Der Kummer vom Verstand … der Eltern

Das Problem ohne Anfang und das Ende

Jeder wei den beruhmten Ausdruck: «die Eier unterrichten das Huhn!» Aber ist auch bekannt, was so bis jetzt und unverstandlich ist: was von erste war: das Ei oder das Huhn

Das Problem der Vater und der Kinder hat nicht mit Turgenewa auch angefangen. Und wahrscheinlich vom tiefen Altertum, wenn der Sohn irgendwelchen Stammfuhrers plotzlich wunschte, ganz nicht von ein solcher zu sein, wie es sein allmachtiger Vater wollte.

Aber dann war es schwierig zu machen, weil uber dem Stamm der Stammbrauch muhsam hing.

Spater, wenn die Gesellschaft utontschilos eben in Schichten zerfallen ist, darin sind die Palaste und die Hauschen, die Aristokraten sowohl die alleinstehenden Armen erschienen. Als auch das Problem der Vater und der Kinder wurde zu den Familien der Aristokraten in erster Linie verlegt, wo vorrangig die Vorstellung uber die Ehre des Geschlechtes und daruber war, als sich der derartige Sproling beschaftigen kann. Irgendwelcher Furst oder die Graf trat der Werkgilde der mittelalterlichen Maler oder der Dichter schwierig bei. Es war eine Niederlage des Geschlechtes, und nicht von seinem Stolz. Deshalb unter den Bedingungen der patriarchalisch umrissenen Gesellschaft waren solche Menschen Ausnahme, die unterdruckende Mehrheit erfullte den Willen der Eltern vor allem den Vater, des Patriarchen der Familie blind. Nicht war es osluschatsja des Elternwillens Gott geb‘! Solcher wurde osluschnik, ahnlich dem Buchhelden Ritters Ajwengo entorben, und lange wartete auf die Verzeihung.

Wenn von der Zeiten der Groen franzosischen Revolution dieser aristokratischen Titel anfingen, zu verblassen, so ist auf ihre Stelle die Bildung gekommen. Auch dann ist die beruhmte Intelligenz, wo die vornehme Herkunft die glanzende Bildung ersetzte, besonders geboren worden wenn es vom beeindruckenden Papier mit dem Wappen unter dem Titel das Diplom verstarkt wurde!

Auch dann ist die groe Nachsicht gekommen, wenn man sich werden konnte, und nicht nur, geschaffen nach der Weise und der Ahnlichkeit der eigenen Eltern zu sein. Aber die dennoch intelligenten Eltern streben immer und wahrscheinlich werden danach streben, dass wenn auch und in der nicht aufdringlichen Form, den Kindern und das System des Denkens aufzudrangen.

Von Shakespeare zum Fuball

Ich erinnere mich, wie meine Mutter, die Absolventin der Staatlichen Universitat Moskau und der Philologe, las mir laut Shakespeare. Wir befanden uns auf dem Lande, woslescha auf der Unterlage unter dem Juligras bequem, und sie begann, mir mit wyraschenjem und nach den Rollen des Stuckes des groen Englanders zu lesen. Und sie haben mich buchstablich ergriffen! Allmahlich fing ich selbst an, diese Stucke, naturlich, zur groen Freude alle hauslich, und in erster Linie der Mutter zu lesen.

Spater haben wir mit der Mutter begonnen, auf diese Stucke ins Theater zu gehen, und ich habe fast allen revidiert. Und spater habe ich den Fernseher einmal aufgenommen und hat meiner geschuttelten Mutter gesagt, was ich in welches Theater gehen will, und ich wunsche, den Fuball zu sehen. Ich wei nicht, warum ware es mir seiner wunschenswert. Einfach einmal ist an die sportliche Sendung gestoen und buchstablich hat sich in den Fuball verliebt, was von sich niemals erwartete. Und hat leise-leise aufgehort, ins Theater zu gehen.

