeit, uns nicht zugehorig umher, wir vernachlassigen jene einzig, das uns gegeben ist, seinem Schwachen getauft.

Wie es paradox ist, aber die Hauptmasse der Probleme, in die wir barachtajemsja und die es kein Ende gibt, wir, der Frau, wir selbst schaffen. Dass der Sunde zu verheimlichen, jemanden von den unuberlegten Wortern und den Taten, dem Unvermogen, mit den Menschen, sogar verwandt und nah auszukommen, wie der Magnet, zu sich allerlei Noten und die Plagen heranzieht.

Die fremden Freuden und das Wohl storen Jemanden ruhig und sorglos, zu existieren. Einige suchen im Ozean der Probleme die Perle des Gluckes, gleich dem Menschen, der den Hut, wahrend sie bei ihm auf dem Kopf nicht finden kann.

Fur jemanden die Errungenschaften und die Siege, die vom Schicksal geschenkt sind, schon wie nicht die Erfolge. Jemandes hat der Sack der Wunsche den Grund nicht, was das Vergnugen entzieht, zu genieen, dass du hast.

Der Zweifel, den Neid, das Unbefriedigtsein, gelegt in die Verstecke der weiblichen Seele, tauchen an die Oberflache periodisch auf und schaffen in erster Linie der Frau jedes Geschlechtes der Unruhe und den Anlass fur das destruktive Verhalten. So kommen sie eben auf, unsere Probleme, deren groer Teil wyjedennogo das Ei nicht kostet.

Die Konflikte mit dem Mann und den Verwandten, die materiellen und Wohnungsfragen, der Schwierigkeit im Laufe der Erziehung der Kinder – die Hauptprobleme, auf die wir wir zusammenstoen.

Diesen den Damensatz kann man unendlich lange und tauschen von den Stellen seine Komponenten nach der Stufe ihrer Bedeutsamkeit fortsetzen. In irgendwelche Jahre tritt auf den ersten Platz die Haushaltsunordnung heraus, manchmal tritt die Periode der Schlachten mit der Schwiegermutter oder der Schlachten fur die Stufe der dienstlichen Treppe, die Sorgen um den Mann und das Kind nicht zu entgehen, du wirst vom unparteiischen Spiegel nicht otwertischsja von irgendwelchen weiblichen wunden Stellen nicht verborgen werden… Und das alles ist das Leben eben.

Wandeln Sie das Leben ins Problem nicht um

Wenn Sie ruhig leben wollen, und es fast ist was glucklich, so beneiden Sie niemanden. Die starke Frau verlegt die fremden Erfolge wurdig. Wenn der Neid unvermeidlich ist, verwenden Sie sie als Stimulus fur die Eroberung der eigenen Hohen.

Werden jenen Frauen nicht Sie verglichen, die, wenn man mit ihm zu prahlen hat nichts, auf die Unglucke, den Heldentaten der Manner und den Mangeln der Kinder stolz sind.

Die Besorgtheit von der Gesundheit und nelady mit ihm, den Kampf mit den Kilogrammen und den Falten ertragen Sie auf die tagliche Erorterung mit Umgebung nicht. Man braucht, uber punktikach, wie uber etwas interessantest fur alle nicht zu sagen.

Es ist klar, dass die Sorge um das Auere – einer allerwesentlich fur die Frau. Es ist notig zu berucksichtigen, dass sich das Alter starker stutzt, wenn bemerken wird, dass ihr nachgeben. Jedoch die ganze gegebene Zeit und alles Geld fur die Suche des wundertatigen Elixiers der Jugend unvernunftig zu verbrauchen.

Allem ist es bekannt: klein detki, zu schlafen geben nicht, und mit gro wirst du selbst nicht einschlafen. Freuen Sie sich daruber, dass im Haus das Gelachter des Kleinen, wenn auch und um 6 Stunden des sonntaglichen Morgens tont. Das Problem des erwachsenen Kindes legen Sie auf die Schultern nicht um. Er hat ein Recht, selbstandig zu leben: zu irren sich und die Fehler zu korrigieren.

