Fabulicious. Der Geheimsinn des Traumes

Ich habe diesen Ausdruck vom amerikanischen Choreographen beim Namen Mia Majkls zum ersten Mal gehort: bekannt durch das nicht ordinare Denken, hat sie von einem Wort den Eindruck vom Tanz abgefasst. Der von ihr gesagte Neologismus, der in sich zwei englischer Worter vereint: fabulous (ist unglaublich, klasse) und delicious (ist entzuckend, es ist lecker), hat mich an die Uberlegungen gestoen, die ich, abgequalt vom Schematismus der Werktage, mir seit langem nicht erlaubte.

Aber zuerst die kleine Vorgeschichte. Einmal ging ich am sonnigen Tag zwei sich unterhaltenden jungen Frauen vorbei, die, die Hande auf den Bauchen bequem zusammengelegt, erzahlten einander von den Problemen halblaut. Und nebenan sa im Wagen der Junge der Jahre drei. Sein Wagen war mit den Radpedalen versorgt, und wenn auch, sie ihm zu drehen verlie sich nicht, der Bube hielt sich am Steuerrad sicher und veroffentlichte dem Bezirk laut und froh: Bi-ip! Bi-bip!

Auer seiner Person, im ruhrenden Kontrast mit odurju des Julimittags und den ermudeten Personen Mamas war etwas solches lebensbejahend, dass ich uber mich noch bemerkt habe: das Gluck ist.

Und dann hat nachgedacht: hat doch nicht in den Wortern und den Ausdrucken, und in jenen Anlassen hingetan, die uns das Leben und die umgebenden Menschen gibt, und dank denen bei uns der das oft lachelnde Zustand der leisen Begeisterung, der Annahme und des Vergnugens entsteht. Aber wie diese Anlasse oft ist entstehen in unserem alltaglichen Leben

Alle Kinder kommen genial auf: rein, zutraulich, nicht geoffnet, wie die Knospen. Wachsend, bekommen sie neben anderen lebenswichtigen Fertigkeiten die Fahigkeit, zu traumen. Die Madchen traumen, die Prinzessinnen, die Ballettanzerinnen, artistkami zu sein, von den weltlichen Lowinnen … traumen die Jungen vom Kosmos, der Unterwasserwelt, die Schlachten, die Abenteuer … Und tatsachlich traumen alle: ich werde wachsen, ich werde die Rechte und die Macht der Erwachsenen erwerben und ja werde ich mich dann gonnen: nicht zu horen, sich nicht niederzulegen, es geben die Kuchen und das Eis tagelang.

Die Erwachsenen werdend, beginnen sie zu suchen und, die Autoritaten anzuerkennen, die man gehort werden will, auf vieles zugunsten des Traumes verzichten und, die Kuchen mit der Gleichgultigkeit sehen.

Wahrscheinlich, der Mensch, der sich sich in der Kindheit nicht erinnert und lebt an einem Tag, ist auf eigene Art glucklich. Aber der Mensch, der davon lebenslang traumt, wovon in der Kindheit traumte, bemerkt immer ofter, dass das Leben als ob … vorbeigeht

Der Sinn des Traumes – in ihrer Verwirklichung. Der Mensch, der am Steuerrad des Wagens sitzt, nicht geniet den laufenden Moment einfach: er wei, was grosser kann. Und wenn er vom Fahrrad traumen wird, es ist notwendig, dass einmal er es bekommen hat. Wenn er von den Meertiefen traumt, so ist verpflichtet zu lernen, zu schwimmen. Wenn das Madchen vom Sauglingsalter tanzt, so muss sie sich in der Ballettklasse unbedingt versuchen.

Irgendwelche Traume, als zufrieden, obletut und opadut. Irgendwelche – werden auf die neue Windung herausfuhren. Aber was gut, auf die Gnade, im Traum sagen Sie, der sich nicht erfullt hat Ungefahr selb, dass im Traum vom Weltfrieden: Imaging all the people … – wie heit es, schon, aber niemand wurde personlich davon glucklicher.

Wahrend im Leben jedes Menschen die Momente oder sogar ganze Perioden vorkommen, wenn er fuhlt, dass die Welt ihm entgegen lachelt. Zu solchen Momenten ist er sich nicht gleich: er wird grosser schoner besser sein. Es ist die Momente der Verbindung mit seinem Tiefwesen.

