Die Weihnachtenkrimis. 4 Bucher des Dezembers

Die Buchubersicht des Dezembers bildend, strebten wir, einerseits, fur unsere Leserinnen die wurdige Beschaftigung an den langen Winterabenden zu finden, und mit anderem – vermuteten, dass sich einige den von uns empfohlenen Buchern mit den Hauswirtinnen in die Reise in die Tage der Weihnachtsferien begeben konnen.

Unser kluges Rubrik kluges und sehr gut geschriebenes Buch Furstin Sinaidy Schachowski mit dem Erfolg wird die erste Aufgabe erfullen, der Roman britischen Hindus Chanifa Kurejschi wird zweite erfolgreich entscheiden, die Verfassen Nobelpreistragerin Elfriede Jelinek sind vor allem eine ausgezeichnete Literatur und epataschnostju werden helfen, die Winterapathie, also, zu uberwinden und, schlieend unsere Ubersicht Anthologie der Madchenerzahlung nicht scherzend wird nicht nur Ihrer, sondern auch Ihrer Manner … Mit dem sich nahernden Neuen Jahr vergnugen!

Sinaida Schachowski. Es ist mein Jahrhundert dies. Moskau, den Russischen Weg, 2008

Die ausgezeichnete und sehr nutzliche Winterlekture. Die Erinnerungen der Furstin, emigrantki, der Schriftstellerin, der Journalistin und einfach schonen und klugen Frau Sinaidy Schachowski sind sehr gut geschrieben und erfassen 40 Jahre – mit 1910 bis 1950, und nehmen ohne kleine 670 Seiten ein.

Die idyllischen Erinnerungen an die Vorrevolutionskindheit im Erbgut, die Erzahlungen uber die Eltern (die es, wie auch den anstandigen Menschen und den Fursten angebracht ist, tatenfur das Volkweh), das genaue Verstandnis der Grunde ihrer auerlich unerwarteten Scheidung (sich der Furst Schachowski, wie der gegenwartige russische Herr, lebenslang durchzufuhren im Dickicht des Erbgutes beabsichtigte, sogar in 1913 auf hoffentlich verlassend, nicht wunschend, die verwandten Penaten zu verlassen); die Schrecken der revolutionaren Jahre, die Emigration aus Krim mit den Teilen Generals Wrangelja in November 1920, das Leben zuerst in Belgien, wo die initiative und energische Mutter Schachowski den Salon des russischen Tees, spater in Frankreich, die Bekanntschaft mit der ganzen Farbe der Emigrantenliteratur geoffnet hat: Zwetajewa, Chodassewitschem, Nabokowym, die ersten literarischen und Journalistenexperimente …

Der nuchterne und Beobachtungsverstand, schon (und den Stellen sehr scharf) machen die Sprache und die machtige Energetik Schachowski ihr Buch nicht nur interessant (wie das literarische Denkmal), sondern auch sehr nutzlich fur die modernen russischen Leserinnen – wie das Beispiel der lebenswichtigen Standhaftigkeit, des Verstands und des Optimismus.

Chanif Kurejschi. Der Buddha aus dem Vorort. Moskau, Inostranka, 2006

Dieses Buch empfehlend, richteten wir uns ganz nicht danach, dass das fruhere Werk Chanifa Kurejschi, den Roman Intim, Regisseur Patrissa Schero zur Bildung des beruhmten gleichnamigen Filmes (Cannes, der Palmenzweig, 2001 begeistert hat).

Wir versuchen, dem Leser von der modernen kosmopolitischen Welt und dem Bewusstsein Londons und, breiter, Englands und Europas insgesamt zu erzahlen. Wobei kosmopolitisch nicht nur in allgemeingultig in Russland den Sinn (das Etikett auf pusyrke des Parfums oder der Marke der modischen Kleidung London-Paris-Rom Nju-Iork), und in jenem Sinn, der russischer Leser immer noch nicht anerkennen will, und ist er schon hier dennoch: Лондон-Париж-Исламабад-Ташкент-Найроби-Киев, weiter uberall.

Die Zahl der Zugewanderter aus Asien in London (besonders Moskau) hat fur Million seit langem uberschritten, ihre Meinung die Regierung Gordons Brauns (ist nicht gewusst, wie unser erzwungen ist), in der Leistung der Position durch dem Irak zu berucksichtigen frei, sprechen ihre Kinder, die schon in Europa geboren wurden, englisch (russisch, franzosisch) und halten sich fur die Englander (obwohl auch die Muttersprache befriedigend wissen).