Ein Bisschen spater ist die populare Musik gekommen. Modern, was so in «der Fabrik der Sterne» oft tont. Die Mutter hat versucht, mich fur die Klassik fur die Art Bitlow zu interessieren, aber ich habe sie und wieder der Dorfer hoflich gehort, die Fabrik zu sehen. Sie mir war naher.

Und schon horte ich im Sommer auf dem Lande der ausdrucksvollen Lekture Shakespeares nicht zu, und lief nach dem Stadion mit dem Fuball, den mir fur den Geburtstag geschenkt haben.

Dem Vater, dem professionellen Literaten, dem Schriftsteller und dem Dichter, es ware sehr wunschenswert, damit ich etwas schrieb. Ohne geringste Vergnugen habe ich versucht, es zu machen und hat verstanden, dass mich auf das Stadion dennoch zieht.

Von sich aus, mir haben begonnen, die Madchen zu gefallen. Und hier hat ja der Vater nicht unterlassen, mir eigene Erfahrungen mitzuteilen. Ich horte wieder zu und wieder verstand, was mir ist es nicht wunschenswert. Da der Vater in dointernetskuju die Epoche lebte, und gefallt uns jetzt, nicht so am Strand kennenzulernen, ist es durch das Internet wieviel. Irgendwie die Jagd, nicht noch einmal angerufen zu werden, und abgeschrieben zu werden.

Wohin zu gehen, zu lernen

Es wahrscheinlich die am meisten kranke Frage in den Familien, wo die Eltern fur die Intelligenten gelten. Ja wo das Aufzwingen so das Aufzwingen! Die Eltern mit der hochsten technischen Bildung erleben wie die personliche Tragodie den Ubergang ihres Sprolings in die Kategorie der Geisteswissenschaftler, und die Geisteswissenschaftler im Schrecken davon, dass ihr Sohn oder die Tochter, statt irgendwohin in die Hochschule zu handeln, geht, in die Verkaufer Makdonaldsa zu handeln.

Hier fangt ja wahrhaftig fur die Kinder der Kummer an. Der Kummer vom Verstand der Eltern. Besonders, wenn die Eltern in der Argumentation beredt und uberzeugend sind. Man Muss sie und wissen anhoren, was zu streiten es ist vergeblich. Besser geduldig zu erwarten, schweigend aufzustehen und sich heim zu gehen! Dabei gewi nicht vergessend, dass du dich von ihnen in der materiellen Abhangigkeit befindest.

Und immerhin hat personlich mir Gluck gehabt., Weil ich an die bemerkenswerte Sache unter dem Titel die Kulturforschung gestoen bin. Einfach wurde das gute Buch zuhanden gekommen, das ich wie der Krimi, auf einer Atmung gelesen habe. Es war das beruhmte Lehrbuch Kulturwissenschaftlers Flijera. Wenn ich die letzte Seite geschlossen habe, so hat, dass diesen mein verstanden.

Die Perspektive, dass ich Kulturwissenschaftler werde, veranstaltete meine Geisteseltern vollkommen. Obwohl, naturlich, sie und daran dachten, dass heute es so … schlecht bezahlt wird

Im ubrigen es, wie heit, die Wege Gospodni sind unvoraussehbar. Ich bin ist unter den Einfluss des Vaters geraten. Hat sich entschieden, sich in der Journalistik zu versuchen, obwohl aus der heigeliebten Universitat vom diplomierten Kulturwissenschaftler hinausgegangen ist. Und die Arbeit des Redakteurs verwirrt mich nicht, und erfreut. Es ist interessant immerhin, nach dem Internet zu klettern und, dort jede neugierigen Informationen fur die Zeitschrift, so, und fur sich zu finden.

Und wenn auch deine, und die Elternplane ubereinstimmen, so es schon nicht der Kummer vom Verstand der Eltern, und die Freude. Als die lebenswichtigen Experimente und die unerwarteten Wendungen jetzt ist mehr es mit jedem Tag.

Wie sich zu ihm meine intelligenten Eltern verhalten werden Und wer wei sie, wie