Die Frau in den Pelzen. Das Portrat im altertumlichen Rahmen

Der russische Winter ist ohne Pelz undenkbar. Die Meinung der Verteidiger der Tiere bedeutet, aber es ist alle Argumente praktisch verlieren den Sinn, wenn die Froste und die Schneesturme kommen. Die Liebe zum Pelz bei uns auf dem genetischen Niveau, ist schuldig, naturlich, das Klima. Das Nordland tragt allen – vom Zobel bis zum Nerz und karakultschi, von mutona bis zum Hermelin, vom «Schilfkater» bis zum Lama, von den Fuchs bis zum Kaninchen und des Pelzes der Kuh gern. Die Hauptsache, damit es warm war und ist schon!

In der Saison der Herbst-Winter schmuckt der 2013-14 Pelz die herbstlichen alltaglichen und abendlichen Mantel in Form von den feinen oder prachtigen Kragen, die den Hals dicht umarmen oder legen sich auf die Brust. Wieder in der Mode der Manschette aus dem hohen Pelz, schmuckend die Oberbekleidung ohne Kragen: wie es heit, entweder jenen, oder es.

Die Rollkragenpullover, das Kleid, der Rock, die Schuhe – wird alles vom Pelz aufgemacht. Aus diesem Material werden die Westen und die Kleider genaht. Im Trend die raumlichen Fausthandschuhe und mufty, die Schals und die Boa, des Pelzhalskragens und der Tasche. Einige vornehme Modische Hauser bieten an, vom Pelz des Brillenbugels zu dekorieren, der, zustimmen, es wird angenehm sein, in die Kalten zu empfinden.

Von der Konigin Saison, der unbedingt, bleibt der Pelz in der ganzen Vielfaltigkeit ihrer Varianten. Die Mode akzentuiert auf die Schonheit oft, und die Geschaftstuchtigkeit geht auf den zweiten Plan weg. Die Armel schubok sind hoch ledern oder trikotaschnyje die Handschuhe seit langem verkurzt und angezogen. Das neue Piepsen – schubka ist es ohne Armel praktisch. Aber nicht die Weste! Ein wenig kuhl, aber ist sehr schon! Und die Schonheit fordert die Opfer wie bekannt. Jedoch gibt es in der Garderobe jeder Modedame auch die mehr Wintersachen. Zum Beispiel, pelz- podsteschka in den Jacken und den Mantel – die ausgezeichnete Losung dafur, wer den Komfort und die Warme schatzt.

Die Mode, unbedingt, beeindruckt, aber wie immer zeigt es sich, dass das alles schon war.

Wenn wir die Truhen und schifonjery der modischen Damen und der Fraulein, zum Beispiel, 19 – der Anfang 20 Jahrhunderte (und sogar 16. offnen konnten!), so wurde es sich, dass die Pelzsachen, die dort liegen, heute im Trend zeigen. Nur heien anders – origineller und es ist sogar frech!

Den modernen Mannern hatten diese Titel offenbar geschmeckt, und es wurde eine Menge der Assoziationen und der Scherze an die Adresse von den Frauen und den Freundinnen erschienen sein.

Torlop und kortel

Das seltsame Wort torlop war im Gebrauch bis zum Anfang 17 Jahrhunderte, und spater hat es das universelle Wort der Pelz ersetzt. Jedoch hat die vielseitige Anwendbarkeit die Konkretheit gefordert: welcher Pelz – lang entweder kurz Leicht oder schwer Telogreja, schuschun oder schelmowka Ubrigens ist torlop leicht weiblich schubka.

Aber woher der Pelz ubernommen hat, der in vielen slawischen Sprachen ist Das Erscheinen dieses Wortes in der altrussischen Sprache verbinden mit der Entlehnung aus dem Deutschen: schoube und schaube – «das lange und geraumige obere Kleid», das zum Deutschen aus italienisch, und in italienisch dem Arabischen gekommen ist. In dieser Sprache bedeutet es die Oberbekleidung mit den langen Armeln».

