Der Mann – der Dieb

Im Allgemeinen, ich war in den Mannern fest enttauscht. Und hat auf die Bekanntschaft leicht zugestimmt, die von den Eltern angeboten ist.

Das Wohl war der potentielle Brautigam ein Sohn ihrer Freunde, seine Familie war intelligent, der Grovater uberhaupt der bekannte Maler-farforist. Da wir uns sofort nach dem 8. Marz trafen, ist der Brautigam mit den Farben gekommen. Wir sind nach den Reihen mit den musikalischen Discs auf dem Brotkanten spazieren gegangen, aufgeklart, dass uns eine und derselbe Musik gefallt, es ist lecker haben gespeist und der Brautigam ist mich gefahren, zu begleiten. In die Folgenden sind etwas Monate er hinter mir sehr scheu sorgte, jedesmal schenkte irgendwelchen netten Unsinn, schrieb die lustigen Zettel auf den verwendeten Fahrkarten. Kam nach dem ersten Ruf an, wenn etwas mit mir oder mit meiner Wohnung vorkam. Im Allgemeinen, durch etwas Monate war ich in Anton stark verliebt, und er erprobte die selben Gefuhle allem Anschein nach.

Mir stand bevor, zu Grobritannien zu fahren, das Visum den unverheirateten Madchen zu bekommen es war unwirklich, und wir haben uns entschieden, zwei Hasen zu toten – zu verheiraten, zu England, und spater hinzufahren, lange und glucklich zu leben.

Die Hochzeit war schon, lustig, mit dlinnjuschtschim von der Limousine, der schonen Musik (Bitls, wir haben auf Mendelssohn), im Standesamt Von Griboedov aus irgendeinem Grunde verzichtet. Am nachsten Tag sind wir zu London fortgeflogen. Aus jener Fahrt habe ich mich nichts tatsachlich gemerkt, weil beim Mann als der Stadtfuhrer-Ubersetzer arbeitete. Spater sind wir zu Paris gefahren, wenn ich mich nicht die Fotografien, auch nichts wahrscheinlich, weil gemerkt hatte und dort war fur den Mann Ubersetzer fast 24-stundenweise.

Wenn wir nach Moskau zuruckgekehrt sind, hat das Leben aufgehort, festlich zu sein. Wurde gewohnlich, alltaglich: die Zubereitung, die Ernte, den Traum. Sexes wurde immer weniger und weniger. Zum Winter hat er uberhaupt aufgehort.

Einmal bin ich von der Arbeit gekommen und hat den Mann in den schwarzen Strumpfen mit den Strumpfhaltern und mein Lieblingsdesignkleid von Chou-Chou gesehen. Dann habe ich es wie den Schelmenstreich bewertet. Nachher zeigte es sich, dass mein Mann bisseksualom und dem Transvestiten war.

Am 30. Dezember, mit den Freunden in der Bar anlasslich des Neuen Jahres anstandig ausgetrunken, ist er ins Schlafzimmer hereingefallen und hat begonnen, zu fordern, es in meiner – gekauft lange vor der Hochzeit – der Wohnung zu verordnen. Ich habe, naturlich abgesagt, darauf verwiesen, dass wir kurz leben, hat er fur das allgemeine Haus bis nichts nutzlich gemacht.

Die Silvesterfeier ist gegangen, weich sagend, verfault. Der Mann war murrisch, finster, grob. Ich habe nachgedacht, dass auch das Jahr nicht erfolgreichst wahrscheinlich wird. So kam es eben vor.

Einmal, durch ein Paar Monate, wir sind in unsere Wohnung … Alles eingegangen es war, istoptano auseinandergeworfen, es zeigte sich, dass meine teuersten Sachen – der Pelz, das Schmuckstuck, das Geld gestohlen sind. Seine Sachen, die sogar absolut neu sind, einschlielich die goldenen Klappern, waren nicht beruhrt. Mir sogar zum Kopf ist es nicht gekommen, dass nawodtschikom mein Mann sein konnte.

Fruher lebten wir auf mein Gehalt, weil es nicht zahlten. Bald bin ich von seinem Kollegen zufallig hat erkannt, dass sie nicht nur rechtzeitig zahlten, sondern auch wesentlich haben das Gehalt erhoht. Spater hat bei der Ernte das sorgfaltig versteckte riesige Paket Dollar gefunden. Spater hat bemerkt, dass aus dem Haus begonnen haben, die Sachen zu verschwinden.

Schlielich, ich habe mich entschieden, getrennt zu werden. Der Mann wollte weder fur das Taxi ins Standesamt, noch fur das Zeugnis von der Scheidung zahlen.

Wenn er angekommen ist, die Sachen zu ergreifen, habe ich verstanden, dass man ihm von Anfang an anbieten musste getrennt zu werden, um, dass er fur der Mensch zu verstehen.

Er hat den Teil der Mobel, das Essen aus dem Kuhlschrank, die Erde fur die Farben ergriffen, hat die Gedecke in zwei Halften geteilt, hat sogar das Brot und das Toilettenpapier genommen.

Mir war es schon dennoch, wenn nur er mein Leben schneller verlassen hat.

So dass ich allen nachfolgenden Bewunderern die ernsten Prufungen veranstalte – ob sich anmelden wollen, ob ihnen etwas auerordentlich in meiner Wohnung gefallt, wie sie sich zu meinen Sachen verhalten. Und Ihnen berate ich auch, weil das Auerste, es wenn der Mann – der Dieb!