Das Natrium mit dem Chlor. Der Preis des gewohnlichen Salzes

Die untenangefuhrten Nachrichten ist es leicht, im elementaren Lehrbuch der Chemie zu finden.

Das Natrium — das Element der ersten Gruppe des periodischen Systems; das Alkalimetall, es ist auerordentlich aktiv und aggressiv chemisch, beim Kontakt mit der offenen Luft entflammt sich, beim Kontakt mit dem Wasser gibt die Explosion.

Das Chlor — das Element der siebenten Gruppe des periodischen Systems, das sogenannte Halogen; das Gas der gelb-grunen Farbe, es ist auerordentlich aktiv und aggressiv, todlich giftig chemisch.

Es wurde scheinen, was man gut von solchem unfreundlichen Parchen erwarten kann Und sich nichtsdestoweniger, wenn das Atom des Natriums mit dem Atom des Chlors verbindet, auf das Licht ist die Vereinigung mit der molekularen Formel NaCl — das gewohnliche Kochsalz. Das, die wir in die Suppe und in die makajem die frischen Gurken schutten. Das einzige naturliche Mineral, das die Menschen in die Nahrung anwenden und ohne den nicht umgehen konnen.

Die Kristalle des Kochsalzes unter dem Mikroskop sehen ruhrend aus, da die akkuraten, ideal richtigen durchsichtigen Wurfel darstellen. Wie auch immer klein namolota das Salz war — andert sich ihre kubische Form kristallikow nicht.

In der UdSSR 1960 Jahre war das Kochsalz einer der billigsten Lebensmittel. Das Kilogrammpaket gro newywarotschnoj kostete dem Salz 7 Kopeken (das Kilogramm des klaren Zuckers — ist teuerer 90 Kopeken, d.h. in 13 Male), und das Paket des kleinen Tischsalzes Ekstra — 11 Kopeken (ebensoviel kostete die Portion delikatesnogo des Eises Eskimo auf dem Stabchen).

Die Billigkeit des sowjetischen Salzes klarte sich vom seltenen historischen Gluck: auf dem Hoheitsgebiet Russlands, im Gebiet Astrachan, befindet sich einer grot in der Welt der Salzvorkommen — der See Baskuntschak. Dieses kleine Wasserbecken von der Flache in 115 Q. km stellt die das Salzwasser gefullte Herausnahme auf dem Gipfel riesig salz- die Berge im Gegenteil, nicht sich erhebend in den Himmel, und weggehender in die Inneren auf die Tiefe 7-8 Kilometer dar. Das Baskuntschakski Salz kann man nicht vor dem Gebrauch bearbeiten — sie ist der Beimischungen tatsachlich entzogen, die Sauberkeit des feuchten Produktes bildet 99,8 %.

Es wissend, ist es schwierig, nachzuprufen, dass wahrend der Jahrhunderte das Salz in Westeuropa eines der teuersten Lebensmittel war und von den Zeiten wurde Gold wert geschatzt. Die Beute und der Import des Salzes und der Handel von ihr wurde von den Staaten auf der Monopolgrundlage kontrolliert und wurden die unmassigen Steuern bedeckt. Wegen des Defizits und der Teuerung des Salzes entstanden die Verwirrung und die Unruhen oft. Beruhmt war der Salzaufruhr in Moskau, geschehend in Juni 1648, von der Vergroerung der Steuer auf das Salz und ihrer heftigen Teuerung — mit 5 bis zu 20 Kopeken fur das Pud (herbeigerufen und in dieser Epoche konnte man auskommlich auf 20 Kopeken einen ganzen Monat wohnen). Und es dabei, dass Russland am wenigsten soledefizitnoj europaisches Land im XVII. Jahrhundert war — den Salz aus dem unterirdischen Salzwasser seit langem in Sawolschje und Priuralje, woran die bis zu unser Tagen erhalten bleibenden Titel der besiedelten Stellen — Soligalitsch (Gebiet Kostroma) erinnern, Solikamsk (den Permischen Rand), erwarben Solwytschegodsk (das Gebiet Archangelsk).

Westeuropa war mit dem Salz viel schlechter gewahrleistet. Dort erwarben dieses wertvolle Produkt hauptsachlich in jetzigem osterreichischem Salzburg und in bosnischem Tusle. Es ist bemerkenswert, dass diese geographischen Titel vom Wort das Salz (deutsch Salz, nach-turezki tuz) auch geschehen.

Andere groten weltweiten Vorkommen des naturlichen Salzes — in Ostlichem Afrika (Athiopien), in Sudamerika (die Salzerde Ujuni in Bolivien), in Westlich und Zentralasiens — befanden sich viel zu weit, und gelangte die dortige Ware bis zu den europaischen Konsumenten nicht.