Es ist interessant, zu erkennen, dass mit ihnen geschieht, auch als sie London (Amsterdam, Moskau unterwerfen). Auerdem hat der Roman die zweifellosen literarischen Vorzuge (umsonst hat vielleicht Schero den Film nach dem Buch Kurejschi gemacht) und besticht von der Aufrichtigkeit.

Die zerfallende multinationale Familie, der Teenager-Junge sucht sich in der groen Stadt: die Liebe zum aus der Familie weggehenden Vater, das Mitleid zur Mutter, die Ironie in Bezug auf unerwartet geratend in den wutenden Islam, bevor worin nicht des glaubenden Onkels. Es ist bekannt, die Wahrheit Sie leben auch hier, sie sehen auch die Londoner (die Pariser oder die Moskauer aus) – obwohl es sie … Ja, anders ein wenig ist.

Elfriede Jelinek. Die Habsucht. Sankt Petersburg, die Amphora, 2009

Eigentlich sagend, begleitete jeder Schritt Jelinek den Skandal, und deshalb der Rucktritt einen der Mitglieder der Schwedischen Akademie aus Protest gegen die Ubergabe ihr des Nobelpreises in der Literatur 2006 wenig hat wer verwundert. Aber die Preise, sogar sind Nobel- ein aller die Eile.

Ich werde Ihnen dass sagen: es ist gut geschrieben, das Ehrenwort. Bei uns schreiben die Damen so fast nicht, und es ist schade. Kann weil gut sein, dass es keine narrische Aggression zu den Mannern, des oft umwandelnden Buches sogar der talentvollen Schriftstellerinnen in die Fernsehsendung Ich selbst und ihr ahnlich gibt. Die Aggression und die Ironie bei Jelinek ist nicht auf zweifelhaft priapitscheskoje die Uberlegenheit der Welt, wie noch eine groe europaische Feministin Katrin Breja sagte, und auf sich – die ewig abhangigen und ewig erganzenden Manner, sogar in der Superzulanglichkeit des Nobelpreises gerichtet. Es ist heiss wir empfehlen diesen, verhaltnismaig neulichen Roman Jelinek, der in vieler Hinsicht mit ihrer beruhmten Pianistin zugemacht wird.

Jedoch geht im Unterschied zur Pianistin, die Habsucht nicht von der Posse zu Ende, und von der gegenwartigen Tragodie – den Selbstmord der Heldin … Aber ist es uber die Habsucht am besten es hat Jelinek im Interview der russischen Zeitschrift Auslandische Literatur gesagt: die Rede geht uber die Liebe dort, aber in meinen Buchern entsteht die Liebe immer in der Frau, und diese Liebe verunstalten die Manner. Das groe Gefuhl in uns kann nach drauen wieviel ihm sonst streben, jedoch erniedrigt es die Sexualitat unerbittlich, in der die Begierde der Frau standig lischt und verneint sich, weil die Hauptrolle die Begierde des Mannes dennoch spielt, von der die Frau abhangt, will darauf oder nicht.

Die handschriftliche Madchenerzahlung. Moskau, die Insel I, 2008

Die wunderbare Lekture in die Tage der Neujahrsferien. Wir ersetzen mit diesem Buch unsere traditionelle poetische Empfehlung, weil vor uns das Volksunterbewutsein pur. Eben es ist notwendig, hat jemand gekommen, irgendwelcher Kenner und der Kenner namens ganz und gar nicht Gumbert Gumbert, und Sergej Borisov, gar zu das Gebiet Perm zu fahren, in die Stadt Schadrinsk, liebevoll, dort die handschriftlichen Madchenerzahlungen uber die Liebe zu sammeln, einzustufen, mit dem ernsten Kommentar zu versorgen, von einigen Artikeln in der Geschichte des Genres und zu veroffentlichen.

Die anonymen Madchenerzahlungen ohne tragischen Ausgang – Inga, Marina, verzeih mich usw.; mit dem tragischen Ausgang – Dritter uberflussig, hat Er sich auf ihrem Grab, die Liebe und das Blut erschossen; die Erzahlungen mit der bestimmten Urheberschaft und endlich die Regeln der Liebe.

Es hat die langsame Musik gespielt. Dima und Oleg haben die Madchen eingeladen, zu tanzen. Sie wurden mit anderen Paaren gemischt. Dima still, aber druckte Natalja an sich … usw. u.a. immer naher Gibt es, das Ehrenwort, Wodswort und die poetische Seeschule erholen sich. Die dritte Ausgabe, ubrigens.