All posts in Schmuck

Die Venus und das Mars. Der Effekt der Vereinigung

Categories: Schmuck
Kommentare deaktiviert für Die Venus und das Mars. Der Effekt der Vereinigung
Sie nennen als das Schicksal, das Los, des Anteiles, dem Schicksal. Eben es gibt nichts geheimnisvoller, tragisch und gleichzeitig erhoht im Menschenleben, als die Unvermeidlichkeit. Warum Gerade teilt sie, wie nicht dass anderes, uns das scharfe Gefuhl der Realitat, die auer der Zeit und des Raumes existiert mit.

Die Unvermeidlichkeit ist ein, was dem individuellen und kollektiven Willen entgegensteht und dadurch behauptet, dass es etwas bolscheje gibt. Der Determinismus der Materialisten, der den menschlichen Willen absorbiert, ist gegen den Mystizismus gerichtet.

Das Schicksal prasentiert des Verbindungsgliedes zwischen dem Himmel und der Erde hingegen: gerade die Vorstellung uber die Existenz des Schicksals offnet vor uns die Moglichkeit des unmittelbaren Ermessens des Wunders darin, was nicht die von uns abhangenden Krafte diese oder jene Ereignisse bilden, die uns unmoglich vorgestellt wurden.

Wir rufen aus: «die Mystik!». Es schuttelt besonders, als in den Stoff des alltaglichen Lebens, wie der gewisse verborgene Faden tiefer durchdringt, der nur manchmal vom empfindlichen Auge im Muster unserer Werke und die Tage unterschieden wird.

Es war in Oktober 2006. Ich bereitete die Dokumente fur den Schutz der Dissertation vor und oft fuhr auf Lengory. Jeder, wer auf dem Territorium der Staatlichen Universitat Moskau vorkam, wei, dass es etwas Gebaude bilden – bis zu ein von der Metro kann man zu Fu, bis zu anderen, einschlielich das sogenannte Hauptgebaude, – auf dem Landtransport gelangen.

Es ist schwierig, warum, aber zu erklaren, obwohl es mir – zu Fu notwendig war, ich habe mich in den kleinen Bus gesetzt und hat uberlegt, dass ich etwas ganz anderes, nur im Weg mache. Nicht bestimmungsgema angekommen, hat sich entschieden, in die Professorgaststatte zu kommen.

Und ich mich wieder, dessen ungeachtet, dass mit den Kollegen nach der Arbeit gewohnt habe, in ihren einen Raum zu gehen, es aus irgendeinem Grunde abgeschmackt – in anderes. Am entfernten Ende des Saals mir frei ist der Tisch erschienen, zu ihm nur beigekommen, habe ich bemerkt, dass dort jemand … sitzt

Wir haben ihn anderthalb Jahre ruckwarts in der Aspirantur kennengelernt – mit der abendlichen Maske auf der Person bin ich zum Nachbarn nach dem Block im Wohnheim gekommen, die Tablette aspirina … Sein Freund zu bitten hat sich erwiesen ist ungeheuer: wir werden und ist selbstsuchtig, ungeduldig und aggressiv, verdachtig, sparsam, klug selbstsuchtig, ungeduldig und aggressiv, verdachtig, sparsam, klug, ist … bezaubernd Und am Vortag war ich am Abend der Entschlossenheit fur immer voll, den Verkehr und grosser niemals einzustellen, sich zu treffen!

Sich allmahlich besinnend und fortsetzend, mich zu sehen, wie auf das Gespenst, er geredet hat:

– Buchstablich dachte ich jetzt an dich … so stark … Und du erscheinst… Als ob es die Antwort … eben ist

Sein Erstaunen war so gro, dass er otstawil den Teller und das Essen nicht mehr anruhrte.

Und ich habe auf die folgende Einladung auf den Tee aus China nicht verzichtet. Die Idee des Teetrinkens wie des gewissen Rituals, das das Exbecken verfolgt, nicht schwebte in der Luft einfach. Die das Bewusstsein forttragenden Strome der Musik und der Gluckseligkeit ist es war der Raum, in den ich, als ob durch den Halbschlaf, seiner Stimme zuhorte.

