Die Eiweieuphorie

Ach, warum ist auf dem Herz so schwermutig

Ach, presst die Brust die Schwermut warum zusammen

Die Seele ersehnt positiwa hartnackig,

Als Ersatz ist es leider ihr hurra wunschenswert!“.

Igor Irtenjew

Bei den Dichtern ist alles einfach. Es ist positiwa – bitte wunschenswert. Vom Standpunkt der Biochemie, das Gluck (und konkreter, die positiven Emotionen) ist ein sehr komplizierter Prozess, in dem die vielfaltigen Eichhorner und die Hormone, die von unserem Organismus produziert werden eingesetzt sind.

”Als die Hormone des Gluckes oder “den Molekulen des Gluckes” in der popularen Literatur nennen etwas Stoffe. Meistens verwenden diese Termini zu nejrogormonam endorfinam, produziert in der Hypophyse des Gehirns, oder zu dofaminam – den Stoffen, die in den Scholingen synthetisiert werden (sinapsach) der Nervenzellen, – schreibt www.vremya.ru.

Endorfiny, sich mit den besonderen Rezeptoren der Nervenzellen verbindend, provozieren die biochemischen Reaktionen, die beim Menschen die Empfindung der Euphorie, der Befriedigung herbeirufen. Dofaminy gewahrleisten die Sendung der Impulse, die einschlielich mit den positiven Emotionen verbunden sind.

Aber der Mechanismus des Entstehens der Euphorie ist auerst zusammengelegt, darin ist noch eine Menge der biochemischen Vereinigungen eingesetzt. Zum Beispiel, mit den angenehmen Empfindungen ist auch das Hormon serotonin, durchfuhrend die nervosen Impulse zwischen den Kafigen, und die Reihe der Eiweisse, verstehend verbunden, entweder im Gegenteil zu verstarken, oder sogar vollstandig zu bremsen, die Anregung endorfinnych der Rezeptoren des Gehirns zu sperren.

Man muss sagen, die positiven Emotionen, das Gefuhl der Euphorie, das endorfiny herbeirufen konnen, – bei weitem die einzige Funktion dieser Hormone. Das endorfinnaja System – einer der Schlusselmechanismen der menschlichen Physiologie – neben adrenalinowymi von den Rezeptoren gewahrleistet die Reaktion auf die auerlichen Reizerreger, auf die komplizierten lebenswichtigen Situationen und schutzt den Organismus. Die Einwirkung endorfinow auf die Rezeptoren der Neuronen wirkt den Stressen entgegen, gewahrleistet die Betaubung bei den Verwundungen und den Verletzungen, und nebenbei wirkt auf die schopferischen Fahigkeiten des Menschen ein. Eigentlich, die Euphorie ist einer der Nebeneffekte des Kampfes mit dem Stress. Nach den erfolgreich uberwundenen Belastungen, nach dem Ausgang aus der schwierigen Situation bekommt der Organismus den Pfefferkuchen, die Belohnung in Form von den positiven Emotionen.

Der Terminus endorfiny ist von der Wortverbindung “das endogene Morphin” – das heit hergestellt vom Organismus geschehen. Die Eroffnung dieser Hormone ist mit dem Studium der Prozesse der Betaubung und der Einwirkung auf den Menschen der Ableitungen des Morphiums verbunden., Nachdem sich im Nervensystem die besonderen Rezeptoren herausgestellt haben, auf die opiatnyje die Drogen einwirken, es war die Vermutung aufgestellt, dass der Organismus des Menschen und selbst versteht, bestimmte Stoffe, die dem Morphin ahnlich sind zu synthetisieren. Die Eroffnung endorfinow hat diese Vermutung in 70 Jahren des vorigen Jahrhunderts bestatigt.

So dass ohne narkotisches Thema in der Erzahlung uber die Biochemie des Gluckes nicht umzugehen. Fur der letzten etwas Tausende Jahre hat der Mensch gelernt, sich tatsachlich in alle hormonalen Mechanismen einzumischen, die die positiven Emotionen gewahrleisten. Alle existierenden Drogen – vom schweren Heroin und dem Kokain bis zum legalen Nikotin – fallen in die Arbeit der Kafige des zentralen Nervensystemes diese oder jene Weise ein, verstarkend oder, die naturliche Empfindung der Euphorie imitierend.

Das Problem besteht darin, dass eine beliebige Droge nicht die positiven Emotionen einfach herbeiruft, sondern auch andert die naturlichen biochemischen Mechanismen. Und es bringt zum unglucklichen Finale unvermeidlich.

So hat die moderne Wissenschaft unbedingt bewiesen, dass das Gluck nicht nur moglich und nahe – aber auerdem buchstablich innerhalb unser. Es nicht verstehen konnen es sei denn die Dichter.

Den Weg erd- auf zwei die Drittel gegangen,

Den Reichtum, den Ruhm und die Magenentzundung erkannt,

Ich habe ein verstanden — es gibt kein Gluck auf dem Licht,

Und umsonst das Volk betreffs seiner schustrit.

Igor Irtenjew