Zu erlauben, zu mogen. Die Begeisterung der Manner

Der Morgen. Die Zeit predatelski lauft schnell, den Gedanken endgultig nicht gebend, aufzuwachen. Die standardmaige Prozedur – tun die heie Dusche und die Tasse des festen Kaffees – sein Arbeit: der Kopf munter. Jetzt kann man nachdenken, worin heute, vor dem Kollektiv auf der Arbeit aufglanzen, so, dass, seit dem Sekretar im Anmelderaum und den Stellvertreter des Generaldirektors beendend, allen wsachleb Ihre heutige Garderobe besprachen. So wurde in den Gesellschaften, die Morgenvorubung des Gehirns fur das Kollektiv – die Betrachtung gefuhrt, wer worin auf die Arbeit gekommen ist.

Meine Kleidung ist fur einen Tag gewahlt, und die Disc der jungen Jazzsangerin Ayo hat alle Kompositionen verloren, davon zeugend, was hochste Zeit sind, zur Arbeit loszugehen. Der Morgenpfropfen. Rettet die Klimaanlage und den Rundfunk Jazz. Die Lieblingskompositionen konnen mitsingen, aber dabei muss man nicht vergessen, in die Spiegel zu sehen, damit in den benachbarten Wagen Ihren Gesang nicht horten, wie auch Ihre Stimme gut war.

Zum Halbtag ich im Stadtzentrum und im kuhlen Buro der Gesellschaft. Die angenehmste Zeit des Tages – in der Strae die Hitze, und im Buro die Kuhle.

Nach die Ankunft das Buro schon fast die Tradition – die Tasse des Kaffees, auf heute letzt auszutrinken, weil weiter im Laufe vom Tag nur das Gesundheitsverhalten – der grune Tee und das Mineralwasser ohne Gas. Umgebung und sich in erster Linie betrugend, geben wir uns den Anschein, dass wir uns um die Gesundheit sorgen, wie das vergessen wurde, dass wir in der Metropole leben und wir fahren auf die Natur nur auf abgabe-, und jenes nur ins nachste Moskauer Gebiet aus.

Die Beratung, hinter ihm die Verhandlungen mit den Partner. Auf der interessantesten Stelle ihrer Prasentation ruft das Telefon an. Der Kampf-Friend hat sich entschieden, meine Anwesenheit auf der Arbeit zu prufen. Mir den Vorschlag der Hand und des Herzes gemacht, wurde er eifersuchtiger und verdachtig, ungeachtet der positiven Antwort.

Fruher furchtete ich, dass er mich werfen wird, jetzt furchtet er um die Unversehrtheit unserer Beziehungen. Es hat mich an die Uberlegungen uber die bekannte Phrase gestoen: In den Beziehungen mag ein, und anderer erlaubt zu mogen. Ob wirklich wir gleichzeitig nicht mogen konnen, oder ist diese Phrase nur dann rechtmaig, wenn die Liebe nicht gegenseitig ist

Die Verhandlungen sind erfolgreich zu Ende gegangen – die Vertreter der Gesellschaft hat mein zartlicher Ton bestochen, die ich mit dem Brautigam telefonierte. Aber das Verhalten meines zukunftigen Ehemannes mich beunruhigte stark. Zu Hilfe ist die alte Bekannte gekommen, die ich mich entschieden habe anzurufen. Wir behandeln hinter der Hilfe oder dem Lebensrat an die nahen Freunde immer. Im Marketing gibt es den Begriff der Gehirnsturm, und im Leben nennen wir es als die Rate der Freunde.

Durch viele Schwierigkeiten des Familienlebens gegangen, teilt Irina die Rate an die jungen Madchen freigebig aus, die die Augen breit offnen, wenn auf die unuberwindlichen Widerspruche in einem Paar wieder einmal zusammenstoen. Fur sie ist die Liebe seit langem die entschiedene Angleichung, sie wei alle variabelen und alle Regeln in den Beziehungen.

Mich angehort, ertragt Irina das Verdikt – die unreife Liebe. Der Mann soll in der Frau immer uberzeugt sein, sie setzte fort. Und die Angst des Verlustes etwas gut lebt tief innerhalb jedes Menschen standig. Fur die Eifersucht muss man der speziellen Momente nicht erdenken, sie verschlimmert die Beziehungen. Es ist genugend, den Mann fur die Heldentaten zu begeistern und, sich zu mogen, doch soll die Frau die Festung in Ordnung halten, in der zwei leben.

Man muss sich daran, dass von den altertumlichen Zeiten des Mannes tagelang auf der Jagd, und der Frau – in den Sorgen um die Kinder und die hausliche Wirtschaft erinnern. Erst jetzt, in der modernen Welt, diese Rollen der Frau haben im Moment vergessen und fingen an, auf die Jagd zusammen mit den Mannern zu gehen. Und jetzt bleibt es uns der Zeit einfach nicht ubrig, dass aller sofort dazuzukommen: zu entfernen, vorzubereiten, die Kinder aufzuziehen, zu arbeiten, zu manikuren und den Mann mit dem heissen Abendessen zu begegnen, und doch ist es dem modernen Mann nach wie vor notwendig., Weil das Haus eine einzige Stelle ist, wo man sich und geschwacht werden tatsachlich erholen kann.

Und ich verstehe, dass die Phrase, die bei mir den Orkan der Emotionen herbeigerufen hat, wie drehe, rechtmaig ist, aber sie muss man erganzen: In den Beziehungen mag ein, und anderer erlaubt, zu mogen und begeistert, die Liebe aufwarmend. Welche Rolle der Frau zufallen wird, ihr zu wahlen, weil der Mann auf jene Rolle zustimmt, die blieb ist frei.