Erstens sagte er viel und mit der Begeisterung. Nach einigen Tassen fing seine Stimme an, abgerissen zu werden ist es war auf die Einwirkung des Getrankes abgeschrieben. In diese Augenblicke wendete er sich von mir ab, und spater hat eingestanden: die ganze Sache in meiner Anwesenheit nebenan. Ich glaubte den Augen, den Ohren nicht und allen hat in sich … fortgetragen

Und nasawtra – hat sich in die Bibliothek begeben. Ich konnte nicht konzentriert werden, und spater hat und auf die Plane gar verzichtet, zu arbeiten. Hat den Kaffee ausgetrunken, ist auf die Strae hinausgegangen, ist in die U-Bahn heruntergestiegen. Und dort hat … Es scheint, die Ankunft vom chinesischen Tee … die Spannung der Emotionen, die von anderem Menschen gesendet werden eingeholt, ladt die Psyche sehr stark.

Eben es zeigte sich, seine Emotionen waren so intensiv, dass ich dem Wunder bis jetzt gegeben werde – kaum haben mich die Sanitater nicht ergriffen: sitzt im Wagen etwas, sieht in die Ewigkeit und etwas schreibt auf dem Fetzen des Papiers …

Bis zum Haus gelaufen, habe ich endlich geschrieben, was vom vorigen Juli – von jenem Tag nicht auern konnte, wenn die schweren herzlichen Wirren mich mit dem Kopf absorbiert haben, und am Morgen (es war der freie Tag) habe ich ubernommen, Rosanow zu lesen.

Die Seite hinter der Seite – wurden die Wolken zerstreut, und es naherte sich der Augenblick des Triumphes, der kleine Sieg der menschlichen Seele im Kampf fur die Heilung. Und plotzlich ist hinter dem Fenster die Musik ertont. Die Gitarre. Wie die Aufzeichnung auf den Film. Ich horte dieser Melodie niemals, aber sie war so magnetitscheski schon, dass ich mich ins Fenster hinausgestreckt habe, versuchend, aufzuklaren, woher sie stromt.

Es ist die Empfindung entstanden, dass sie in der Luft aufgelost ist hat die materielle Quelle des Tonens nicht. Die lokalen leidenschaftlichen Musikliebhaber gewohnlich nach neskolku Mal spielten die Kompositionen, aber diese Melodie otswutschala nur Mal ab. Als ob auerhalb ubergeflossen, hat sich aller erfullt, was in jenen Augenblick mein Herz zeriss, und es ist verstummt, in mir die qualvoll gluckselige Gefulltheit abgegeben, die den Ausdruck fordert.

Das Treffen, das trotz unserem Wunsch vielleicht nur dazu stattgefunden hat und ist geschehen, damit sich in meinem Leben diese vier Strophen erfullt haben.

Barta lesend

Es wurde das Herz gequalt, das Gehirn war erschopft,

Die Seele vom Schmerz erstickte …

Ich habe verstanden, das Orakel mir hat gelogen:

Nein, kein snamenje erfullte sich!

In irgendwelcher stimmloser Leere

Das Laub der Akazien grunte … trube

Und plotzlich – die Saite, ahnlich der Nacktheit,

Von der Erd- und warmen Stimme hat … vorgesungen

Ganz ohne Bitternis! Aber in ihr,

In jenem Lied, leise, tonte pokajanje –

Worin und wem – Tonte aller starker

Eben uberschwemmte von der Musik sosnanje.

Die Saite wurde beunruhigt: «verzeih mich …

Segne und entlass mutschenja …»

Was es war Bart, am helllichten Tage

Mein Schrei nicht mein, den Aufruf – und otkrowenje!

Am 28. Oktober 2006

Moskau

Im Herbst haben viele 2006 Ausgaben die Astroprognosen veroffentlicht, deren Hauptthema der bemerkenswerte Vorfall – die Vereinigung der Venus und des Mars in jenem Teil des himmlischen Raumes war, von denen das Tierkreiszeichen des Skorpions symbolisch entsprochen wird.

