Der Traum von der Vergangenheit. Die vergangene Epoche

Vor kurzem, die alten Fotografien der Familie revidierend, habe ich mich verwundert, inwiefern die Unterschiede der Epochen kolossal sind.

Anscheinend wurden nur 20-30 Jahre mich mit diesen Sujets auf den Aufnahmen teilen, aber, diese Menschen, auf ihre Kleidungen, auf ihre Frisuren, auf verschiedene Landschaften alten Moskaus sehend, habe ich verstanden ist andere Welt.

Und ich habe versucht, sich vorzustellen, wie ich in jener, anderer Realitat leben wurde, die auf dem Film eingepragt ist. Inwiefern sich mein Leben von jetziger stark unterscheiden wurde

Erstes, was eingefallen ist, ist wie ich den Fernseher aufnehme, und dort gibt es keine Werbung! Sie konnen sich solches vorstellen Auf allen Kanalen gibt es keine Werbung! Und noch gibt es keine Serien, die Gerichte, die Talk-Show, realiti der Projekte, der politischen Debatten und aller ubrigen Motoren des Fernsehens 21 Jahrhunderte! Gehen die Neuheiten, die Filme, die wissenswerten Sendungen, die sportlichen Translationen, und in den Abstanden zwischen den Programmen fuhren das Vorschaubild vor, auf dem die Vasen mit den schonen Farben oder irgendwelche Landschaften dargestellt sind. Es gibt keine Werbungen, ubrigens nicht nur an den blauen Bildschirmen, sie fehlt und in den Straen! Die Hauser nicht obweschany von den bunt schimmernden Bannern, des Weges sind von den Werbespannstangen, in den Augen nicht rjabit von den blinzelnden Neonflammchen und den zahlreichen Lampchen nicht besat! Und noch gibt es auf den Wegen keine Pfropfen! Uberhaupt wendet niemand dieses Wort im Kontext des Autostaus an! Ja, und der Autos ist es sehr wenig! Hauptsachlich benutzen alle den offentlichen Verkehr: die Metro, den Straenbahnen, den Trolleybussen, den Bussen. Es gibt keine kleine Busse keiner auch! Und deshalb muss man zu Fu viel gehen, da es die Wagen, zu fangen nicht ublich ist, aber dieses ist gut! Die Fuspaziergange ist es ist sehr nutzlich! Wenn die Arbeit nicht neben der Metro, und die Reiserouten der Busse mit der Richtung, wo sich das Arbeitsobjekt befindet, nicht ubereinstimmen, so hat das Unternehmen den Transport fur die Mitarbeiter! Es sehr bequem.

Jeder Morgen bei Sojuspetschati (ich will bemerken: jetzt verstehen alle, warum tragen diese Kioske gerade solchen Titel, zur Zeit wird es nicht das Uberbleibsel der Vergangenheit) die Reihe aufgebaut! Und die Schaufenster schimmern von der Glanzmannigfaltigkeit nicht bunt, die Menschen zieht anderes heran – das Land liest! Liest die Zeitungen, den Buch, der Enzyklopadie! Die Bibliotheken ist nicht einfach die Gebaude, die der Stadtverwaltung zugehorig sind, und die popularen Stellen, die die Menschen regelmaig besuchen ist es verschiedenen Alters vollkommen.

Und ich arbeite nicht in gro die Media die Holdinggesellschaft dienstlich, heutzutage modisch genannt beaty-editorom, und in der Redaktion der Bezirkszeitung vom Korrespondenten. Ich suche die neuen kleinen Buchsen, die Tuben, die Schachtel nicht, ich fotografiere sie nicht ich verleihe mit ihren verbalen wundertatigen Eigenschaften nicht. Ich schreibe die Artikel in die Zeitung. Ich suche die Helden gegebener Zeit, ich fuhre die Rubrik in der vordersten Linie», in der ich gro (nicht sehr) die Heldentaten der gewohnlichen Menschen beschreibe. Wie Tante Ljussja den marchenhaften Blumengarten neben dem Eingang gezuchtet hat, wie der Onkel Mischa das verlorengehende Katzchen gefunden hat und hat seinen Wirten, wie die Madchen mit chlopkoprjadilnoj die Fabriken perewypolnili den Plan zuruckgegeben. Und die Menschen lesen es, und sind auf die Landsleute stolz!

Wenn ich von der Arbeit komme, krieche ich ins Internet nicht hinein, um den nachsten Film herunterzuladen, treffe ich mich mit den Freunden. Eben ich umgehe mich nicht mit virtuell awatarkami im Netz, und mit den realen lebendigen Menschen. Wir gehen im Kino, die Theater, die Museen oft. Wir kommen auf allen Ministerprasidenten, fur uns, der Studenten, die Karten sehr billig, in viele Stellen sogar kostenlos vor. Nach den Ausgehtagen begeben wir uns ins nachste Kulturhaus auf die Tanze. Wer tanzt nicht gern, kann einfach umgehen, die Menschen horen einander, sie betauben die Basse nicht und die Bits, hier spielt die langsame und angenehme Musik. Aus dem Kulturhaus kann man ruhig hinausgehen, Luft schopfen, in der Strae ist nicht furchtbar! Hier spielen die Leute auf der Gitarre und singen die Lieder. Sie nuchtern und gutmutig. Uberhaupt jederzeit der Tage in der Stadt sicher.

Hier begegnen nach der Kleidung niemanden. Alle bekleiden sich tatsachlich identisch. Ist, naturlich, das kriminelle Geschaft Birke, aber er fur die Gewahlten. Niemand wird mich nach der Tasche und den Stunden bewerten. Andere Werte, andere Prioritaten. Dich respektieren nicht fur die Handelsmarken, die weltliche Vorbereitung und die Zugehorigkeit irgendwelcher bestimmter Schicht der Bevolkerung, hier sind aller gleich, und den Menschen schatzen fur die Personlichkeit und die Ergebenheit der Sache und der Heimat. Und es nicht sind die schonen Losungen eine Wahrheit des Lebens jener Epoche!

Hier schreiben die Briefe uber E-Mail nicht, und vorsichtig fuhren jeden Buchstaben heraus, und warten auf die Briefe monatelang! Sankt Petersburg ist nicht die Stadt im Projekt Google die Erde, und die Stelle, wohin selbst wenn einmal pro Jahr strebt, jeder zu geraten, um sich an den weien Nachten zu ergotzen! Nicht zu Agypten fahren die Menschen, und in die kulturelle Hauptstadt! Hier ist es ublich, zu Gast zu gehen, und die Personen der Freunde ist nicht megapikselnoje die Darstellung auf jener Seite des Monitors im Fenster skajpa. Die Kinder traumen vom neuen Smartphone nicht, sie lesen die Groe sowjetische Enzyklopadie und wollen die Kosmonauten werden. Die Rentner sind sozial geschutzt, und uberhaupt hat jeder Burger eine Uberzeugung im morgigen Grund. Und die Turen sind immer geoffnet, zu furchten man hat niemanden, alle – aller aus der UdSSR!

In die Realitat mich hat die Klingel Handys zuruckgegeben. Hinter dem Fenster hat die mehroffentliche Moskauer Ringstrae getont, ins Fenster haben sich die Lichtflecke von den farbenreichen Werbeschildern geworfen.

Und niemand hat mich gefragt, ob ich in diesem kapitalistischen Paradies bei der demokratischen Freiheit der Gemuter und der Ordnungen leben will.