Der Mensch — eines der am meisten steil gesalzten lebendigen Wesen auf dem Planeten die Erde. Der Waageinhalt des Salzes in den Stoffen des Organismus des hochgewachsenen grossen Mannes erreicht 300 Gramme. Die schlanke Frau von mittlerem Wuchs solona ist es doppelt so mehr wenig — sie tragt in sich neben 150 Grammen des Salzes. Das Salz ist fur die normale Lebenstatigkeit des menschlichen Organismus so wichtig, dass auf den Mangel des Salzes in der Nahrung der Mensch reagiert es ist instinktiv und erganzt es fast automatisch, und der Organismus kommt mit dem Uberfluss des Salzes selbstandig zurecht.

Der Durst, den Wunsch zu trinken ist, wie, das Merkmal des Mangels im Organismus nicht so des Wassers seltsamerweise ist, es ist wieviel das Salz. In die starke Hitze kann man das Wasser in solcher Zahl trinken, dass sie beginnen wird, innen zu gluckern und, zuruck durch den Mund — aber der Durst ausgegossen zu werden wird nicht verlorengehen; nur man braucht, zusammen mit dem Wasser den Teeloffel des reinen Salzes zu verschlucken oder, etwas salzig — und ungezahmt wodochlbstwo sofort aufzuessen wird aufhoren, der Durst wird gestillt sein. Es ganz und gar nicht das Paradox, und die Norm: das Wasser und das Salz in der menschlichen Physiologie sind von der festen Freundschaft verbunden, sie regulieren den Inhalt einander der Freund ohne Freund gegenseitig konnen nicht umgehen. Eine langwierige nicht wiedergewinnbare Abwesenheit in der Nahrung des Salzes kann — weder viel bringen, noch es ist — zur Verwirrung der Psyche wenig.

Dafur in der Sprache ist das Salz in der negativen Weise viel ofter anwesend, bildet die sprichwortlichen Redensarten, die bildlichen Ausdrucke und die Metaphern, der Sinn und deren emotionale Farbung sind negativ. Die Beispiele aus dem Russischen mehr als ist genug es: zu vermiesen — zu schaden, gemein zu handeln, namerenno, die Unannehmlichkeit zu verursachen; peressolit — pereusserdstwowat zu weit zu treiben; ohne Erfolg — des Erfolges nicht erzielt, das Notige nicht bekommen; das Salz auf die Wunde zu schutten, — an die Noten und die Schwierigkeiten zu erinnern: irgendjemanden ohne Salz aufzuessen, – zu vernichten, zu zerstoren, sschit mit dem Licht; salzig slowzo — grob, heftig, am Rande des Anstandes. Und damit es gut ist, die Natur des nebensachlichen Menschen zu erkennen, es ist mit von ihm das Pud des Salzes empfehlenswert aufzuessen.

In diesem Zusammenhang werden wir an die russische literarische Klassik behandeln — wir werden uns an das kleine Gedicht in der Prosa Iwans Sergejewitscha Turgenewa Kohlsuppen, gewidmet gerade dem Salzthema erinnern:

Beim Weib-Witwe ist ihr einziger zwanzigjahriger Sohn, ersten auf dem Dorf der Arbeiter gestorben. Barynja, die Gutsbesitzerin des das Dorfes, uber den Kummer des Weibes erkannt, ist gegangen, sie in den Tag der Beerdigung zu besuchen. Sie hat ihre Hauser angetroffen. In der Mitte der Hutte vor dem Tisch stehend sich, sie nicht beeilend, schopfte von der ebenen Bewegung der rechten Hand (hing die Linke von der Peitsche) die leeren Kohlsuppen von des Grundes sakoptelogo des Topfes und schluckte den Loffel hinter dem Loffel. Die Person des Weibes ist hohlwangig geworden und hat sich verdunkelt; die Augen sind errotet und haben angeschwollen… Aber sie hielt sich eifrig und gerade, wie in der Kirche.

“Ach du liebe Gute! — hat barynja nachgedacht. — kann Sie in solche Minute essen… Welche, jedoch bei ihnen bei allen die groben Gefuhle!”

Eben hat sich hier barynja erinnert, wie, etwas vor Jahre die neunmonatliche Tochter verloren, sie hat vom Kummer verzichtet, das schone Wochenendhaus neben St. Petersburg zu mieten — und hat ein ganzer Sommer in der Stadt gewohnt!

Und das Weib setzte fort, die Kohlsuppen zu schlurfen.

Barynja hat endlich nicht ausgehalten.

— Tatjana! — hat sie gesagt. — begnadige! Ich verwundere mich! Wirklich mochtest du den Sohn nicht Wie bei dir der Appetit nicht verschwunden ist Wie du kannst gibt es diese Kohlsuppen!

— Wassja mein ist ge
storben, — hat das Weib leise geredet, und die schmerzlichen Tranen sind nach ihren eingefallenen Wangen wieder losgerannt. — bedeutet, und mein ist das Ende gekommen: mit lebendig von mir haben den Kopf abgenommen. Und den Kohlsuppen nicht zu verschwinden: doch sie gesalzt.

Barynja nur die Schultern hat gedruckt — und ist da gegangen. Das Salz fiel ihr billig zu.