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Die Absage auf das Mahl. Die Enthaltung zu Besuch

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— … die Mowe wunschen Sie nicht

— Nein, ich danke, — hat Leonid Nikititsch gesagt, der, ertragen den Tee zu Besuch nicht zu trinken konnte, weil dort immer flussig … gaben

Mit den Jahren, haben sich die Gewohnheiten allmahlich gebildet. Leonid Nikititsch fordert, dass diese Gewohnheiten respektiert wurden. Das Kapitel, der Arbeiter, der Ernahrer mag den Tee aus dem Samowar, so bemuhen sich, seien Sie liebenswurdig, ihm samowartschik zu gewahrleisten!

Er trinkt den festen Tee, nimmt mit der Konfiture … zu sich

Der Glaube Panow. Die Jahreszeiten. Aus den Chroniken der Stadt Enska.

Personlich ich, einzugestehen, ich mag nicht nur den nicht festen Tee, aber in hoherem Grad alt, nicht frisch nicht. Und des Vorbehalts: nur haben gestern Morgen aufgebruht! Mich wenden sogar vom Getrank der anstandigen Farbe sofort ab. Der Tee, nach meiner festen Uberzeugung, soll unmittelbar vor dem Servieren, und aufgebruht sein, das Getrank aus der Kategorie pissi Tante Chassi darstellen nicht.

Im ubrigen, zu Besuch trinken die Menschen oft nicht nur den Tee nicht, und uberhaupt bevorzugen ist nicht. Die Absage auf die Bewirtung bringt nicht selten in Verlegenheit oder krankt die entgegenkommenden Wirte, aber doch haben, wer, die Nahrung zu schmecken verzichtet, die Grunde. Und, wenn sich zurechtzufinden, sie ist nicht wenig es. Und ein Grund der Absage werden gerade oft, wer anbietet, – otkuschat zu schmecken — verstarkt zu werden — zu naschen.

Auf dem ersten Platz, unbedingt, geradezu die emporenden Falle. Eine meine sehr intelligent bekannt mit dem nicht verborgenen Schrecken erzahlte davon, wie in ihrer einer baltischen Familie mit dem Abendessen bewirteten, und sie musste sich aus dem Zartgefuhl den Anschein geben, dass aller normal ist, aber doch, das Mahl zu unterbrechen. Es handelt sich darum, dass die Wirte einen Papagei hatten, der nach den Zimmer ganz frei flog und setzte sich dorthin, wohin ihm, einschlielich auf die Kopfe und auf die Teller der Anwesenden vorgehabt werden wird.

Die die Gaste einladenden Menschen haben sofort erklart, dass es bei ihnen so gefuhrt ist, und deshalb verschlieen sie den Vogel im Kafig niemals. Und der fliegende Aggressor ist wenig es, dass ugnesdilsja auf dem Essen dieses Madchens, so er auch es pometom reichlich gewurzt hat. Treuherzig bis zu umopomratschenija haben die Wirte nitschtosche sumnjaschessja ihr otgresti uberflussig zur Seite und dojest angeboten, was blieb. Das in anderen Nahrungstraditionen grogezogene Madchen hat verzichtet, auf die schon eingetretene Sattheit verwiesen, als die Bewirtenden verwundert hat.

Fur mich ist anderes personlich unverstandlich — wie diese anspruchslosen Kochkunstler selbst nicht verstanden haben, dass man das Geschirr mit dem beschadigten Essen hier den Tisch abdecken musste. Ich wei, wie von anderem nicht, aber mir ware es die bezeichnete Platte auch essen nicht nur ist ekelhaft, aber es ist sogar unmoglich. Und denn sind nicht die Wirte in der ahnlichen Situation daran schuldig, was die Gaste nicht essen

Es kommt vor, dass auf die Platten wegen ihrer nicht soliden Art oder weil, das Geschirr unpassend verzichten. Nicht nur es ist unangenehm, sondern auch gefahrlich ist aus den Tellern und den Tassen mit skolami und von den Rissen, doch kann man oder podzepit die Infektion zu jeder Zeit verwundet werden, die in den Defekten dieser Gegenstande erhalten bleibt.

Und aus dem nicht gewaschenen Geschirr auch zu schmecken ist und negigijenitschno irgendwie bedauerlich. (Sicher bemerkten viele die Spuren der fremden Pomade auf den Weinglasern und andere Spuren des fremden Mahles wenigstens einmal.) wird sich die Anekdote sofort erinnert, wie zwei Menschen den Kaffee im Cafe, prichlbywaja das Getrank beim Griff der Tasse trinken. Sie handeln warum so, — fragt ersten. Um sich nicht anzustecken. Und Sie, — fragt zweiten seinerseits. Und ich hore — um nicht anzustecken, — er in die Antwort.

