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Der rote Mohn. Der Tag des Veteranen

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Vom Anfang des Oktobers in England ist der Rote Mohn erschienen. Solche merkwurdige Herbstblume. Es bedeutet, dass in jeder Stadt (und dem Dorf) an jeder Ecke in den Straen, den Flachen, in den Instituten, den Colleges, die Geschafte, die Bierstuben, auf den Markten und in den offentlichen Garderoben, ganz zu schweigen von der Londoner Metro und den Museen, die Kruge-Sparbuchsen fur die Gebuhr des Geldes nebenan die roten Papiermohne erschienen sind.

Ziemlich sympathisch, ubrigens die gemachten Blumchen. Hat des Geldes gelegt – wieviel ist es – in den Krug nicht schade und hat den Mohn, prizepil zur Kleidung oder zur Tasche genommen. Die Madchen manchmal ins Haar stellen ein. Wer wieviel legt das Geld – niemand sieht, aber gewohnlich ist es das schwere Kleingeld von Halbpfund bis zu ein-zwei. Freilich, sah ich, wie eine respektable Dame in den Krug neben den Mohnen zwei Papierchen auf zwanzig Pfunden mit Muhe hineinstopfte.

Und in den Mohnen gehen aller. Und nirgends ist es nichts geschrieben, ganz wissen alle und so.

Ich erklare dafur, wen plotzlich nicht.

Der Fonds des Roten Mohns ist ein Fonds der Hilfe den Veteranen, und er sammelt die Spenden zweimal vor dem 11. November – den Tag des Veteranen aktiv. Eigentlich, es ist der Gedenktag der Gefallenen in allen Kriegen, aber jetzt nehmen es gerade wie weteranski der Tag wahr. Am 11. September, eben geschieht um 11:00, die allgemeine Minute des Schweigens (genauer, es es ist zwei Minuten – 120 Sekunden, auf 60 Sekunden auf jeden der Weltkriege).

Auf diese Zeit bleibt der Teleather, den Rundfunk stehen, es hort der Handel auf, und in den Vorlesungen an der Universitat (es ist moglich, in den Schulen und den ernsten staatlichen Institutionen geschieht selb) stehen alle auf und so stehen und schweigen wahrend dieser am meisten zwei Minuten.

Fur drei-vier Tage bis zum Feiertag gehen in den roten Mohnen aller, das heit nicht jeder zweiter sogar, und jeden erster. Die Polizei, ehrwurdig professory, die jungen Madchen, die Verkaufer, die Taxifahrer, verdienen die Kellner und sogar die Arbeitslosen – davon, was unter den Vorsprungen neben den Geschaften in den Schlafsacken schlafen und vom Verkauf der speziellen Zeitschriften den Lebensunterhalt. Sogar die Hausmeister auf die Berufskleidung ziehen die Mohne an. Sogar auf die Kinderwagen zepljajut. Nur sah ich auf den Hunden, den Katzen und den Polizeipferden die Mohne nicht. Wahrscheinlich, es ist nicht angebracht.

Und noch ist es in den Straen der Militars voll. Auch mit den Krugen und den Mohnen. Manchmal kommen sie obrjascheny in alt (oder altertumlich vor) die Form. Eben es kommt vor, dass auf die Strae irgendwelche hochbetagte Kanone oder den Panzerwagen auf die Renten rollen, die dann kampften.

Und noch manchmal kommen die Veteranen vor. Sie ist es selten, viel seltener sichtbar, als in Russland, und sie nach der alten Form, plankam und\oder den Orden-Medaillen erkannt werden. Also, und es ist, nach dem Alter endlich, es ist klar. Die Veteranen respektieren, es scheint, uberall. Bei uns, ubrigens auch. Sagen, sehr-sehr in den Staaten. Aber nirgends (fragte bei den bekannten Amerikanern) so, wie hier nochmals.

Die Englander der Veteranen mogen mit solch ein englischen Unmittelbarkeit. Von ihm lacheln. Zu ihm kommen in den Straen heran, damit etwas zartlich zu sagen. Ihnen schenken die Blumen, die Postkarten, die Luftkugeln und jenem den ahnlichen Unsinn, besonders in den Handels-Marktstraen an Feiertagen.

