Geben Sie das Messer, geben Sie die Gabel. Die Etikette – die Wissenschaft mudrnaja

Die Etikette – die Wissenschaft mudrnaja, aber ohne sie nirgendwohin. Eine Sache, wenn sich im Wochentag die Familie hinter dem Abendessen versammelt – der Vater vom Loffel isst die Kartoffeln aus skoworodki, die Mutter schleppt bei ihm die Kartoffeln gerade von den Handen, die Kinder haben sich von der Schokolade beschmutzt. Unschon, aber dafur allen sind satt und zufrieden. Und wenn das Abendessen ein erstes Wiedersehen im eleganten Restaurant ist Oder das Treffen mit den geschaftlichen Partnern, die vor der Unterzeichnung des Vertrages zu jedem Kleingeld genau betrachten Oder das Gabelfruhstuck wahrend des Aufenthaltes in anderem Land, wo man in den Schmutz von der Person auf keine Weise schlagen will

Der volle Bogen lenkte des Verhaltens beim Mittagessen wird nicht eine Zehn der Seiten einnehmen. Wir werden auf eine Abteilung stehenbleiben: wie es richtig ist, die Gedecke zu benutzen, und fur welche Falle erlaubt wird, sie gar nicht zu benutzen.

Beim Festessen des Menus ist fur allen einheitlich, und die Ordnung des Wechsels der Platten ist im Voraus bemalt. Die Reihen der Gerate liegen bereit schon – wenn Ihnen die nachste Platte bringen werden, nehmen Sie die Aussersten einfach.

Stejk, langet, eskalop u.a. schneiden die Amerikaner auf die kleinen Stucke zuerst, spater senden sie in den Mund abwechselnd ab. Die Europaer bevorzugen, von ganz stejka ein Stuck abzuschneiden, essen es auf, spater schneiden anderen ab.

Drei uralte russischen Fragen: Wer ist schuldig, was zu machen Ob es und das Huhn kann ist von den Handen Zwei ersten Fragen sind allzu sehr kompliziert, auf ihnen suchen schon zwei Jahrhunderte die Antworten die besten einheimischen Verstande vergeblich, und betreffs des Huhns allen deutlich und klar – wie auch das Fleisch, den Vogel (den Huhn, die Ente, der Gans, die Truthenne, das Wild) muss man dem Messer und der Gabel essen.

Es existieren nur zwei Ausnahmen. Von den Handen essen den kleinen Vogel – pereplku oder des Kuckens tapaka (in Russland das Kucken des Tabaks – die Anm. des Redakteurs). In den amerikanischen und mexikanischen Restaurants der Gaste bewirten huhner- krylyschkami. Sie kann man tapfer von den Handen, ja auch obmakiwat in der Soe auch nehmen. In den guten Einrichtungen, sei sie georgisch oder amerikanisch, Ende Mahl reichen missotschku mit dem einfachen Wasser und dolkami der Zitrone, damit die Gaste opolosnut die Finger konnten.

Die Amerikaner – die Nation, schenkend der Welt das Fastfood, – bevorzugen viele Platten uberhaupt ist von den Handen. Einschlielich die Pizza. Jedoch wenn Sie die Pizzeria in Italien besuchen Sie, der Kellner wird die Gabel mit dem Messer unbedingt bringen, ja wird auch verfolgen, ob Sie die angebotenen Gerate ausgenutzt haben. Wir werden den Kellner und die Kultur seines schonen Landes nicht kranken. Dazu wird das Dilemma von sich aus abfallen: ob man auf dem Teller nedojedennuju die Schale von der Pizza abgeben kann Wenn Sie sie nicht abgenagt haben, und schnitten ab, so ist es moglich.

Und man wie mit dem Spaghetti essen muss Anscheinend nichts kompliziert: du wickelst sie auf die Gabel auf und du sendest in den Mund ab. Die Hauptsache – makaroniny mit dem charakteristischen Laut nicht aufzusaugen, spater die glanzenden Lippen nicht zu lecken. Die Italiener als auch handeln, ja nur sie die Leute trainiert, bei ihnen nichts von der Gabel hangt und zuruck in den Teller nicht pljuchajetsja herunter, und uns ist es besser, sich auch mit dem Loffel zu helfen, wobei man die Gabel in der rechten Hand, und den Loffel in der Linken halten soll.

Die franzosische Kuche – das abgesonderte Lied, dort fast zu jeder Platte werden die besonderen Gerate, und das Wort die Etikette – der franzosischen Herkunft gereicht. Deshalb, um im Derby nicht vertieft zu werden, wir werden etwas allgemeiner Regeln berucksichtigen.