Leben Sie in der irrealen Zeit, nur von den Erinnerungen oder den Erwartungen nicht, werden an die unfruchtbaren Phantasien uber die Honigpfefferkuchen nicht Sie verraten, suchen Sie das Gute vom Guten nicht – und 99 Prozente Ihrer Probleme spurlos verlorengegangen.

Leider, nur beginnt sie im reifen Alter, wenn die Frau den Weg der bitteren Erfahrung durch die Noten und die Verluste geht, die Wichtigkeit der wahrhaften Werte zu verstehen, zu ihr kommt jene Weisheit, die als die philosophische Beziehung zum Leben nennen.

Sie wollen den Weg der Enttauschungen und der Misserfolge von der Seite, umgehen, es gleich nach Millionen beleidigter, geworfenen, erbitterten, kranklichen, elenden Frauen nicht zu wiederholen Behalten Sie eine einfache Wahrheit: Wenn Sie mit dem Mann die Liebe und das gegenseitige Verstandnis verbinden, wenn in der Familie die gesunden Kinder wachsen, so haben Sie keine Probleme. Sie die glucklichste Frau auf diesem Planeten. Vergessen Sie das Wort das Problem und genieen Sie das Leben. Es gibt nichts hoher, schoner und wertvoller, als den Himmel uber dem Kopf, die Liebe in der Seele und das Kind im Haus.


Die Frau-Blume. Die Novelle Matwejews

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Ach, den Lowenzahn! Die Blume leicht.

Dass du dich auf dem Wind stehst,

Im Gras bei dem Weg

Wohl, bei niemandem in der Poesie gibt es soviel der Kornblumen, der Kamillen und des Lowenzahns, oduchotworenija der Poesie der Garten, wie bei Nowelly Matwejewoj. Und sie ist dem Lowenzahn ahnlich. dunet der Wind, werden die Flaumchen nach den Seiten des Lichtes ungestum, wie die Zeit eben auseinanderfliegen.

Viele haben sie schon vergessen. Wenn sagen, erinnern sich, so war nur in der vergangenen Zeit – ist es die Sehne, nicht wenig, sich verwundernd, wenn plotzlich erkennen: ist lebendig! Auf irgendwelcher Buchausstellung, den Umschlag ihres Buches schauend, fragten: Es sie

In einem ihrer fruhen Gedichten, die Sprache der Kindheit, ist solche Zeilen:

Es sei denn … dunkel vormorgen- ranju,

In grau tem, wenn aller noch schlafen,

Leise und kradutschis

In den Halbrealen

Halbtraumend der Garten herauszukommen

Bei wem es die leise Stimme, die halblaute Lira, jenen in der Regel nicht sehr eben kann horen. Er – der Schatten. Und die Welt ein halbreale und werden reale nirgends uberquert, auer, es sei denn auf dem Papier.

Ihr letztes Buch – der Jasmin – im Papierumschlag mit der schwarzen Retusche, zu Hilfe den Anstrengungen des Gedachtnisses, damit ihr Besitzer nicht aus der Vergangenheit das Negativ des bekannten Ovals muhelos zeigen konnte. Die schwarzen Linien der Korrekturen im Text, wie die Strahle des Regens, die die Darstellung auswaschen. Die Striche – der kleine Pfahlzaun des Windbruches, durch den die Fenster ihres Wochenendhauses auf Schodne scheu herausschauen.

Die Wochenendhauser mit dem tauben Keller, dem Dachboden, den Apfelbaumen, den Buschen der Himbeere, der Lilie, dem Schuppen und der Veranda, auf der sie, popiwaja der Tee aus grun mit golden okomom die Tassen, das Liedchen des Porzellanchinesen und uber das Papierschiff, uber sitzewych die Winde, die Segel, die Ozeane, der Liebe und des Todes, die Kamillen und die Kornblumen schreibt.

