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Die Wintermenschen. Die Farbe wie der Schmuck

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Die Winternatur ist ein Kontrast schwarz und wei. Auf dem Hintergrund des blitzenden weien Schnees mit den Kristallen des Eises sieht jene kleine Zahl der Schattierungen, was beim Winterbaum blieb, besonders saworaschiwajuschtsche aus. Wir sind gegen die Eisschattierungen des Winters auerordentlich empfindlich: der Farbe des blauen oder grunlichen Eises, die bis zu den Tonen des Turkises verdickt ist, – charakteristisch fur die Flusse, die vom Frost gebunden sind.

Die Schattierungen kalt rosa in den Farben des Frostmorgens beleben die Gedanken, ihnen die Deutlichkeit und die Klarheit gebend. Ist das Tageslicht von den kuhlen Widerscheinen der gelben Wintersonne gefarbt, die – wie die Zitrone – uns mit den Vitaminen der Farbe versorgt.

Der Winter demonstriert die Einwirkung der Farbe am deutlichsten, die Fahigkeit der Farbe einzustimmen und die Energie zu vergrossern, macht sehbar die Wichtigkeit der Farbe in unserem Leben und in der Natur insgesamt.

Schwarz und wei mit allen Schattierungen grau, dank dem Farbengeiz, scharfen unsere Sehkraft, zulassend, die Vollkommenheit der Form zu sehen. Darin eigentlich der Grund solcher Vorliebe zu den Schwarz-Weikombinationen bei den Vertretern der schopferischen Boheme. Schwarz modelt die Form, lasst ihr zu, besonders deutlich zu tonen. Es gibt kein Licht und die Dammerung, eben – diese polaren Kontraste verfugen fur die Natur und fur uns uber die bestimmende Bedeutung. Fur den Maler die Kontrastwirkung – das ausdruckvollste Mittel, da schwarz und wei in allem entgegengesetzt sind, und sind alle ubrigen Farbenschattierungen und die Stimmungen im Raum zwischen ihnen geschlossen.

Der schwarze Samt ist ein Symbol der tiefsten schwarzen Farbe eigentlich. Nicht wenig Redensarten auern den Tiefsinn der Farbe; zum Beispiel, wir stellen uns deutlich vor, was unter den Wortern verstanden wird “ist wie die Kreide oder potschernel vom Kummer” erblichen.

Wie das rote Fadchen des Lebens, der Mensch des Typs dynamisch und energisch der Winter lebt, ist er dank der Farbenpalette stark und ausdauernd. Die naturlichen Schattierungen fur die Menschen des Wintertyps sind die kalten deutlichen Farben.

Aus Eis pastell- des Tones betonen die Kraft der Personlichkeit, harmonieren mit der blaulichen Schattierung der Haut sehr gut.

Die Farben im Anzug der Vertreter des Typs der Winter keinesfalls sollen gedampft sein. Die Haut bei ihnen oder hell, fast wei und durchsichtig, ahnlich dem Porzellan, oder mit der Schattierung oliven- – von ganz hell bis zu mehr dunkel.

Manchmal kann man die Vertreter des Typs der Winter mit den Vertretern des Typs der Herbst verwirren.

Jedoch wiegen beim Wintertyp oder die braunen Augen (von hell bis zu ganz dunkel), oder hell-blau, sine-grun und nefritowyje, kontrastierend mit hell, kaum lilowatymi von den Eichhornern vor.

Das Haar meistens kastanien-, dunkel-kastanien-, platin- oder hell-platin-. Wenn der Vertreter des Wintertyps beabsichtigen wird, in die Schattierungen rot oder rot abzufarben, ist es sehr wichtig, damit der gewahlte Ton genug kalt unbedingt blieb.

Zum Typ der Winter sind die kontrastreichen Farben am meisten vorteilhaft. Gerade dem Wintermenschen geht die Schwarz-Weiweise von Kopf bis Fu. Da der Schwarze mit der Farbe des kalten Silbers, mit dem Platin und dem dunklen Metall harmoniert, ist es empfehlenswert, das Gold im Juwelierschmuck und bischuterii zu vermeiden, dafur kann man mit der unumstosslichen Offensichtlichkeit als ihr Stein” den Brillanten nennen. Bei der Auswahl der Perlen ist es wichtig, zu folgen, damit die Schattierung der Perlen kalt war.

In allem, betreffs der Kleidung, verwendet dekorativ der Ausstattung sollen ausdrucksvoll, expressiv, extravagant sein. Die kontrastreichen Muster werden besonders vorteilhaft auf dem glanzenden Stoff, den Satin oder die Haut gesehen. Selb verhalt sich und zu den Zubehoren (vom besten Schmuck sind strasy).

Der Hauptrat den Vertretern des Typs der Winter: furchten Sie vor der Farbe nicht – die unerwarteten Kombinationen garantieren Ihnen den Erfolg, Sie haben es verdient!


