Das Aroma der Erinnerungen. Das dimensionslose Ringel Moskaus

Der Wind kalt schlagt in die Person,

Der Mowe schreien anlege-.

Wo sch du, den Trivialen Ring,

Der Ring mein verlobungs-

Alexander Gorodnizki

Von der fruhsten Kindheit vereinigte sich das Zentrum von Moskau bei mir mit dem Trivialen Ring. Meine der Gromutter die Sehne auf Kirower – jener Metrostation, die die heutige Jugend wie die Reinen Teiche wei.

Die reinen Teiche haben sich gebildet, saprude die Flusse Ratschki dankend – gibt es sie seit langem schon nicht, die Teiche ernahren sich aus der Wasserleitung. Bis zum Ende des XVII. Jahrhunderts in Ratschku und den Teich warfen die lokalen Fleischer die Abfallstoffe vom eingeschlagenen Vieh um, das Wasser verbreitete den Gestank, warum hieen ursprunglich die Teiche Poganymi. Der Liebling Peters des I Menschikows hat die Teiche gereinigt und strengstens hat verboten, sie zu verschmutzen; seit dieser Zeit heien sie Rein.

Und ich lebte mit den Eltern auf dem Falken, in der Strae Kiprenski im neunmetrischen Zimmer des zweigeschossigen Holzhauses, und die Fahrten zur Gromutter auf die Boulevards waren fur mich Feiertag.

Am Sonnabend band die Mutter narjaschala mich, auf meinem lockigen Haar kapronowyj die blaue Schleife zu und fuhr auf Kirower. Dort begegnete auf der Straenbahnunterbrechung, ankommend auf beruhmter Annuschka, mich die Gromutter.

In 1880 Jahren wird der Triviale Ring swjakanijem veroffentlicht es ist reit-Eisenbahn. In 1911 ersetzt sie die Straenbahn der Reiseroute Und, dem fast die Stunde gefordert wird, um die Boulevards herumzufahren.

Die Gromutter nahm mich fur die Hand von der vollen, warmen Hand fest, und wir gingen, nach den Boulevards – zuerst auf die Reinen Teiche, wo ich mit dem frohen Gekreisch die Schwane aufdeckte, und spater ruckwarts – zu Sretenke und zur Rohrflache zu spazieren.

Der Sretenski Boulevard hat den Titel vom Sretenski Tor bekommen, die Letzten zusammen mit Sretenkoj sind so nach dem Sretenski Kloster genannt. Der Sretenski Boulevard – kurzest auf dem Ring. Seine Lange 214 Meter, die Breite von 65 bis zu 80 Metern. In der Vergangenheit hier war die beliebte Stelle der Spaziergange der Studenten und der Lehrer der sich befindenden in der Nahe Bildungseinrichtung der Malerei, der Bildhauerei und der Baukunst.

Geworden alterer, ich habe erkannt, dass, dass die Boulevards einen hinter einem nicht einfach so gehen dass sie untereinander in ein ganz – der Triviale Ring Moskaus verbunden sind. Ungeachtet eines vollkommen bestimmten Titels, der Ring ist nicht geschlossen — es ist aus dem Suden von der Moskwa beschrankt. Der triviale Ring geht bei der Kropotkinski Flache, und im Osten — bei der Groen Ustinski Brucke im Westen zu Ende. Wovon es, nach meiner Meinung, ist notig, dass es jedem, wie das dimensionslose Ringel auf einen beliebigen Finger, – unabhangig vom Alter, den Geschmacken und den politischen Vorlieben passt.

Der triviale Ring – eine der Hauptmagistralen (der Ring Und) im Zentrum von Moskau, gehend an der Stelle der geordneten Wand der Weien Stadt. In 1586-1591 Jahren hat Meister Fjodor Kon nach dem Befehl Boris Godunows vom Drittel nach dem Kreml und Kitai Gorod die Burgmauer Moskaus auf altertumlich erd- der Welle errichtet. Der Hochteil der Wande und der Turme war vom weien Stein ausgekleidet, dass auch der Festung die Weie Stadt benannt hat. Den Kreml und Kitai Gorod biegend, wie das Hufeisen, die Festung 10 km in die Lange erreichte. In 70-80 Jahren des XVIII. Jahrhunderts der Wand haben und die Verteidigungsanlagen hinter der uberflussigen Hinfalligkeit geordnet; an der Stelle ihrer haben die Boulevards veranstaltet. Das Gedachtnis uber die Festung bleibt in einer Reihe von den Titeln des Trivialen Rings (das Pokrowski, Sretenski, Nikitski Tor usw.) erhalten.