Zu den Meeresprodukten gereicht (den Austern, den Krabben, den Hummern) wird sofort etwas rufen kniffelige Gerate, die besondere Angst bei den Feinschmeckern-Neulingen inkwisitorskogo der Art die Zangen herbei. Die Fertigkeit der Anrede mit den Zangen fur du wirst einmal nicht erwerben. Wenn Sie unerfahren atzend ist, muss man am meisten nicht versuchen, den Meerlumpen zu erreichen. Wird sich wie in den alten Lustspielfilmen ergeben: die Spritzer, das Gekreisch, die der Schere … Bei Ihnen ist die Rechtfertigung fliegen – Sie sind aus dem Land angekommen, wo die Austern in den Gemusegarten nicht wachsen, so dass den Kellner – er vollkommen passend zu rufen Ihnen mit prewelikim vom Vergnugen helfen wird, doch hangt von seiner Liebenswurdigkeit der Umfang der zukunftigen Trinkgelder ab.

Ende Mittagessen will die Franzosen vom Kase naschen und dabei benutzen das Messer und die Gabel, keiner Schnitten a-lja rus. Uberhaupt, als die Hamburger, mit denen es ublich ist, mit den Handen essen, verhalten sich die Franzosen zu den Schnitten ziemlich maklig. Das Kanapee werden aufgeriehen auf schpaschki (keinesfalls auf die Zahnstocher) serviert. Wenn das Kanapee der groen Umfange, so werden schpaschki nicht beigefugt, gefasst wird, mit solchen Kanapees mit dem Messer und der Gabel essen.

Schuljeny essen die Franzosen mit der Hilfe kokotnoj die Gabeln. Zum Spargel anstelle des Messers wird das Schulterblatt gereicht. Die weichen Platten ahnlich den Omeletten kann man einer Gabel (essen sie halten es muss in der rechten Hand).

Von der Gabel bevorzugen die Franzosen es geben sogar die Torten und die Kuchen. Aber ja wenn den kleinen Dessertloffel gebracht haben, so warum von ihr nicht auszunutzen Und der Tee- oder Kaffeeloffel ist nur fur den Tee und den Kaffee vorbestimmt. Der kuskowoj Zucker ubernimmt aus der Zuckerdose von den Zangen. Die festen abbrockelnden Kuchen anscheinend kurabje kann man von der Hand nehmen, dabei empfehlen, andere Hand unter das Kinn den Teller oder die Serviette zu ersetzen, um nicht zu verunreinigen.

Die demokratische franzosische Platte es ist man das Morgencroissant wohl. Die Franzosen fruhstucken im Cafe, unterwegs auf die Arbeit gewohnlich. Dabei sprechen sie, wie die kleinen Kinder, makajut das Croissant im Kaffee eben mit dem angefullten Mund, und es wird vollkommen zulassig angenommen.

Viele uns erproben Million tersani beim Anblick der appetitlichen Fruchte, die in der Vase liegen, – will man die Hand und schneller strecken, sie in den Mund absenden, aber, plotzlich so unanstandig zu sein Sofort ist in den Mund – wirklich unanstandig, man muss ein wenig zuerst arbeiten.

• zerschneiden die Apfel und die Birnen mit dem Messer der Lange nach in 4 Teile, reinigen und entfernen das Herz (wieder vom Messer, dem Finger, nicht zu bohren!). Diese Stucke schneiden nicht mehr, und otkussywajut ist es von ihnen gerade.

• schneiden der Pfirsich oder die Aprikose nach dem Kreis bis zum Kern an, wonach zerbrechen und entfernen den Kern.

• reinigen die Bananen von der Schale und mit Hilfe des Messers und der Gabel schneiden auf die Stuckchen.

• die Himbeere, die Erdbeere und die ubrige kleine Beere essen nur vom Dessertloffel.

• die Traube der Weintraube legen sich auf den Teller und reien nach einer Beere ab.

• die Schnitte der Wassermelone oder der Melone aus dem allgemeinen Teller Genommen, legen es auf den individuellen Teller und essen mit Hilfe des Messers und der Gabel.

• zerschneiden die Mango in zwei Halften, nehmen den Knochen heraus und essen das Fruchtfleisch vom Loffel.

• essen Kiwi vom Loffel auch.

• die Ananas reinigen von der Schale, zerschneiden quer auf die feinen Scheibchen und, gleich der Wassermelone und der Banane, essen mit Hilfe des Messers und der Gabel.