Der Realitat wegzugehen. In der aufregenden Welt der Fantasy

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Ich komme von der Arbeit ermudet und bose. Ich wurde mit dem Vorgesetzten beschimpft, und bei mir wurde der Absatz zerbrochen. Und uberhaupt, aller hat satt fur mich. Ich will die Neuheit nicht sehen, wo die Katastrophen und die Skandale vorfuhren werden. Ich will die Krimis nicht lesen, wo die Totschlage und die Untersuchungen werden. Ich will sogar die Liebesromane oder die Filme uber die Liebe nicht, weil es naiv und beneidenswert ist. Ich will in andere Welt – in die Welt der Fantasy.

Die Welt, wo lebendig jedinorogi schlendern, fliegen die weisen Drachen und es wachst das durman-Gras. Die Welt, wo fast jeder Gegenstand uber die magische Kraft verfugt, und der Zauberer und es ist viel mehr Zauberer, als der Manager des Mittelgliedes. Viel mehr, es gibt keine Manager mittler (und sogar hochst) des Gliedes dort uberhaupt.

Dafur es gibt die schonen Elfen, bose orki, die starken Kampfer, die kleinen Hobbits und eine Menge anderer wunderbarer Wesen, auf die die Verfasser-Einbildung ausreicht. Hier behandeln die Wunder – die gewohnliche Sache, alle Krankheiten von den Beschworungen (mir so!), und jede, unschuldigst, das Verschen auf die Prufung kann sich starkste sakljatijem oder der altertumlichen Prophezeiung erweisen, die, sich ubrigens, aber nicht fruher, als im vierten Buch unbedingt erfullen wird.

Die Fantasy sind die selben Marchen, nur ernst und erwachsen werdend, und es lesen ihre Menschen, die die Kinder im Innersten blieben. Nur muss man es mit der Welt der Marchen nicht verwirren., Weil in den Marchen das Gute das Ubel immer besiegt, und bleibt in der Fantasy dieser Sieg unter der Frage.

Zauberer Ged zusammen mit wedmakom werden von Geraldom, Aragornom, Harry Potter und einem Paar Waldelfen mit dem Ubel nicht auf das Leben schlagen, und auf den Tod, die Freunde schutzend, die beliebt werden, die Heimat und die Vorausbestimmung erfullend, aber werden wir bis zur letzten Seite in ihrem Sieg nicht uberzeugt sein.

Und wenn der Sieg uber der Finsternis doch stattfinden wird, so konnen die Verluste viel zu gro sein. Zum Beispiel, die Hauptfigur wird die Freunde verlieren, wird die magische Kraft oder die ganze Zauberei fur immer verlieren wird diese Welt verlassen.

Die Fantasy garantieren uns das Happyend nicht, aber ermoglichen, von den alltaglichen Sorgen abzulenken. Schlielich, was mein Streit mit dem Vorgesetzten auf dem Hintergrund des Duells zwei zorniger Zauberer kostet

Auer dem Genre der Fantasy existiert auch die Phantastik. Diesen zwei kann man als die Mitmenschen nach dem Geist nennen, wenn ja nicht nach der Vernunft, und viele Autoren fertigbringen, in zwei Genres gleichzeitig zu arbeiten., Obwohl die Phantastik die Wissenschaftlichkeit oft beansprucht, blieb es von solcher Wissenschaft dort kaum etwas ubrig.

Ich sehe den prinzipiellen Unterschied zwischen dem zauberhaften Ring oder dem Spiegel, zulassend nicht, aus einer Welt in anderem den Platz zu wechseln, und von irgendwelcher superneuer Computeranlage, ermoglichend, aus einer Messung in anderes zu reisen und die riesigen Raume zu uberwinden. Und wenn ja mir die Reise, zum Beispiel, auf den Saturn bevorsteht, so werde ich das geflugelte Pferd Pegassa oder den Teppich-Flugzeug bevorzugen. Es ist irgendwie sicherer, und in der Verwaltung ist es sicher leichter.

Die Popularitat der Fantasy wachst nicht nach den Tagen, und nach den Stunden. Die Regale der Buchgeschafte bis zum Oberteil sind von der Klassik dieses Genres und den frischgebackenen Autoren zugeschuttet, die ahnlichen Filme benutzen die tollwutige Popularitat und bringen die riesigen Einkunfte, und die Schopfer der Rollencomputerspiele verwenden die Aufnahmen der Fantasy immer ofter. Bedeutet, immer mehr wollen der Menschen aus der Realitat in die magische Welt entlaufen.

Freilich, geben es die Menschen, die Ich wei nicht. in die Welt der Zauberei zu sehr eingelebt haben konnen nicht (oder wollen nicht) zuruck zuruckzukehren. Sie nennen sich als die Elfen (die Zwerge, die Hobbits, von den Zauberern, den Drachen usw.), unterrichten das Altertumliche Adverb, gehen in fentesijnych die Anzuge und fast beruhren sich mit der Realitat nicht. Sie sind viel zu weit gekommen und blieben in der fremden Welt fur immer. Es gut oder schlecht Не знаю.

Ich halte mich noch und, fur Paar Stunden in die Welt der Fantasy eingetaucht, beeile ich mich, zuruck zuruckzukehren. Kann sein, mein zerbrochener Absatz und die Arbeitsunannehmlichkeiten halten in den Vergleich mit der Schlacht des Guten mit dem Ubel nicht aus, aber doch soll und diese Probleme jemand entscheiden.