Die Miss N. Jane Ostin lesend

Uns, den Frauen, man muss sehr vieles dazukommen: auf sich zu folgen, das Haus in der Sauberkeit und der Gemutlichkeit zu enthalten, zu arbeiten, die Kinder grozuziehen und, die Aufmerksamkeit der Familie zu widmen. Auf die Erholung der Zeit bleibt es sehr wenig ubrig, und sogar diese Zeit sind wir geneigt, laut den Anordnungen der Mode zu verbrauchen: auf die Ausstellung der Gegenwartskunst zu gehen, nachst artchausnyj den Film anzuschauen oder, sich mit dem modischen Yoga zu beschaftigen. Modisch.

Ja-ja, wie es paradox ist, aber sogar die Erholung ist jetzt reglementiert: statt die Hauser vor dem Fernseher zu liegen, bemuhen wir uns, aktiv geschwacht zu werden, so, dass man spater den Verwandten, den Freunden und den Kollegen von der standigen Selbstentwicklung und der Eingliederung bis zur Kultur erzahlen konnte. Einerseits, es prima, doch wird das beruchtigte Liegen des Hauses vor dem Fernseher kaum den Intellekt, was wohltuend beeinflussen, uber die Figur ja zu sagen! Aber mit anderem – manchmal will sehr man etwas fur sich, ausschlielich fur sich doch machen! Sich damit zu beschaftigen, was, gefallt, wozu die Seele liegt. Wie zu sein Das Pult vom Fernseher eilig zu suchen Oder das Buch vielleicht zu achten

Das Buch ist als der Fernseher, und die Lekture – die Beschaftigung einstellig edel um vieles besser. Aber was zu achten Welche Neuheit zu wahlen Kann sein, das nachste Bandchen Akunins Oder modischen Werbera Oder

Geben Sie wir werden versuchen, sich zu erinnern, dass wir in der Kindheit und in der Jugend lasen. Welche Bucher unsere Lieblingsbucher waren, die wir in den Nachten verlesen wurden, die uns in die Innenwelt festzogen, unterrichtend, an die Liebe zu glauben und, zu traumen Ja-ja, es waren sie: die Romane der Schwestern Bronte und Jane Ostin. Gestehen Sie ein, wer von uns stellte sich an der Stelle Jane Ejr oder Elisabeth Bennet nicht vor

Es zeigt sich, es existiert die Moglichkeit nicht nur, sich in Gestalt von der Heldin des Lieblingsromanes vorzustellen, sondern auch, zu versuchen, ihr, selbst wenn der Tag zu weilen. Und noch alle Lieblingsmomente, die Verfilmung, der Helden im Kreis der Gleichgesinnten (weil solche Themen, wie Mister Darsi und sein nasses Hemd, naskutschiwajut niemals veralten zu besprechen)! Schon existiert vier Jahre in Moskau der Buchklub der Liebhaber Jane Ostin, dessen Teilnehmer sich gerade zu diesem Ziel monatlich versammeln: uber die Literatur zu reden.

Uber die Literatur ganz und gar nicht zu reden bedeutet, in der Schulstunde zu sitzen. Es bedeutet, jede Zeile des Lieblingsbuches von neuem zu wohnen, fur sich andere Blicke und die Meinungen uber die Helden zu offnen, das eigene Verstandnis im Kreis der Gleichgesinnten zu vertiefen. Im Klub gibt es keine Stelle der Langeweile und der intellektuellen Aufgeblasenheit, dafur den freundschaftlichen, offenen Verkehr und die warme Atmosphare garantirowany.

Dazu, mit der beneidenswerten Periodizitat veranstaltet der Klub die verkleideten Veranstaltungen, zu deren Zeit man ampirnoje das Kleid anprobieren kann und, sich von der gegenwartigen Heldin des Romanes fuhlen. Endlich die Jeans und die Rollkragenpullover zu verschieben und, in die Atmosphare der Epoche Regentstwa einzutauchen, die Miss N zu heien., Knicks bei der Bekanntschaft zu machen, es ist nicht einfach, zu spielen, aber zu weilen, wenn auch und kurz, der englischen Lady. Die Abfahrten auf die Natur und die verkleideten Ausfluge mit Picknick, die Weihnachtenmittagessen und die Tanze – tont wie das Zitat aus dem Buch. Wer konnte nachdenken, was man das alles ins Leben verwirklichen kann

Nichts so bereichert, wie die Lekture. Es gibt dem jungen unerfahrenen Madchen die Vorstellung das, wie diese Welt und die Gesellschaft veranstaltet ist. Der erwachsenen Frau lasst zu, die Erfahrung neu zu definieren, und, die neuen Rander in der schon Bekannten, die einst bis zu den Lochern verlesen ist, dem Buch zu sehen. Ob die Lekture im XXI. Jahrhundert aktuell ist Die Lekture der klassischen Literatur Unbedingt, weil es unsere Vorstellung uber die Realitat bildet, unterrichtet zu denken und, zu traumen. Uber Mister Darsi, naturlich, also, oder schlimmstenfalls uber Rotschestere. Und die Lekture der Literatur des XIX. Jahrhunderts veredelt auch, aus der Menge wahlend.

Die gemeinsame Lekture und die literarischen Erorterungen sind aus der Mode gekommen. Die literarischen Klubs heutzutage die Seltenheit, aber beweist der Klub der Liebhaber Jane Ostin, dass sie notig sind und dass sie vieles fahig sind, den Teilnehmern zu geben. Aller zusammen lernen wir, zu denken, die Bucher zu mogen, wir offnen fur sich die Geschichte des XIX. Jahrhunderts, wir besprechen die Mode und die Manieren jener Zeiten, und auf den verkleideten Veranstaltungen verwirklichen wir das alles ins Leben auch, Literatur Handlung machend, ihrer wohnend.

Auerdem entwickelt der literarische Klub die Fertigkeiten des Verkehrs, unterrichtet, den Standpunkt abzufassen und, sie zu verteidigen, die Gesprachspartner respektierend. Und noch unterrichtet er manchmal fur die Zeit, die Mode zu vergessen, das, wie es ublich ist, sich jetzt zu erholen ist es und als ublich, sich jetzt zu begeistern, und lasst zu, zu sich zuruckzukehren. Dazu, dass du tatsachlich magst. Doch ist es so angenehm aufrichtig, zu antworten, dass dein Lieblingsschriftsteller – nicht modischer Werber nicht Ljudmila Ulizkaja, und Jane Ostin oder Charles Dickens und das volle Verstandnis seitens der Gleichgesinnten … zu begegnen

Deshalb, wenn sich Ihre Hand zum Pult vom Fernseher wieder einmal recken wird, denken Sie nach, und ob es besser sein wird, in den literarischen Klub oder zu gehen, selbst wenn vom Regal alt, aber solches Lieblingsbuch zu nehmen Und wenn den Fernseher, so nur fur das nasse Hemd Misters Darsi … ja aufzunehmen