Auf die Boulevards gehe ich oft, aber den ganzen Ring ist doch nicht umgegangen, es besteht gar aus 10 Straen-Boulevards doch: Gogolewski, Nikitski, Tverer, Leidenschaftlich, Peter, Weihnachten-, Sretenski, Tschistoprudnogo, Pokrowski, Jausski. Auf den Trivialen Ring manchmal bringen die kurze Sojmonowski Fahrt, die die Uferstrae mit der Flache das Pretschistenski Tor, sowie die Grunanlage auf der Puschkin-Flache (mit dem Springbrunnen und dem Denkmal der Ampersekunde Puschkin verbindet).

Die Boulevards zogen mich wie den Magnet immer. Vom Kind sah ich in ihnen die paradiesischen Garten, dem jungen Madchen – die Stelle fur die romantischen Treffen, von der erwachsenen Frau – die einzige Stelle im Bezirk, wohin man mit dem Wagen kommen kann und auf der Bank im Schatten der Baume eine Zeitlang sitzen. Auf den Boulevards sie wachst neben 4 Tausenden. Hauptsachlich, es ist die Linde, die Esche und den Ahorn, standfestst zu den stadtischen Bedingungen. Aber ein Langleber der Boulevards ist das 250-jahrige Eichenholz, was auf Tverer, diesen am meisten beruhmten Baum des Trivialen Rings wachst. Seine Hohe mehr 20 Meter, den Kreis des Stammes neben 3 Metern. Der Veteran ist in die die Pflanzen gunstigere Epoche – noch unter der Existenz der Wand der Weien Stadt geboren worden. Wuchs auf der Welle der Festung, aber hat nur die Zeiten angetroffen, wenn sie, die defensive Bedeutung verloren, ging gemachlich verloren… Dieser Patriarch des trivialen Rings hat den Brand 1812 erlebt, erinnert sich Puschkin, sowohl Gribojedows, als auch Lews Tolstogo, sah die Kampfe 1917 – in seiner Rinde sind die Scherben der Geschosse und des Geschosses erhalten geblieben.

Ubrigens habe ich den zukunftigen Mann gerade bei diesem Eichenholz auf Tverer kennengelernt. Er das erste Mal ist zu Moskau aus Peter angekommen und hat mich gebeten, den Weg zum Lenkom vorzufuhren. Bis wir gingen, habe ich ihm, dass den Tverer Boulevard – die Stelle historisch erzahlt. Er vom ersten der Boulevards ist in Moskau noch in 1796 erschienen. Zusammen mit ihm wurde auf dem russischen Boden und das Wort – der Boulevard aufgepfropft. Es war aus dem Franzosischen entlehnt, und zum Franzosischen ist es aus deutsch gekommen und wurde wie die Burgmauer ubersetzt. Den Brauch an der Stelle der aufgehobenen Burgmauern der Alleen, die von den Rasen eingefasst sind zu veranstalten, von den Baumen und den Buschen, war in Frankreich seit langem schon bekannt.

Nach der Einrichtung des Tverer Boulevards fingen an, von den Bauten allmahlich zu befreien, obsaschiwat von den Baumen und einige andere Abschnitte der ehemaligen Weien Stadt zu ebnen, jedoch hat sich der Endgultig triviale Ring schon nach dem Brand 1812 gebildet, und in 1820 Jahre war die Einrichtung alle 11 Boulevards beendet.

Der junge, sportliche, hellaugige Leningrader mit dem Interesse horte mir zu, die Winkel der Lippen, und kaum merklich lachelnd wenn ich verschwiegen habe, hat mir die Hand gekusst und hat gesagt, dass es, scheint, suchte mich lebenslang … Durch zwei Monate wir haben verheiratet und fingen an, im Gromutterzimmer unter dem Dach des riesigen Hauses auf dem Peter Boulevard zu leben.

Petrowka, das Peter Tor und der Boulevard war so nach Peter, oder Hoch-Petrowski, dem Kloster genannt, dessen Bauten das Quartal nach rechts vom Boulevard einnehmen. Seine Lange 449 Meter erstreckt sich er fast mit der Geraden bis zur Rohrflache eben.

