Wir werden oder werden tief in den Beutel greifen tief in den Beutel greifen Die familiare Wirtschaft

Eigentlich sagend, kann man nicht lernen, und einfach, sich an das gut vergessene Alte erinnern. Doch leben wir in die Epoche der Veranderungen, und was sich in unserem Land nur nicht anderte.

So dass, abgehartet von den vorigen komplizierten Jahren, uns vollkommen im Zustand, die nachste Krise zu ertragen.

Aller ist in unserer Welt unbestandig

Etwas Jahre keiner Katastrophen waren nicht, und wir wurden geschwacht und fingen an, das totale sowjetische Defizit, das zu vergessen, wie, viel mehr lebten, lebten Anfang der neunziger Jahre, uber knallend in 98. defolte … uber

Und in diese Jahre hat sich das Niveau unseres Lebens geandert. Was merkwurdig ist, zur besten Seite. Und, wer wirklich arbeitete fingen, absolut ehrlich an und, fur das Werk das wurdige Geld gesetzlich zu bekommen. Und konnten sich vieles dem endlich gonnen, wovon fruher nur traumten. Jemand hat endlich die Wohnung gekauft (es ist nicht ausgeschlossen, dass nach dem hypothekarischen Kredit), jemanden hat erworben das Wochenendhaus, jemanden hat gesetzt fur das Steuerrad des eigenen Wagens, und jemand in jeden Urlaub nach ein bisschen den Kindertraum von der Weltreise verwirklichte.

Und nur fingen wir an, sich daran zu gewohnen, was vom Wohlstand heit, wie ganz gut genommen hat und hat geendet. In unserem Land geht es immer aus irgendeinem Grunde zu Ende, dazu mit der beneidenswerten Bestandigkeit. Hat die Wirtschaftskrise geknallt, und zuerst sind wir sogar verlegen ge wesen. Aber nur zuerst. Und spater wurde bei uns das Regime der Einsparung wieder aktuell. Kann, nicht bei allem sein, doch soll wenn auch jemandem fahren! Aber fur viele leider ist genau.

Das Regime der Einsparung

Ich wei, wie bei anderen nicht, bei uns in der Familie hat dieses Regime ein Jahr ruckwarts angefangen. Fur diese Zeit haben wir wieder gut angeeignet, dass die familiare Wirtschaft sparsam sein soll».

Zum Beispiel, die Bezahlung der kommunalen Dienstleistungen. Hier kann man es sei denn die Kosten auf die Elektroenergie kurzen. Es ist nacheinander das brennende vergebens Licht jetzt aktiv ausgeschaltet. Und den Mobilfunk mit neulich por benutzen wir nur nach der Notwendigkeit. Es fruher konnte ich mit der Freundin irgendwelche interessante Neuheit uber das Handy besprechen. Jetzt benutzen wir das stationare Telefon. Die Einsparung, man muss sagen, es erweist sich wesentlich.

Und in den Lebensmittelgeschaften jetzt kaufen wir die Waren nach den gemassigten Preisen und wirklich notwendig. Obwohl wir sich pobalowat von etwas wkusnenkim noch sich erlauben konnen. Aber ist nicht oft.

Fingen an, auf kultiviert-Unterhaltungsprogramm und dem Kauf der Bucher wesentlich einzusparen.

Die Urlaubssaison ist gegangen… Leider, auf dem Meer musste man sich nicht erholen, nicht jenes dass in die vorigen Jahre. Dafur, sich auf dem Lande erholend, pruften dem Bezirk endlich nach und haben viel interessanter Stellen gefunden. So dass man in einer beliebigen Situation etwas gut finden kann.

Uber das Einkaufen und die Kinder

Die Kleidung und die Schuhe, naturlich, wie kauften, als auch ist gekauft, nicht im Wald leben wir. Wir, die Erwachsenen, auf die Arbeit gehen, das Kind in die Schule, so dass man entsprechen muss. Freilich, gibt es ein aber. Jetzt beschaftige ich mich mit dem Einkaufen», es ist, und zweitens gerade damals erstens viel seltener, wenn die alte Kleidung schon ausgefallen ist, und nicht, weil die Bluse gefallen hat». Traurig, naturlich verstehen, (werden die Frauen mich), aber was, … Etwas anderes ware fruher zu machen – hat die Sache gefallen, und bei Vorhandensein kann man das freie Geld, kaufen. Und jetzt denke ich, dass sehr richtig machte: auf den alten Vorraten, kann, und wir werden bis zu den besten Zeiten durchhalten. Nur das Kind wachst, so dass fur seinen Fall die alten Vorrate nicht helfen werden. Dafur hier gibt es andere Variante. Wir haben Freunde oder die gute Bekannte. Und bei ihnen, seinerseits die Kinder. Und wenn diese Kinder als Ihre alterer ist und verstehen akkurat die Kleidung zu tragen, (treffen sich auch solche unikumy!) Jenes kann man ins Geschenk etwas Kram – der Hosen und der Rollkragenpullover oder jubotschek mit den Blusen vollkommen ubernehmen. Besonders, wenn diese Sachen der Bekannten nicht mehr notig sind. Sowohl ihnen, als auch Ihnen ist es gut, bei ihnen wird im Schrank Platz gemacht, und Ihr Kind auf irgendwelche Zeit ist bekleidet.

Ubrigens worauf wir nicht einsparen, so es auf dem Kind. Uber die notwendige Kleidung, die Schuhe, schul- der Zugehorigkeit kosten sogar nicht, zu sagen. Auf die Schulbedurfnisse das Geld geben wir ab und auf den Zirkel des Englisches greifen wir tief in den Beutel.

Und nach den Kleinigkeiten, etwas fur die Seele, kaufen wir.

Die Schulferien haben durchgefuhrt, man kann sagen, ist elegant – und im Kino stiegen aus, sowohl ins Theater, als auch in den Zirkus.

Immerhin ist die Ausgaben auf das Kind eine Einlage in die Zukunft. Hoffentlich wird irgendwann die Dividenden eben bringen!