• reinigen die Apfelsinen und die Mandarinen vom Messer, das Fruchtfleisch essen nach dolke.

• essen die Fruchte aus dem Kompott vom Dessertloffel, und mit ihrer Hilfe legen die Kerne auf bljudze zusammen.

Es kam vor, wir konnten pobalowat wir vom schwarze
n Kaviar. Jetzt ist auf sie das Moratorium eingefuhrt, aber irgendwann werden es aufheben, und wir sollen gut gewappnet sein – doch muss man solche Delikatesse laut der Etikette schmecken. In Vorrevolutionsrussland den Kaviar bevorzugten ist zum Fruhstuck, sie auf die Pfannkuchen schmierend. Zu den sowjetischen Zeiten wurde die einfachere Variante gebraucht – die Scheibchen des Weibrots waren ein wenig gebraten, und von ihnen wurden die Schnitten, die Gesellschaft die das Glas Wodka und die frische Gurke bildete. Es wurde der Kaviar und auf die Halfte des geschweiten hartgekocht Eies schmiert. Im Westen essen den Kaviar aus ikorniz perlamutrowymi von den Loffeln, die aus dem Schildplattpanzer hergestellt sind. Reichen zum Kaviar den Sekt (halbtrocken, brjut).

Vom Kaviar – zum Fisch. Mit dem Fischgewinde ist es ublich, mit den Imbissstuben von den Geraten, aber wenn der Fisch des heissen Raucherns – fisch- essen. Gekocht, petschnuju, den gebratenen Fisch essen mit Hilfe des Fisch- Messers und der Gabel auch. Knochen spucken nicht, und fein senden zuerst auf die Gabel, und spater auf den Teller ab.

Das Messer, das zum Fisch reichen, – des kleinen Umfanges, erinnert das enge Schulterblatt und es ist stumpf obligatorisch. Von ihm schneiden nicht, von ihm rucken auseinander, teilen und verlegen die Stucke des Fisches auf die Gabel. Nur essen in einem Land der Welt – Polen – den Fisch, zwei Gabeln benutzend. Dabei trennen die Polen das Fleisch von den Knochen noch im Teller geschickt ab, aber es ist nicht so einfach, es ist lange prinorawliwatsja notwendig.

Schon sind der Jahre zehn bei den Russen die Restaurants der japanischen Kuche popular. Jedoch ist dieser des Festlands und wir verstehen die Mohne ganz nicht. Von den Stabchen hantieren wir wie von den Stricknadeln, wir zeigen sie in das Essen umsonst, wir trommeln von ihnen nach dem Tisch, sonst und gar verwenden wir als Zeigestifte (zu den alten Zeiten, ich wenn auf den Samurai das Stabchen fur das Essen richteten, so wurde es zu gleichgemacht vor die Klinge fordern werde). Aus unbekannten Grunden beheizen wir suschinu in der Sojasoe, den Reis rasbuchajet, der zum Mund gehobene Brei predatelski fallt im Dekollete …

Und die Japaner machen so: von den Stabchen nehmen das Blumenblatt des Ingwers, obmakiwajut es in der Soe, schmieren mit dem Blumenblatt das Stuck des Fisches ein, legen die Stabchen fort und von den Handen senden des Festlands in den Mund ab. Gerade von den Handen – zum Beweis der Achtung vor dem Werk des Kochs.

Die Europaer haben die Gabel bei den Arabern ubergenommen, jedoch ist es in den mohammedanischen Landern ublich, mit den Handen – besonders essen wenn es sich um die festliche Platte ahnlich dem Pilaw handelt, das in einem allgemeinen Kubel servieren. Dabei muss man die Handflache vom Schulterblatt zusammenlegen und keinesfalls wird sich, die Nahrung in den Mund wie nicht hineinstopfen ergeben, sie nach den Wangen nicht zu verstreichen. Um prawowernych die Moslems nicht zu verletzen, muss man noch eine wichtige Regel wissen: das Essen ist notig es nur von der rechten Hand zu nehmen.

Naturlich, sich alle Feinheiten der Etikette schwierig zu merken. Aber selbst wenn Sie etwas nicht wissen, etwas verstehen Sie nicht, haben auer Sicht verpasst oder haben falsch gemacht, darauf braucht man, nicht stecken zu bleiben. Die Hauptsache – sich hinter dem Tisch naturlich und ungezwungen, aber, naturlich, im Rahmen der Anstande zu benehmen. Auch dann werden Sie das Vergnugen wie vom Essen, als auch vom Verkehr mit den Tischgenossen bekommen.