Alle Straen-Boulevards bestehen aus drei Streifen gewohnlich: des Boulevards und zwei Fahrten nach den Seiten. Deshalb ist es klar, dass heutzutage das Kraut des Boulevards von der Auspuffgase der Menge der Wagen, die immer wieder bei den Ampeln bremsen kaum retten kann. Und auf Peter und gar die ewigen Pfropfen – hangt die Mudigkeit und der Reiz der Fahrer in der Luft buchstablich. Aber als aller ein Paar der Dutzende der Jahre ruckwarts war es hier viel leiser. Und mich, mit dem riesigen Werk den Wagen mit dotschurkoj von unserem in der Sonne erhitzten Dach auf die Erde hinuntergehen gelassen, ging den Weg froh uber und, den Bruch in der geflochtenen gusseisernen Einzaunung gefunden, fuhr auf den Boulevard, unter den Schatten der riesigen Baume aus.

Zu den Feierlichke
iten des 800. Jubilaums der Hauptstadt in 1947 die alte Netzeinzaunung der Boulevards ersetzen mit der gemusterten gusseisernen Barriere – fur jeden Boulevard das Ornament. Die Eingange machen von den monumentalen Lampen und den Blumentopfen auf, die primitiven Gartenbanke ersetzen mit den bequemen holzernen Sofas.

Ende Peter Boulevard dort wo straubt er sich in Petrowku, es war mein Lieblingsgeschaft Fisch. Das Volk in ihn fuhr mit ganz Moskaus, weil man sogar in 90 Jahre, wenn es in den Geschaften, auer dem Essig und den Streichholzern, nichts war, darin sogar die Krabben auf 2 Rubeln 40 Kopeken fur das Kilogramm kaufen konnte. Naturlich, es war das Geld nicht klein, aber wir gonnten uns mit dem Mann immerhin manchmal, sich loszureien und veranstalteten dann den Bierfreitag fur die nahen Freunde.

Ich gab den Wagen beim riesigen Schaufenster ab und, anstehend, fuhrte von ihr die Augen nicht zuruck. Und spater, glucklich, mit den Kaufen, machte den letzten Gelandemarsch auf Leidenschaftlich den Boulevard – breitester aller Boulevards des Rings (neben 123 Metern), die Lange es ubertreten 300 Meter kaum. Dank den Umfangen erinnerte dieser Boulevard an mich den Garten grosser, und ich drehte nach seinen Bahnen, bis das Tochterchen im Wagen begann, sich und popiskiwat zu drehen, zum folgenden Futtern aufwachend.

Ursprunglich hie vom Leidenschaftlichen Boulevard die enge Allee, die sich vom leidenschaftlichen Kloster bis zum Peter Tor erstreckte. In 1872 hat JE.A.Naryschkina, die Hauswirtin №9, auf der Flache auf das Geld die groe fur das Publikum geoffnete Grunanlage zerschlagen. Die stadtische Duma hat der neuen Grunanlage den Titel Naryschkinski verliehen. In 1937 hat er in Leidenschaftlich umbenannt.

Mein Tochterchen ist seit langem erwachsen geworden und schon lauft auf die Wiedersehen auf die Boulevards selbst. Sie hat den Trivialen Ring ebenso, wie ich, – den ganze Herz liebgewonnen. Jedoch gehen die Jahre unerbittlich, und, obwohl der Triviale Ring das Denkmal der park- und Gartenkunst erklart ist, es ist leicht, zu erraten, dass den Boulevards die Rekonstruktion notwendig ist. Auerdem, schon existieren etwas Projekte dieser Rekonstruktion. Das Tochterchen ist uber den Wind der Veranderungen froh, und ich fange mich darauf, was mir sehr furchtbar ist. Vor kurzem habe ich mich auf Farbig erwiesen und mit dem Schrecken hat aufgedeckt, dass es es nicht gibt. Das heit gibt es keine hundertjahrige Baume, hinter deren unermesslichen Stammen ich mich von der Gromutter in der Kindheit verbarg, der Eingang seitens Tuben- ich uberhaupt nicht hat erkannt, und die Hauptsache, ist jenes Aroma meiner Jugend verlorengegangen, das ich immer dort empfand. Und ich furchte um den Trivialen Ring. Doch – zu brechen, … nicht zu bauen