Die besondere Bedeutung hatte es fur die, bei wem, wie fur meinen Fall, die Vereinigung resonirowalo mit dem personlichen Horoskop. Die elementaren Nachrichten aus der Mythologie habend, kann man vorstellen, von welcher das Treffen diese zwei energi sein soll: «Und schicksalhaft sie slijanje, / Und das Duell schicksalhaft …».

Wenn auch es weder des Duells war, noch ist die Verschmelzungen, aber nur die hohe Anstrengung der Gefuhle, irgendwelcher absolut verwandelter Qualitat, – die Wiedervereinigung dieses Paares mit meinem Merkurijem spurlos nicht gegangen. Eine Liebe hat mich in jenen Zustand, tonend vom Lied der geflugelten Traurigkeit gebracht, andere – hat die Krafte gestattet, es im Wort einzupragen.


Das Gewitter der Liebe

Categories: Schmuck
Kommentare deaktiviert für Das Gewitter der Liebe
Ich mag das Gewitter Anfang Mai, wenn du der erste Fruhlingsdonner, wie reswjassja und … spielend Und, wenn der folgende Schlag wird mit stockendem Herzen wartest, und du siehst den blendenden Ausbruch der himmlischen Elektrizitat, und du verstehst, dass von dem alles weder den modischen englischen Schirm, noch die wasserabweisende Schirmmutze auf dem Kopf retten wird.

Nicht immer kommt die gewittrige Wolke seitens des Mittelmeeres und fast immer von jener Seite, uber welche hydrometeorologisches Zentrum mitteilt. Manchmal gibt hydrometeorologisches Zentrum die Storung in der Prognose, auch dann ruckt die grandiose Naturerscheinung andererseits heran. Die grenzenlose Wolke bedeckt den ganzen Horizont. Bis zum Horizont.

Der Regenguss wie die gerade Untersuchung mai- (nicht nur) des Gewitters. Mir gefallt seine burgerliche Charakteristik: der Starke Regengu, der fur den Anteil der Minute durch und durch durchzunassen jede fahig ist, wer unter ihn geraten wird. Genau! Selbst geriet ein Paar Male unter solchen Regen, und jedesmal konnte man mich spater und aushangen fur prossuschki ausdrucken. Aber, naturlich, nicht bin ich, und den Regenguss fur den Boden sehr nutzlich. Und fur die Pflanzen. Von der prachtigen Farbe bluht allen nach solchem Regen. Und die Hunde furchten. Sehr. Die Stunde wirst du fur zwei bis zum ersten Donnern keinen Hund nirgends sehen. Ich hatte einen Hund, der der Stunde fur vier bis zum Anfang des Gewitters verlorenging. Einmal ist irgendwohin sofort nach der Prognose hydrometeorologischen Zentrums verschwunden. Dass noch einmal beweist: die Hunde geradezu in der Panik vom bevorstehenden Gewitter. Sie mogen aus irgendeinem Grunde nicht sehr sie. Es ist sie tschetyrchlapaja die Natur dies. Mit den Ohren und dem Schwanz.

Und dem Menschen, um nicht na zu werden, man muss irgendwohin von den Straen der gewittrigen Stadt verschwinden. Es ist der richtige Lauf. Von der klassischen Stelle, wohin man verschwinden kann, ist alles Mogliche, einschlielich den nachsten stadtischen Eingang. Es, naturlich, falls das Gewitter plotzlich erwischt hat. Es war die vorgewittrige Schwule, und es war irgendwelche unerklarliche innere Unruhe. Der Mai hat nur angefangen, und bis zu seiner Mitte ist es noch fern. In Zusammenhang mit dem merkwurdig warmen Wetter hat er sich ihr in der Metro, und sie ihm in der Strae verabredet. Beider sind gekommen. Er in den Weien parussinowych die Hosen, sie in ihrem leichten Kleid und den neuen Sandaletten: in ihrer Vorstellung, in der Strae solche teplyn, welche sie sich nicht erinnert.

