Die Mutter bei mir eine

Noch haben in unserer Kindheit der Mutter die Medaille der Mutterschaft die II. Stufen uberreicht, die fast in den Korb mit den Spielzeugen nach der Woche zufriedengestellt hat rief das gehorige Zittern nicht herbei. Nach viel Jahren, erwachsen geworden, igte ich hinter dem Schrank irgendwie mit einem Staubsauger rein, und plotzlich wurde der Staubsauger verunreinigt. Es Zeigte sich, darin ist von allem das vergessene Stuck des billigen Metalls steckengeblieben. Wenn ich verstanden habe, dass es, bei mir sanylo das Herz. Ich habe diese am meisten medalku vom Staub vorsichtig gereinigt und hat sie in die Schatulle gelegt, wo wertvollst bewahrt wurde, was bei uns im Haus war.

Ich erinnere mich, ich erfuhr bei der Mutter irgendwie, welche bei ihr der sehnlichste Traum, die Mutter lange schwieg, und spater hat von der leisen Stimme geantwortet: Zu sterben! Sie hat mich napowal niedergestreckt. Ich konnte sie nicht verstehen, doch begeisterte ich mich fur sie. Noch, fur acht Jahre, funf Kinder zu gebaren! Es kommt, naturlich vor, und pochleschtsche, aber wenn es aller ist geschieht in der unmittelbaren Nahe, so wirst du dem Wunder gegeben.

Der Jahre hat mit zehn ich kljantschit, nicht begonnen so, wie alle normalen Kinder im Geschaft der Mutter, das Spielzeug oder selbst wenn da jene Maschine, und aus irgendeinem Grund anders kaufe: der Mutter, gebar des Babys, also, bitte, ich werde helfen, alles werde ich machen, du gebar nur. Aus irgendeinem Grund hat die Mutter meinem slesnym molbam nicht gelauscht.

Es ist aller nicht so lobend pesn im Geiste der Antike, und nur der schwache Versuch, die Mutter – meine zu besingen, Ihre und uberhaupt unserer einzigen Mutter.

Es ware ganz und gar nicht seltsamerweise, die Vater zu erwahnen, ohne die nichts und niemand, aber bei ihnen die so besondere, einzigartige, vaterliche Mission, ganz ausgezeichnet von mutterlich ware, dass ein mit anderem nicht zu storen braucht. Sie sind, gewi, der abgesonderten Worter wurdig.

Die Zitate aus dem Leben

Der Vater auf das schlechte Verhalten einen der jungeren Kinder: Uch, Ilja, deinem Hintern zu brennen. Kirill leise: der Vater, des Streichholzes in der Kuche.

Ich hore bis jetzt nicht auf, sich uber die Gromut der Elternliebe zu verwundern, die viel Jahrzehnte nicht versiegt und kann alle und allen ertragen. Wie sie – und zum kindlichen Eigensinn, und zu den Kinderstreichen, und zu den ersten ernsten Schritten der jungen Tochter und der Sohne, und zur Grobheit schon der erwachsenen Kinder nachsichtig sind.

Die Zitate aus dem Leben

Die Eltern kehren aus den Gasten in der dunklen Nacht zuruck, einer funf Kinder kostet in den Feiglingen im Korridor mit dem nassen sexuellen Lappen. Petja, was vorkam, du warum schlafst in solche spate Stunde nicht, und Petja, wygoraschiwaja des alteren Bruders, der mit den Mitschulern der Spirituosen zum ersten Mal probiert hat, antwortet scheu: Ja jemanden hier hat ein wenig ausgerissen.

Man muss sagen, dass jetzt ich verstehe: manchmal wirst du die Eltern nicht beneiden. Einmal haben mich, das zehnjahrige Madchen, auf den Sommer ins Dorf abgesandt, wo mich vielem gelehrthaben. Insbesondere die lokalen Buben, auf dem Zaun sitzend, haben mit dem Sachverstandnis mir erklart, wieesin Wirklichkeit stattfindet und woher die Kinder ubernehmen. Nicht dazugekommen, die Schwelle des Elternhauses zu ubertreten, ich habe mich zur Mutter mit der Frage geworfen: Wirklich machten Sie mit dem Vater funf Male es!!! Die arme Mutter…

Die Zitate aus dem Leben

Hallo, Mutti, dich erlebe, allen in der Ordnung nur nicht, Pete haben den Kopf ein bisschen zerschlagen, wir nahen in trawmopunkte, schon zu.

Gut haben wir, die Kinder, moglichst fruh verstanden, dass unsere Mutter eigenartig und ausschliesslich ist, und ist uns vom Gott einmal auf das ganze lange Leben gegeben, dass anderer bei uns nicht wird. Je fruher werden wir es verstehen, desto es bei uns mehr ist wird der Zeit fur die Dankbarkeit, davon werden strenger wir darauf folgen, dass es noch einmal ist abzusturzen. Manchmal werden wir wegen maminych der altmodischen Blicke und der Kommentare abgeargert, aber gehen die Jahre, und wir seufzen mit Bitternis: Ach, die Mutter-Mutti, wie du recht warst!. Mit Bitternis, weil, weil nagrubili nicht gelauscht haben, in der Annahme, dass die Mutter lebenslang als auch neben den unnutzen Raten und den pedantischen Telefongesprachen wird. Doch wie die Menschen korjat sich dafur oft ist, was alle jenen warmen Worter vernunftig nicht sagen konnte, die nur einem so kostbaren Menschen vorbestimmt sind., Weil ja spat zu sagen, eben hat niemanden man…

Die Anekdote

Die Lehrerin in der Schule hat den Kindern angeboten, das kurze Verfassen zu schreiben und, von seinen Wortern die Mutter bei mir eine zu beenden. Haben Mascha herbeigerufen. Mascha hat gelesen: Ich mache sehr langsam Aufgaben, und mit der Ungeduld warte ich auf die Ruckfuhrung der Mutter von der Arbeit, damit sie mir geholfen hat. Mit der Mutter ist es viel interessanter, sich zu beschaftigen. Die Mutter bei mir eine!

Dem Folgenden das Verfassen las Petja: Wir mogen mit dem Vater sehr es ist lecker, zu essen, aber ich bereite bis ganz vor, und der Vater auer dem Spiegelei nichts versteht. Und die Mutter immer und der Koteletts nascharit und die leckere Pirogge zum Tee wird backen. Die Mutter bei mir eine.

Also, und der Letzte zieht die Hand Wowotschka. Es rufen herbei. Er liest: Gestern habe ich die Flasche des Bieres gekauft, ich komme nach Hause, ich erhole mich. Es geht die Mutter ein und sagt: Wowotschka, bei dir das Bier!!! Und mich ihr in die Antwort: die Mutter, bei mir eine!