Naturlich, nicht allem gelingt es, wie Gilels Klavier zu spielen, die Gedichte zu schreiben, wie Puschkin, oder, wie zu singen Alla Pugatschjowa sang: Sowohl dem Winter als auch im Sommer nicht erfahren, auf die Wunder zu warten. Aber die Jazzimprovisation in sejschene zu spielen, wenn du der strenge Lehrer der Musik, sbazat mit dem Freund der Tanz auf der Erholung, so, dass alle beneideten und, mit dem Gefuhl knallten sich dem vielstimmigen Gesang anzuschlieen, dem kranken Menschen die Freude des Lebens zuruckzugeben, sich leicht und das fremde Problem lustig zu entscheiden, die Uberraschung oder das Geschenk zu machen, von der anderer traumte, ist nicht das Binom des Newtons, es kann man immer machen.

Dann erproben wir warum so das helle und frohe Gefuhl der Begeisterung von den eigenen realisierten Wunschen selten Uberhaupt, es ist wieviel Male der Mensch seiner soll in der Norm erproben Und kann, der Lowenanteil dieses Limits wird in die Kindheit eingeworfen, und weiter geht den unvermeidlichen Gradienten nach der Vermindernden

Ich wei nicht, aber personlich hat fur sich die Gesetzmaigkeit seit langem herausgefuhrt: wenn ich mich im Laufe vom Tag uber Mal freute oder einfach lachte nicht, so beginne ich physisch schlecht mich, zu fuhlen.

Da die Umwelt fur meine aufrichtige Freude schlecht verwendet ist, so habe ich gelernt, ihre Quellen wo zu finden fallt es. Dafur, wer den uneigennutzigen und feinen Genuss bekommen will, immer gibt es zwei Weisen: passiv und aktiv. Ich werde etwas Rate geben.

Die passive Weise

• Schauen Sie das Lieblingsfragment aus dem Lieblingsfilm an. Personlich wurde ich, im Kontext des erklarten Themas, die Aktion Rita Chejuort im nachtlichen Restaurant aus dem Film Gilda empfehlen. Oder seiner postmodernistki die Variante: es Gibt keine Aktion Viktoria Abril im Film der Nachrichten vom Gott.

• Mit beliebt ware es von der altertumlichen Freundin eben wunschenswert kommen Sie bequem in Begleitung vom Flaschchen des Sekts unter und schauen Sie den Film Absolument fabuleux (in unserer Ubersetzung des liederlichen Frauenzimmers) an.

• Offnen Sie fur sich die auslandischen tanzerischen Shows. Ich empfehle die letzten Saisons der amerikanischen und australischen Version der Show So you think you can dance.

• begeben Sie sich irgendwohin auer der gewohnheitsmaigen Reiseroute, ja wenn auch in anderen Bezirk oder in den Park. Die Augen rasujutsja von sich aus, und Sie fegen Sie etwas in den Menschen und die Situationen unbedingt, was Ihnen das Lacheln schenken wird.

Die aktive Weise

• Sammeln Sie den schonen Korb mit der Kost und dem guten Wein und begeben Sie sich mit dem geliebten Menschen auf plener. Die kleine Vorbereitungsperiode und grenzenlos fabulicious.

• Machen Sie, was seit langem traumte zu machen: zu fahren, mit den alten Freunden getroffen zu werden, sich in den freien Tag mit dem Geliebten zu begeben, ins Restaurant zu fruhstucken, jemandem die guten Worter … zu sagen

• genieen den Kontrast zwischen der Unlust, auf den Yoga oder auf den Tanz und der Empfindung zu gehen, nachdem Sie sich immerhin versammelt haben und stiegen aus.

• die komplizierteste Weise: machen Sie, dass Sie verstehen gut zu sein, aber ist aus irgendwelchem Grund ewig Sie verschieben.

• Und endlich: machen Sie etwas unerwartet angenehm dem nahen Menschen. Etwas, sich was Ihnen beide gemerkt werden wird.

Stimmen zu, man ist sich wunschenswert und ist sehr wichtig, von den frohen Empfindungen zu verwohnen. Jedoch sind sie in oftmals wichtiger und ist angenehmer, wenn mit jemandem geteilt sind. Und wenn auch Sie dieses unsinnige Wort fabulicious niemals sagen werden. Das Wesen, das es in sich tragt, Sie werden unbedingt tief empfinden.