Und unter den Morgen, wenn der Mond das Glasauge in die blauliche alkoholische Losung der Morgendammerung legt, legt sich nieder. Und ihr traumt die Treppe, nach der die Sunder, wie auf der Rolltreppe der Metro nach unten heruntersteigen, und sie steigt nach oben hinauf.

Auf Schodne aller – die Zeit, die eingeschossigen Hauschen guskom, steigt die Strae Herzens und die Menschen – wie oben nach unten, unter die Anhohe aus, damit, auf klein prigorok erstiegen, und, nach den Seiten, wieder betrachtet geworden, irgendwohin zum Teich oder dem Bahnkorper herunterzusteigen. Aber die ganze Zeit nach unten. Nach oben steigt niemand hinauf.

Auf Schodne kommt die Sonne nur. Und den Morgen bresschit vom kunstlichen Licht des Fensterchens in der Apotheke. Ihrem Buch, dem Wochenendhaus, dem Zaun dankend, der den Heldentod gestorben hat, habe ich und Nowelloj Matwejewoj kennengelernt. Diesmal schon lebendig, und nicht der Halbrealen. Obwohl, kann, hat das alles mir getraumt

Sie sitzt in matertschatoj kapitans- kepotschke hinter dem Kuchentisch. Die Gitarre in den Handen. Sie singt sich vor hin, spielt, schmeckt ab, auf die Farbe das neue Lied. Nebenan, die Ohren spinnend, sitzt Repka – trchzwetnaja vom Gluck die Katze – die erste Horerin ihrer vieler Gedichte und der Lieder.

Eigentlich, und die Stimme bei der Novelle leise und hoch, wie das Miauen. Oder noch ein Epitheton – kinder-. Ja, kinder-, naiv, rein, weil die klugen Sachen mit der klugen Art ein Dummkopfe sagen. Und sie unterrichtete niemanden niemals.

Nirgendwohin und wozu rief. Auer der Gute, aber so scheu und weich, wie Gebet. Sie immer, wie naschptywala Gebet, nur unter die Gitarre. Das heit versuchte, mit dem Jahrhundert und den Zeitgenossen nicht auf der Sprache dieses Jahrhunderts, und auf fremd, schwerverstandlich – die Sprache der keltischen Legenden, der Balladen, des sonnigen Lallens, die Sprache des Windes, der Blatter, der Farben zu sagen.

Und noch der Laut ihrer Stimme ist der Saite ahnlich. Moglich, deshalb so naturlich und tont er in der Stille der Landzimmer mit der sich beruhigenden Katze, dem alten Sofa, dem murrischen hangenden Waschbecken und dem Eimer mit dem Wasser einfach, in dem der Himmel widergespiegelt wird. Der Himmel Nowelly Matwejewoj – des Dichters, der Umgebung vergessen hat, und haben jener, seinerseits es vergessen.

Die Sonnenblume ist eigentlich unerschopflich,

Wie die ubrige Welt. Von der Burgschaft darin rojenje

Der Bienen, tschujaschtschich des Flugels vom durchsichtigen Rand

Des Pflanzenkosmos strujenje.

Einer ihrer am meisten Geliebten zwetkow – die weie Lilie. Wenn die Novelle Matwejews auf klein stultschike im Garten am Sommerabend sitzt, so scheint es, dass sich in der Dammerung der halbreale, halbtraumende Garten in die Wiese mit asfodelijami verwandelt hat.

Und nur ihr stolzes Profil – der Frau, die nicht von den Schwierigkeiten und von der Zeit gebrochen ist, – gibt dem halbmythischen Raum die Realitat zuruck. Bis sie atmet, es tont ihre Kristall-Kinderstimme, wird die zarte Lilie asfodelju nicht!