Und es ist vor meinen Augen in der Metro am meisten starker blieben eine Gromutter mit den Medaillen, in Kondition und mit den Zeichen des medizinischen Dienstes haften. Sie beeilte sich offenbar irgendwohin aus Leibeskraften, in den Handen bei ihr war es der Stucke sechs verschiedener Postkarten, etwas verschieden buketikow der Farben, und am Stab ist die Traube der vielfaltigen und vielfarbigen Luftkugeln, die hinter ihr hinterher langsam schwimmen befestigt. Bis wir nebenan nach dem Ubergang auf die Station Picadilly gingen, sind ihr dazugekommen, noch eine Kugel – rot sowohl rund als auch eine groe Tafel Schokolade zu schenken. Die Gromutter hat die Tafel Schokolade den Postkarten verwandt, und die Kugel hat am Stab schnell befestigt, fur den Augenblick den Schritt nicht absetzend.

Es ist absolut unmoglich, vorzustellen, damit der Mensch mit plankami in der Bierstube oder dem Restaurant vor dem Feiertag oder wahrend seiner fur sich selbst zahlte. Wenn warum-oder ihm wegen einiger kleiner Tische nicht aufgeschrien haben, kaum hat er die Tur (zum Beispiel geoffnet, spielt der Manchester United gegen Liwerpulls, und sehen allen zu diesem Moment in den Fernseher, nichts ringsumher bemerkend), werden der Kellner oder der Barmixer augenblicklich reagieren: Sie bewirtet die Einrichtung!

Solcher ist er ein englischer Roter Mohn …


Der Kummer vom Verstand … der Eltern

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Das Problem ohne Anfang und das Ende

Jeder wei den beruhmten Ausdruck: «die Eier unterrichten das Huhn!» Aber ist auch bekannt, was so bis jetzt und unverstandlich ist: was von erste war: das Ei oder das Huhn

Das Problem der Vater und der Kinder hat nicht mit Turgenewa auch angefangen. Und wahrscheinlich vom tiefen Altertum, wenn der Sohn irgendwelchen Stammfuhrers plotzlich wunschte, ganz nicht von ein solcher zu sein, wie es sein allmachtiger Vater wollte.

Aber dann war es schwierig zu machen, weil uber dem Stamm der Stammbrauch muhsam hing.

Spater, wenn die Gesellschaft utontschilos eben in Schichten zerfallen ist, darin sind die Palaste und die Hauschen, die Aristokraten sowohl die alleinstehenden Armen erschienen. Als auch das Problem der Vater und der Kinder wurde zu den Familien der Aristokraten in erster Linie verlegt, wo vorrangig die Vorstellung uber die Ehre des Geschlechtes und daruber war, als sich der derartige Sproling beschaftigen kann. Irgendwelcher Furst oder die Graf trat der Werkgilde der mittelalterlichen Maler oder der Dichter schwierig bei. Es war eine Niederlage des Geschlechtes, und nicht von seinem Stolz. Deshalb unter den Bedingungen der patriarchalisch umrissenen Gesellschaft waren solche Menschen Ausnahme, die unterdruckende Mehrheit erfullte den Willen der Eltern vor allem den Vater, des Patriarchen der Familie blind. Nicht war es osluschatsja des Elternwillens Gott geb‘! Solcher wurde osluschnik, ahnlich dem Buchhelden Ritters Ajwengo entorben, und lange wartete auf die Verzeihung.

Wenn von der Zeiten der Groen franzosischen Revolution dieser aristokratischen Titel anfingen, zu verblassen, so ist auf ihre Stelle die Bildung gekommen. Auch dann ist die beruhmte Intelligenz, wo die vornehme Herkunft die glanzende Bildung ersetzte, besonders geboren worden wenn es vom beeindruckenden Papier mit dem Wappen unter dem Titel das Diplom verstarkt wurde!

Auch dann ist die groe Nachsicht gekommen, wenn man sich werden konnte, und nicht nur, geschaffen nach der Weise und der Ahnlichkeit der eigenen Eltern zu sein. Aber die dennoch intelligenten Eltern streben immer und wahrscheinlich werden danach streben, dass wenn auch und in der nicht aufdringlichen Form, den Kindern und das System des Denkens aufzudrangen.

Von Shakespeare zum Fuball

Ich erinnere mich, wie meine Mutter, die Absolventin der Staatlichen Universitat Moskau und der Philologe, las mir laut Shakespeare. Wir befanden uns auf dem Lande, woslescha auf der Unterlage unter dem Juligras bequem, und sie begann, mir mit wyraschenjem und nach den Rollen des Stuckes des groen Englanders zu lesen. Und sie haben mich buchstablich ergriffen! Allmahlich fing ich selbst an, diese Stucke, naturlich, zur groen Freude alle hauslich, und in erster Linie der Mutter zu lesen.