Uber welche Naturerscheinungen sagten. Sagten daruber, welche Narrin dieser irgendwelcher Stepuchina, daruber, welcher Dummkopf dieser irgendwelcher Petruchin, daruber, dass von angenehm das Herz essemeski den gegenwartigen Orgasmus bekommen kann, uber die Autos, die Mobel und den Film Nimfomanka 3 und in welchem der Restaurants der Erdkugel sie traumt, das Champagnerglas des hellen Schaumweines, und spater – die Nacht in sie pentchause in Majjami, und, wie der ferne unangenehme Traum auszutrinken, ihr dieses neuliche Leben im halbsowjetischen Stadtchen neben Saratow.

Und keiner Andeutung auf das bevorstehende Donnern. Sie sollte wie anscheinend nicht sein, deshalb wird nicht. Der Mai wird noch lang sein. Der ganze Faulbaum mit dem Geruch wird die Luft sattigen. Die Apfelbaume und die Birnen werden sich ins Weie bekleiden. Die Nebel uber dem Fluss werden schwimmen. Und der Himmel nicht raswersnutsja, wird auf die Erde Zehntausende Tonnen des Wassers nicht uberschwappen.

Uber solche kraftige physische Erscheinung, wie der krumme elektrische Blitz von der Anstrengung in Millionen das Volt, auch nicht sagten. Und wessen uber sie, bei ihrer nicht studierten Natur zu sagen Es ist wieviel die gelehrten, intelligenten Menschen es ist beim Versuch sie umgekommen, zu zahmen! Wieviel haben sich die Passanten in nichts bei ihrem geraden Treffen verwandelt! Dazu, man muss erinnern, in solcher Stadt, wie Moskau, wo immer ist, dem Menschen in parussinowych die Hosen zusammen mit seinem Lieblingsmadchen in den Sandaletten bedeckt zu werden. Es gibt darin kein Geheimnis kein. In einen beliebigen Eingang lauf hinein, in ein beliebiges Cafe, in eine beliebige Kneipe, in eine beliebige geschlossene oben Stelle.

Aber das Geheimnis ist immerhin. Nicht umsonst hat Tjuttschew besungen:

Du wirst sagen: windiger Geba,

Sewessowa des Adlers futternd,

Der gromokipjaschtschi Becher vom Himmel,

Lachend, hat auf die Erde vergossen.

Nicht umsonst schrieb Bulgakow: Eben es wurde die Luft wonnevoll, und die Seele hat sich irgendwie gemildert, und man wollte leben. Und andere Schriftsteller, die Dichter, die Maler. Sie sahen etwas im Maigewitter. Etwas gottlich. Ausgezeichnet vom gewohnlichen Verstandnis. Mit sich der Hoffnung darauf, dass irgendwann, auer dem Autor, noch bei jemandem die Seele mildern wird, an deren Existenz und sich im warmen Mai nicht alle erinnern. Was traurig ist.

Und wenn zusammen mit der Beliebten schoronitsja im Eingang vom gewittrigen Mairegenguss hingefuhrt werden wird, so wollen beider noch scharfer leben. Ich ubernehme nicht, zu behaupten, aber, kann, dort wird und das das Sakrament stattfinden, das die hochste Erscheinungsform der Liebe ist. Dass auch, auer den Meister des kunstlerischen Wortes, die Filmkunst besungen hat, diese Fachkrafte Hundert Males und jedees Mal wie zum ersten Mal in seiner ganzen vielgestaltigen Bildschirmgeschichte abnehmend.

Und die Worter, die der Mensch ihr wahrend des Maigewitters sagen wird, und sie dem Menschen, nicht unterscheiden sich durch etwas poetisch immer, obwohl in ihnen etwas ist. Und wir hatten diese Worter wiederholt, aber wir horen sie nicht, und schlecht ist es der Ton – die fremden Gesprache abzuhorchen. Wir horen das ferne Donnern des Donners. Wir verstehen, was schon so warm ist und es ist sogar schwul, dass das Gewitter obligatorisch sein wird. Das von uns beliebte Gewitter Anfang Mai. Und manchmal und am Ende.

Es donnert das Donnern jung,

Der Regen hat gespruht, der Staub fliegt,

Haben sich die Perlen regen- gehangen,

Und die Sonne des Fadens vergoldet.