Grjasnulja oder tschistjulja Raffiniert detki

Ob Sie mit Muttis bekannt sind, die sich manisch gewohnt haben unter dem Mikroskop jede Bakterie herauszuholen, alle Oberflachen im Haus, und das Wichtigste zu entseuchen, – das Kind von schrecklich und todlich der Gefahren in der Strae zu beschutzen. Beruhre den Sand nicht! Krame in der Erde nicht! Lecke den Eiszapfen nicht! Gehe von dieser schmutzigen Katze weg! Du hast dass, die Wurmer gewollt, aufzugreifen

Diese Unglucklichen laufen nach dem ganzen Park hinter dem Kind und auch kurz lassen von ihm das Auge nicht hinuntergehen. Sie so werden Ende Tag ausgezehrt, dass kaum die Beine bis zum Bett schleppen. Und am nachsten Tag fangt aller von neuem an.

Sie ryschtschut nach der Stadt auf der Suche nach teuerer ortopeditscheskoj die Schuhe, fur sie das Viertel des Gehaltes des Mannes verbrauchend, kaufen die Spielzeuge nur der gepruften europaischen Handelsmarken, noch ein Viertel des Lohnes im Geschaft abgebend. Diese seltsamen Mamas suchen bei landlich bekannt sweschesabitych die diatetischen Wachteln von den Wochen heraus und senden das Kind ab, in teuere Privatschulen auf anderem Ende der Stadt zu lernen, in die dafur und eine Ernahrung, und anstelle zwei Putzfrauen auf die ganze Schule ganz funf besser ist.

Moglich, ich und selbst war solche Mama einst, bis das Leben mich zu Sudostasien eingetragen hat. Irgendwie, durch Vietnam reisend, bin in den Bergen im Norddorflein ich hoch hat golopopogo den Buben gesehen. Darauf war nur die Bluse mit den Armeln und der schlepki-Vietnamesin. In der Strae war es nicht mehr +18, und ich verbarg das dreijahrige Tochterchen in die warme Jacke und sogar das leichte Kappchen. Der Bub war ein Gleichaltrige meines Kindes und schien absolut glucklich. Er stand auf dem Knochel in der kalten Lache und zog am Schwanz des riesigen Stieres. Schon am Abend habe ich den Besitzer des Hotels gefragt, warum sorgen sich in diesem Dorf die Eltern so um die Kinder schlecht Wirklich sind ihnen ihre Sprolinge nicht teuer Worauf hat er mir geantwortet: Also, ist warum schlecht, dieser Junge wird vom starken Mann wachsen, und niemals wird vor der Kalte furchten. In unseren Randern ist es wichtig, doch fallt im Winter hier manchmal der Schnee sogar aus! Naturlich, ich fing nicht an, ihm uber unsere metrischen Winterschneehaufen zu sagen, sowie daruber, dass die Mutzen bei uns nur im Mai abnehmen, mit ihren Panamaerinnen sofort ersetzend. Und es ist endlich, das alles von der groen Liebe und der uberflussigen Vormundschaft.

Schauen Sie die Asiaten und ihre Mehrkindfamilien an: laufen halbausgezogen, in schlepkach, zur Mutter hinter dem Loffel der Nudel periodisch herbeilaufend, den der Bruder, die Schwester oder uberhaupt den fernen Cousin gerade erst geleckt hat. Die Asiaten erlauben den Kindern, aller praktisch zu sein, sich ins Spiel, nur einmischend wenn dem Kind die ernste Gefahr wirklich bedroht. Auf den Spielplatzen sitzen sie auf den Banken ruhig und lassen den Kindern zu, sich vom Sand zu werfen, hinter den Katzen zu laufen, auf die Baume hineinzukriechen, die Beine im Springbrunnen anzufeuchten und, sich von den Staben wie von den Schwerten zu raufen. Eben prufen Sie nach, es kommt absolut nichts schlecht vor. Der Sand gerat ins Gesicht nicht, weil die Kinder die Augen schnell lernen, zu schlieen. Die Katzen laufen schnell, und gewohnlich, sie niemandem zu fangen misslingt es. Von den Baumen fallt niemand, da klein dennoch nicht verstehen, hineinzukriechen es ist, und gro in den Kraften hoch, festgehalten zu werden. Die Beine, die im Springbrunnen na wurden, vertrocknen augenblicklich. Die Stabe wenn verwunden, so ist nicht todlich. Und es ist wieviel das Vergnugen diese kleinen Musketiere bekommen wahrend des Spieles!

Erstens trafen mich die Kleinen, die auf den Fuwegen gerade daneben den Wege spielen. Es verwirrten dieser dranyje die Turnhemden, der Vietnamesin auf den Beinen, nicht gewaschen tschumasyje die rotzigen Nasen, der Napf mit der Suppe, geradestehend auf dem Fuweg. Aber in den asiatischen Landern mehr Jahres gewohnt, habe ich verstanden, was es, aus den Vietnamesen zu machen, tajzew oder der Philippiner tschistjul einfach unmoglich ist. Sie andere, und ihnen auf dieser Bakterien und ortopeditscheskuju die Schuhe zu pfeifen. Die tschumasyje Kinder wachsen fest und gesund, weil der Organismus im Laufe von vielen Jahren solche Immunitat produziert hat, was schon kein Virus furchtbar ist. Sie essen die Soe aus protuchschej die Fische, schlafen auf den Bastmatten, arbeiten in den Reisfeldern auf dem Knochel im Wasser… Und wenn solche statistisch durchschnittliche asiatische Mutti in die ideal gesauberte Wohnung jewropejki, getauscht auf der Ernte und den Bakterien zu unterbringen, so werden sie wie die Neuankommlinge von verschiedenen Planeten gesehen werden. Nicht die Tatsache, dass das ausgeleckte weie Kind starker und prima asiatisch wird.

Wenn du diese zwei Extreme siehst, ist es so wichtig immerhin, die goldene Mitte zu finden.

Doch nur am Rande grjasnulja – manisch tschistjulja geschickt balancierend, kann man fest, gesund, und nicht das raffinierte zuckersusse Kind zuchten, das bei der geringsten Gefahr auftauen wird.

Das Haus in der Sauberkeit zu enthalten und, sich um die Gesundheit nah zu sorgen ist, naturlich, die sehr wichtige Funktion der Frau. Aber durchaus nicht ihre hochste Mission und die Vorausbestimmung. Prufen Sie, wenn nach dem Kind ein Bisschen die Freiheiten in den Spielen zu geben, und sich ist ein wenig es Erholung auf den Spaziergangen und zu Hause, nichts schrecklich wird geschehen. Ruhig auf der Bank sitzend, kann man das Kind besser erkennen, beobachtet, wie er das nachste Beet selbstandig furchtlos unterwirft. Die Welt wird nicht umgewandt werden, wenn darin ortopeditscheskich der Sandalen, teuerer Originalspielzeuge und der diatetischen Wachtel nicht wird. Und das eingesparte Geld kann man tapfer auf solche langersehnte und nutzliche Fahrt zum Meer ausgeben.