Die Mode auf kurz pelz- schubku zu Russland ist aus Europa gekommen. Und es war sehr seit langem – der Jahre 500 Jahre ruckwarts! Und hie solche schubka kortel und oft ging in pridanoje die Madchen ein:

«Auf dem Madel des Kleides: kortel kunej sind sieben rublew, kortel als die Ruckgrate poltretja Rubeln weier, woschwa ist schita fertig ist ja kortel tscherewa beli mit taftoju und mit woschwoju (1514) gestreift.

Aber wir werden nicht vergessen, dass zuerst die Pelze vom Pelz nach innen genaht wurden und wurden mit dem Stoff abgedeckt.

Die Technik der Auslese schkurok die Pelze und die Zusammenstellungen von ihnen der Platten fur das Nahen der Pelze und den Pelzmantel hat die Entwicklung am Ende den 19-Anfang 20 Jahrhunderte bekommen. Zu dieser Zeit kommen aus der Mode die weiblichen vom Stoff gedeckten Pelze allmahlich.

Doha

«Der Alteste in doche und der warmen Mutze ist auf der Schwelle mit der Handlaterne» erschienen

(Das Jh. Korolenko der Tscherkesse)

Das Wort konnen sich viele an die Bedeutung es erinnern. Selbst wenn aus der Literatur. Es hat die kalmuckische Herkunft und bedeutet den Pelz vom Pelz nach drauen, dass heute wir und meistens tragen. Ubrigens haben von erstem in Russland die Kleidung vom Pelz die Stadter, dann die Bauer nach oben ubernommen.

Doha ist in 19 Jahrhundert in Mode gekommen und hat begonnen, auch den Schafpelz zu verdrangen. Wie es fur den modernen Menschen seltsamerweise tont, aber wurde fur die Warme, besonders wahrend der Fahrten auf dem Schlitten, docha aus hundisch, wolfisch, Hammel angehorig genaht, wurde kosich der Schalen und auf den Pelz oft umgelegt, nicht zugeknopft worden.

Ende 19 Jahrhundert wurden auf dem Berg der Mode diese Erzeugnisse aus teljatschich oder scherebjatschich der Schalen hergestellt, wurden mit Pelz gefuttert oder wurden auf das wattierte Futter gestellt.

Schelmowka

«Auf schelmowkach wurde ganze Moskau gestort! Und wie mamsel Wil beginnen wird, raspaschnyje die Huhner-Formen, ja der furro-Form, ja podkolnyje kaftantschiki, ja die Hauben aller Sorten, der Groen und der Formen, aller Farben und der Materien, ja die Horner, ja die Elstern, ja und lja die Griechen, ja korolewino wstawanje , ja baschmatschki-sterljadki oder ulitotschkoj vorzufuhren, – gibt es keine Krafte, die Blicke abzureien, und man will allen und den ganzen Tag ergreifen, die Hauser anprobieren».

(M.Ossorgin «die Altertumlichen Erzahlungen»)

Geraumig schubki ohne Armel liefen von den Frauen und den Mannern. Es waren die Pelze gedeckt und nagolnyje» (W.Dal «das Worterbuch der lebendigen grorussischen Sprache»). Weiblich schelmowki wurden von der Spitze, den Banden reich dekoriert, von der Stickerei, der Zeile und wurden aus dem englischen Tuch, des Glanzstoffes (des Brokats mit der seidenen Grundlage) und des Pelzes genaht. Ubrigens konnte der Pelz und strischenyj sein.

Heute schelmowki aus dem Pelz des Nerzes, des Persianers, des Kaninchens wieder in der Mode. Naturlich, sie werden nicht in der Werkstatt mamsel Wil nicht in den modischen Laden Au temple de gout» (Im Tempel des Geschmacks) und Musee de nouvea ute (das Museum der Neuheiten) verkauft.

Warum haben schubku schelmowkoj genannt, dass die gewandte Frau, negodjajka, moschenniza, obmanschtschiza bedeutet, die Schelmin bis bleibt das Ratsel.

Aber man kann genau sagen: um den Mann oder den Mann zuzureden, schubku zu schenken, muss die Frau schelmowkoj manchmal sein.