Spater haben wir mit der Mutter begonnen, auf diese Stucke ins Theater zu gehen, und ich habe fast allen revidiert. Und spater habe ich den Fernseher einmal aufgenommen und hat meiner geschuttelten Mutter gesagt, was ich in welches Theater gehen will, und ich wunsche, den Fuball zu sehen. Ich wei nicht, warum ware es mir seiner wunschenswert. Einfach einmal ist an die sportliche Sendung gestoen und buchstablich hat sich in den Fuball verliebt, was von sich niemals erwartete. Und hat leise-leise aufgehort, ins Theater zu gehen.

Ein Bisschen spater ist die populare Musik gekommen. Modern, was so in «der Fabrik der Sterne» oft tont. Die Mutter hat versucht, mich fur die Klassik fur die Art Bitlow zu interessieren, aber ich habe sie und wieder der Dorfer hoflich gehort, die Fabrik zu sehen. Sie mir war naher.

Und schon horte ich im Sommer auf dem Lande der ausdrucksvollen Lekture Shakespeares nicht zu, und lief nach dem Stadion mit dem Fuball, den mir fur den Geburtstag geschenkt haben.

Dem Vater, dem professionellen Literaten, dem Schriftsteller und dem Dichter, es ware sehr wunschenswert, damit ich etwas schrieb. Ohne geringste Vergnugen habe ich versucht, es zu machen und hat verstanden, dass mich auf das Stadion dennoch zieht.

Von sich aus, mir haben begonnen, die Madchen zu gefallen. Und hier hat ja der Vater nicht unterlassen, mir eigene Erfahrungen mitzuteilen. Ich horte wieder zu und wieder verstand, was mir ist es nicht wunschenswert. Da der Vater in dointernetskuju die Epoche lebte, und gefallt uns jetzt, nicht so am Strand kennenzulernen, ist es durch das Internet wieviel. Irgendwie die Jagd, nicht noch einmal angerufen zu werden, und abgeschrieben zu werden.

Wohin zu gehen, zu lernen

Es wahrscheinlich die am meisten kranke Frage in den Familien, wo die Eltern fur die Intelligenten gelten. Ja wo das Aufzwingen so das Aufzwingen! Die Eltern mit der hochsten technischen Bildung erleben wie die personliche Tragodie den Ubergang ihres Sprolings in die Kategorie der Geisteswissenschaftler, und die Geisteswissenschaftler im Schrecken davon, dass ihr Sohn oder die Tochter, statt irgendwohin in die Hochschule zu handeln, geht, in die Verkaufer Makdonaldsa zu handeln.

Hier fangt ja wahrhaftig fur die Kinder der Kummer an. Der Kummer vom Verstand der Eltern. Besonders, wenn die Eltern in der Argumentation beredt und uberzeugend sind. Man Muss sie und wissen anhoren, was zu streiten es ist vergeblich. Besser geduldig zu erwarten, schweigend aufzustehen und sich heim zu gehen! Dabei gewi nicht vergessend, dass du dich von ihnen in der materiellen Abhangigkeit befindest.

Und immerhin hat personlich mir Gluck gehabt., Weil ich an die bemerkenswerte Sache unter dem Titel die Kulturforschung gestoen bin. Einfach wurde das gute Buch zuhanden gekommen, das ich wie der Krimi, auf einer Atmung gelesen habe. Es war das beruhmte Lehrbuch Kulturwissenschaftlers Flijera. Wenn ich die letzte Seite geschlossen habe, so hat, dass diesen mein verstanden.

Die Perspektive, dass ich Kulturwissenschaftler werde, veranstaltete meine Geisteseltern vollkommen. Obwohl, naturlich, sie und daran dachten, dass heute es so … schlecht bezahlt wird

Im ubrigen es, wie heit, die Wege Gospodni sind unvoraussehbar. Ich bin ist unter den Einfluss des Vaters geraten. Hat sich entschieden, sich in der Journalistik zu versuchen, obwohl aus der heigeliebten Universitat vom diplomierten Kulturwissenschaftler hinausgegangen ist. Und die Arbeit des Redakteurs verwirrt mich nicht, und erfreut. Es ist interessant immerhin, nach dem Internet zu klettern und, dort jede neugierigen Informationen fur die Zeitschrift, so, und fur sich zu finden.

Und wenn auch deine, und die Elternplane ubereinstimmen, so es schon nicht der Kummer vom Verstand der Eltern, und die Freude. Als die lebenswichtigen Experimente und die unerwarteten Wendungen jetzt ist mehr es mit jedem Tag.

Wie sich zu ihm meine intelligenten Eltern verhalten werden Und wer wei sie, wie