Manchmal essen die Menschen nicht, weil ihnen nicht geben. Solche Situationen beobachtete nicht einmal. Essen Sie, essen Sie!, — sagt die Hauswirtin, und auf dem Tisch auer halbnackt schweinern rbryschek und ist es nichts zu nehmen. Oder rufen auf das festliche Mittagessen, und auf dem Tisch nur winzig buterbrodiki — auf zwei auf den Bruder.

Ein ahnlicher Fall war und mit der Freundin meiner Mutter. Irgendwie haben sie auf die Vorstellung, und dann zu Gast dann die Anfanger, und jetzt die sehr bekannten Kunstler eingeladen.

Der Tag war werktags-. Und das Madchen war arbeitend, und ihr, nach ihrer eigenen Anerkennung, man wollte nach der Arbeit (normal essen zum Beispiel, vom Teller des heissen Borschtschs verstarkt zu werden). Aber nach der abendlichen Theaterschau haben die Kavaliere der bezaubernden Person nur den trockenen Wein, die Nuchen und das salzige Geback angeboten. Werden Sie bewirtet, werden Sie bewirtet!, — den weltliche Ton boten die Kunstler an. Mir etwas wesentlicher, — otwetstwowala die schone Dame. Also, dass Sie, uns — die Boheme! Bei uns ist gerade solche Nahrung ubernommen, — parierten die Manner. Aber mich nicht der Vogel — die Nuchen zu picken!, — hat das Madchen erklart und entschlossen hat chlebossolnyj das Haus verlassen.

Und man ist mehr mit dieser Boheme der Schaffen haben wollte, und wenn nicht sie am Bildschirm sah, so schmunzelte nicht nur, sondern auch ziemlich skeptisch verhielt sich zu ihrem Schaffen. Also zuerst die Brote, und ja spater — der Schauen und des Verkehrs nach den Seelen, doch der Hunger — nicht die Tante.

Manchmal essen zu Besuch wegen der Nichtubereinstimmung der Geschmacke nicht. Also, nicht allem gefallt der Knoblauch zum Beispiel, die die Platten, oder die Vorliebe der Kochkunstler zu den Zutaten reichlich gewurzt sind. Auch dann braucht, den Hauswirtinnen die Speisekarte besser zu durchdenken, damit ihre Essmeisterwerke gekostet haben.

Es kommt vor, dass der Mensch auf das Essen ohne jeden Hintergedanken — einfach verzichtet, weil er, und keine satt ist, sogar die am meisten auserlesenen Delikatessen ihm in die Kehle klettern nicht. Also, und wenn der Gast aufrichtig ist will nicht, so ist es sich nichts dann und den Wirten zu beunruhigen. Aber hier kann auf den Gast andere Gefahr — das Streben lauern, es, um jeden Preis zu futtern.

Es geben bei uns, auf Rus, noch solche breiten Seelen, die, dass wollen Umgebung sehr wohlgenahrt war. Auch dann wurde sich sie anscheinend der vortreffliche Wunsch demjanowoj uchoj, und, napichiwaja das willenlose Opfer bis zur Halde umwenden, sie warten allem Anschein nach, dass gostjuschka nur dann tatsachlich satt ist, wenn er auf dem ersten aufgeessenen Pfannkuchen schon sitzt. Und hier weit du ja nicht, dass es … besser ist


Tarato’r. Die pikante Sauermilch

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Man braucht sich, an die beruhmte Soe zaziki zu erinnern, der und noch einen Titel – «trocken tarator hat». In Iran und der Turkei dick tarator – die Beilage zum Fisch und den Meeresprodukten. Tschalop, die in Mittelasien, auch der Verwandte taratora vorbereiten.

In Bulgarien tarator wird vor der zweiten Platte gewohnlich gereicht, ist im Glas oft. Aber es ist hier wichtig, zu verstehen, zu welchem Ziel auf dem Tisch diese Platte erschienen ist.

Deshalb kann es darauf in keramisch porzionnych gorschotschkach oder in den Glasern stehen. In den Glasern tarator flussiger, da Wasser verdunnt ist. Warum scheint die bulgarischen Manner sapiwajut der selbstgebrannte Schnaps taratorom, interessant. In den bulgarischen Stadten sind die Backereien popular, wo verschiedene banitschki – das Brotchen verkaufen – und es ist tarator in den kleinen Flaschchen obligatorisch. In den Supermarkten kann man den Satz fur taratora und selbst tarator in der eingefrorenen Art kaufen.