Der Pelzmantel

Im Leben des Pelzpelzmantels (fr.: manteau) – der oberen Damenkleidung des freien Schnittes – von 19 Jahrhunderten so nichts hat sich geandert. Der klassische Damenpelzmantel unterscheidet sich durch die Abwesenheit des durchgehenden Verschlusses.

Jaguschka

Im Trend schubki ohne Kragen. Kuhl und elegant! Aber es ist nicht neu., Weil einst jaguschki existierten, die die Frauen Westsibiriens trugen. Jaga oder jaguschka – raspaschnaja die Kleidung, schubka, mit worotom oder ohne ihn, beschlagen vom Stoff oder dem leichten Pelz.

Und wenn erudirowannomu der Mann die Frau in modisch schubke ohne Kragen als Weib Jagoj oder Jaguschej zart nennen will, so braucht man, etwas aufzuklaren. Der Sinn des Wortes jaga in den Marchen, laut den Ubereinstimmungen in den indoeuropaischen Sprachen, bedeutet gnewatsja, abzuargern, weh zu tun, zu trauern». So dass solche Ubereinstimmungen nicht passend sind.

Schuschun und telogreja

Den Mantel oder die Jacke aus dem Stoff, mit Pelz gefuttert anziehend, erraten wir nicht immer, dass ein Prototyp di
eser bequemen Kleidung schuschun und telogreja waren. Ubrigens hatten sie die kurzere Lange, als des Pelzes.

Telogreja – die altertumliche russische Damenkleidung auf dem Pelz oder dem Futter. Der obere Stoff konnte sehr teuere oder einfach sein. Aller hangte vom Status des Menschen und seiner Moglichkeiten ab:

«Ist gossudaryne der Zarin telogreja otlas farbig scholk tscherwtschat gebaut (glutrot, hell-himbeerfarben) ja swetloselen, die Lange dem Pelz nach werde ich 2 Arschinen (den Verzeichnis des zaristischen Kleides, 1636) ubergeben.

Schuschun ist ab 1585 bekannt. Es ist die Damenkleidung aus dem Stoff, die mit Pelz gefuttert sein konnte:

«Sajetschinnyj schuschun unter wetoschkoju und jenen schuschun der Schwester meine» (die Geistige Urkunde-Testament, Cholmogory, 1608)

Die Forscher behaupten, dass diese Art der Kleidung zu uns aus Finnland gekommen ist, und wurde telogrejej, die im russischen Norden zuerst trugen.

Heute nennen solche Erzeugnisse weder schuschun, noch telogreja, sie sind sowohl der Weg – der Mantel als auch die Jacken auf dem Pelz elegant, schon, der meistens der Pelz des Kaninchens wird.

Der Schafpelz und tuluptschik

– Warum ihm dein Hasenschafpelz Er wird es vertrinken, der Hund, in der ersten Kneipe.

A.S.Puschkin «das Kapitanstochterchen»

In unserem Winterleben blieb der Schafpelz als auch Schafpelz. Es ist offenbar, dank dem demokratischen Charakter des Pelzes und der Besonderheit des Landes, der viel baute und kampfte lange. Der Titel ist aus der Turksprache gekommen: tulup – die Schale.

Der Schafpelz – lang, dem Pelz nach innen (nagolnaja), nicht gedeckt vom Tuch, der Pelz mit dem hohen Kragen. Tuluptschik – kurz schubka mit klein worotom. Er konnte Hammel angehorig, owtschinnyj, eichhorn- sein.

Tulupnikami welitschalis der Kurschner, der die Schafpelze nahte, und, wer mit ihnen, und handelte, wer sie immer trug. Heute der Schafpelz – bolschej vom Teil die Kleidung-Uniform.

Von der feinfuhligeren und modischen Kleidung des Stahls dublenki – dublenyje die Pelze – aus schkurok die Ziegen oder das Schaffell, die die originelle Farbe und der Dekor haben. In 19 Jahrhundert wurde der Schafpelz kurzer, was fur die Bewegung darin bequemer war, und wurde aus einem beliebigen zuganglichen Pelz – zum Beispiel, des Hasen oder der Ziege genaht.