Die Frau-Blume. Die Novelle Matwejews

Ach, den Lowenzahn! Die Blume leicht.

Dass du dich auf dem Wind stehst,

Im Gras bei dem Weg

Wohl, bei niemandem in der Poesie gibt es soviel der Kornblumen, der Kamillen und des Lowenzahns, oduchotworenija der Poesie der Garten, wie bei Nowelly Matwejewoj. Und sie ist dem Lowenzahn ahnlich. dunet der Wind, werden die Flaumchen nach den Seiten des Lichtes ungestum, wie die Zeit eben auseinanderfliegen.

Viele haben sie schon vergessen. Wenn sagen, erinnern sich, so war nur in der vergangenen Zeit – ist es die Sehne, nicht wenig, sich verwundernd, wenn plotzlich erkennen: ist lebendig! Auf irgendwelcher Buchausstellung, den Umschlag ihres Buches schauend, fragten: Es sie

In einem ihrer fruhen Gedichten, die Sprache der Kindheit, ist solche Zeilen:

Es sei denn … dunkel vormorgen- ranju,

In grau tem, wenn aller noch schlafen,

Leise und kradutschis

In den Halbrealen

Halbtraumend der Garten herauszukommen

Bei wem es die leise Stimme, die halblaute Lira, jenen in der Regel nicht sehr eben kann horen. Er – der Schatten. Und die Welt ein halbreale und werden reale nirgends uberquert, auer, es sei denn auf dem Papier.

Ihr letztes Buch – der Jasmin – im Papierumschlag mit der schwarzen Retusche, zu Hilfe den Anstrengungen des Gedachtnisses, damit ihr Besitzer nicht aus der Vergangenheit das Negativ des bekannten Ovals muhelos zeigen konnte. Die schwarzen Linien der Korrekturen im Text, wie die Strahle des Regens, die die Darstellung auswaschen. Die Striche – der kleine Pfahlzaun des Windbruches, durch den die Fenster ihres Wochenendhauses auf Schodne scheu herausschauen.

Die Wochenendhauser mit dem tauben Keller, dem Dachboden, den Apfelbaumen, den Buschen der Himbeere, der Lilie, dem Schuppen und der Veranda, auf der sie, popiwaja der Tee aus grun mit golden okomom die Tassen, das Liedchen des Porzellanchinesen und uber das Papierschiff, uber sitzewych die Winde, die Segel, die Ozeane, der Liebe und des Todes, die Kamillen und die Kornblumen schreibt.

Und unter den Morgen, wenn der Mond das Glasauge in die blauliche alkoholische Losung der Morgendammerung legt, legt sich nieder. Und ihr traumt die Treppe, nach der die Sunder, wie auf der Rolltreppe der Metro nach unten heruntersteigen, und sie steigt nach oben hinauf.

Auf Schodne aller – die Zeit, die eingeschossigen Hauschen guskom, steigt die Strae Herzens und die Menschen – wie oben nach unten, unter die Anhohe aus, damit, auf klein prigorok erstiegen, und, nach den Seiten, wieder betrachtet geworden, irgendwohin zum Teich oder dem Bahnkorper herunterzusteigen. Aber die ganze Zeit nach unten. Nach oben steigt niemand hinauf.

Auf Schodne kommt die Sonne nur. Und den Morgen bresschit vom kunstlichen Licht des Fensterchens in der Apotheke. Ihrem Buch, dem Wochenendhaus, dem Zaun dankend, der den Heldentod gestorben hat, habe ich und Nowelloj Matwejewoj kennengelernt. Diesmal schon lebendig, und nicht der Halbrealen. Obwohl, kann, hat das alles mir getraumt

Sie sitzt in matertschatoj kapitans- kepotschke hinter dem Kuchentisch. Die Gitarre in den Handen. Sie singt sich vor hin, spielt, schmeckt ab, auf die Farbe das neue Lied. Nebenan, die Ohren spinnend, sitzt Repka – trchzwetnaja vom Gluck die Katze – die erste Horerin ihrer vieler Gedichte und der Lieder.

Eigentlich, und die Stimme bei der Novelle leise und hoch, wie das Miauen. Oder noch ein Epitheton – kinder-. Ja, kinder-, naiv, rein, weil die klugen Sachen mit der klugen Art ein Dummkopfe sagen. Und sie unterrichtete niemanden niemals.

Nirgendwohin und wozu rief. Auer der Gute, aber so scheu und weich, wie Gebet. Sie immer, wie naschptywala Gebet, nur unter die Gitarre. Das heit versuchte, mit dem Jahrhundert und den Zeitgenossen nicht auf der Sprache dieses Jahrhunderts, und auf fremd, schwerverstandlich – die Sprache der keltischen Legenden, der Balladen, des sonnigen Lallens, die Sprache des Windes, der Blatter, der Farben zu sagen.

Und noch der Laut ihrer Stimme ist der Saite ahnlich. Moglich, deshalb so naturlich und tont er in der Stille der Landzimmer mit der sich beruhigenden Katze, dem alten Sofa, dem murrischen hangenden Waschbecken und dem Eimer mit dem Wasser einfach, in dem der Himmel widergespiegelt wird. Der Himmel Nowelly Matwejewoj – des Dichters, der Umgebung vergessen hat, und haben jener, seinerseits es vergessen.

Die Sonnenblume ist eigentlich unerschopflich,

Wie die ubrige Welt. Von der Burgschaft darin rojenje

Der Bienen, tschujaschtschich des Flugels vom durchsichtigen Rand

Des Pflanzenkosmos strujenje.

Einer ihrer am meisten Geliebten zwetkow – die weie Lilie. Wenn die Novelle Matwejews auf klein stultschike im Garten am Sommerabend sitzt, so scheint es, dass sich in der Dammerung der halbreale, halbtraumende Garten in die Wiese mit asfodelijami verwandelt hat.

Und nur ihr stolzes Profil – der Frau, die nicht von den Schwierigkeiten und von der Zeit gebrochen ist, – gibt dem halbmythischen Raum die Realitat zuruck. Bis sie atmet, es tont ihre Kristall-Kinderstimme, wird die zarte Lilie asfodelju nicht!