Der Titel dieser Suppe erinnert an uns an das Wort taratorit, aber mit ihm hat er nichts des Allgemeinen. Die Forscher sagen, dass beim Wort tarator die persische Herkunft und, dazu, erzahlend, dass die Suppe kalt und auf kislomolotschnoj der Grundlage vorbereitet ist. Es Zeigt sich, es existiert auch die Ubersetzung auf das Russische: tarator ist pigus. Wahrscheinlich, und pigus braucht die Erklarung. Pigus – die sauere Bruhe mit den Gurken. Neben dem Titel dieser Suppe erscheint das Wort bigus und es fangt die gegenwartige Verwirrung an. Aber immerhin bigus – die Platte mit kislinkoj, das mehr erinnernde geschmorte Fleisch mit der Erganzung des Eingesauertkohls.

Die Hauptzutaten

Tarator bereitet sich auf der Grundlage kislomolotschnych der Lebensmittel vor: vor allem, der saueren Milch – kisselo mljako, das nach dem Geschmack mazoni und die Sauermilch erinnert. Ubrigens bereitet es sich nicht nur aus korowjego der Milch vor. Naturlich, tarator kann man aus schwer jogurta, katyka, der Sauermilch vorbereiten. Manchmal werden dieser Lebensmittel mit dem Wasser, podkislennoj vom Essig ersetzt. Die wichtigste Zutat taratora – die frischen Gurken, der Alternative die die Blatter des grunen Salates manchmal werden. Es ist der Knoblauch und der Dill nicht weniger wichtig. Verschiedene Gebiete Bulgariens tragen zum Rezept taratora die Nuancen bei. Es betrifft das Gemuse und die wurzigen Graser. Deshalb in taratore erweist sich ganz verschiedenes Gemuse – von unserer nahen Seele des Radieschens bis zum Sellerie und dem Kurbis. Und interessantest – in tarator viel wird verschiedenes Gemuse, und nicht nur eine Gurke gelegt. Das Gemuse soll sehr klein aufgeschnitten sein.

Fur die Helligkeit des Geschmacks

Die Zwiebel, der Knoblauch und der Dill geben taratoru die Gewurztheit. Aber die Bulgaren verhalten sich zum Knoblauch mit der groen Liebe nicht, deshalb nicht immer erganzen es in tarator. Und wenn legen, so ist es ein wenig. Oft wird der Knoblauch auf den Tisch abgesondert gestellt.

Manchmal kann in tarator und uskus fur die Verstarkung des saueren Geschmacks erganzt werden. Aber fur uns besonders interessant scheint, dass in dieser kalten Suppe die Kerne der Walnusse, dazu, uberbacken bis zu rosowatogo die Farben, und spater zerrieben sein konnen. Gerade in den Nussen – sytnost dieser Platte. Wie auch im Pflanzenol, das in den Rezepten auch ist.

Das gespaltete Eis, naturlich, nicht die Zutat fur die Bildung des Geschmacks, aber nichtsdestoweniger die Suppe mit ihm wird leckerer sein, besonders in die Hitze.

In einigen Interpretationen des Rezeptes trifft sich den gemahlenen Pfeffer tschili, die Muskatnuss, die Blatter der Minze, die Petersilie, den Lattich. Vor der Abgabe in tarator erganzen die zerstoenen Zwiebacke. Naturlich, diese Geschmackssache und des Flugs der Phantasie.

Scharena das Salz – das kleine Geheimnis fur gro taratora.

Wenn wir etwas die Hauser vorbereiten, klagen wir oft, dass es sich nicht dennoch ergibt so, wie in jenem Land, wo diese Platte beeindruckt hat und gezwungen hat, in der eigenen Kuche zu experimentieren. Wenn uber bulgarisch taratore zu sagen, so braucht man, noch uber eine Zutat zu sagen ist eine Zutat scharena das Salz, dass man in einem beliebigen Lebensmittelgeschaft kaufen kann. Der Titel wird wie «das bunte Salz», und allen davon, dass in ihr die klein zermahlten Graser, die Korner des Maises und die gebratenen Samen des Kurbisses, den schwarzen Pfeffer ubersetzt, die sich mit dem Salz verbinden. Dieses Salz – das eigentumliche naturliche Konservierungsmittel.

Das Rezept

(2 Portionen taratora)

500 g die Sauermilche, 1 Glas des Mineralwassers ohne Gas, 2 jung ogurtschika, 2 wetotschki des Dills, 1\2 subtschika des Knoblauchs, etwas Federn des jungen Schnittlauches, 1 Suppenloffel des Pflanzenoles, 2 Teeloffel der verflachten Walnuss, das Salz nach dem Geschmack.

Ogurtschiki zu waschen und von den kleinen Wurfeln aufzuschneiden oder, auf dem Reibeisen zu reiben. Die Walnusse zu verflachen.

Naschinkowat der Schnittlauch. Den Dill und den Knoblauch zu verflachen.

Alle Zutaten in den tiefen Napf umzulegen, zu vermischen.

Das Gemuse und die Graser mit der Sauermilch zu uberfluten, das Pflanzenol zu erganzen, zu vermischen, dann, – den Wasser.

Zu salzen, zu vermischen.