Warum die Halsketten. Verschiedene und nicht langweilig

Den Freundinnen habe ich gern, die Halsketten zu schenken. Zu den Geburtstagen, die Fruhlingsfeiertage ist es und so – nach der Stimmung einfach. Wie ich nachdenken werde, schenke ich wessen, zu schenken, und… Die Halsketten. Sie freuen sich uber sie, tragen sie, schmucken durch sie die Wohnung. Und nur einmal, wenn die Halsketten in der Wohnung einen der Freundinnen alle Rucken der Stuhle, die Haken der Kleiderhaken, des Schnorkels der Kronleuchter, pimpotschki torscherow und die Schalter der Nachtlampen eingenommen haben… Sie hat gefragt: warum die Halsketten

Und ich habe dann auch nachgedacht: warum die Halsketten

Doch ist den Freundinnen was geraten du wirst nicht schenken. Das ganze Praktische kann sich ganz unnutz, und das ganze Schone – den Unsinn erweisen. Weil auch die Halsketten. Sie konnen mit der Kleidung des Menschen doch kombiniert werden oder, mit ihr kontrastieren, der Stimmung entsprechen oder, es schaffen.

Der Halsketten kommt es viel nicht vor. Und sie verwenden es kann auf dem Wunsch und den Umstanden. Zum Beispiel, mit ihrer Hilfe kann man etwas auf der Sprache, klar Ihnen einer – zwei – drei schreiben… Eine Glasperle – ein Buchstabe. Und bitte, Ihr personliches Alphabet.

Oder vielleicht, fruher merkte sich mit Hilfe der Halsketten die Frau, wieviel bei ihr die Kinder, oder wieviel war es der Manner, oder welche Liebe grot war, oder skolkim versprach sie den Freundinnen uber etwas, nicht zu erzahlen…

Das, was die Halsketten – der Schmuck, ich immer wusste. Deshalb hat der Fund der Archaologen im Suden Afrikas mich sehr unterstutzt. Stellen Sie vor, allen vor einigen Jahren in der Hohle Blombos sind die altesten Halsketten in der Welt aufgedeckt. Sie trug und es freute sich irgendwelche Schone 75 Tausende Jahre ruckwarts. Kleiner solche bussiki aus 41 rakuschetschki. Der Unsinn, und des Sinnes – auf die Jahrtausende.

Sie sind als der Wert immer wertvoller und ist als die Art schoner. Die Beziehung zu ihm – ist als das Geld, die Werke, der Zeit und des Talentes, auf ihnen aufgewendet teuerer. Sie kann man aus machen nur. Aus den Edelsteinen, den Samen, des Papiers, der Munzen, des Glases, der die Buroklammern, der Muttern, des Durrobstes, lastikow, man kann und verbinden nahen, swaljat, aussagen…

… In 1925 haben in Paris auf der Weltweiten Ausstellung des Grand Prix die Kleider Nadeschdy Lamanowoj und des Glaubens Muchinoj bekommen. Und die Halsketten zu ihm waren gemacht… Aus der gefarbten Kornkrume. Aber niemand hat es erraten.

Wieviel war die Liebe fur verschiedene Halsketten in verschiedenen Landern in verschiedene Jahrhunderte gekauft Nicht aufzuzahlen. Aber, dass die Insel Manhattan von den Kolonisten bei den Indianern fur den Unsinn eingetauscht war, unter dem auch farbig glas- bussiki – die Tatsache historisch waren.

Und man wie um ihrer Hilfe betrugen kann. Ein fur andere, falsch fur die Gegenwart, etwas auszugeben, anderes zu verbergen, zu betonen…

Die reiht, dass die Halsketten auf, wei irgendwelches besonderes Geheimnis. Die Farbe, die Form, wesentlich, nebensachlich… Der Faden, der Glasperle, samotschek. Fur wen diese Halsketten. Warum solche. Lang entweder kurz. Bescheiden oder grandios. Was in ihnen die Hauptsache – das Material, die Idee, die Arbeit Es gibt keine Halsketten ohne Geschichte, und es gibt keine Geschichte ohne Halsketten – lesen Sie hoher.

Ich kann die Ebereschenhalsketten auf herbstlich kryletschke nur sammeln. Aber zu wahlen, zu tragen und – verschiedene und nicht langweilig zu schenken. Und noch das Gluck – den Menschen zu erkennen, der diese Halsketten gemacht hat. Dann ist es leichter, nachzuprufen, dass die Halsketten das Gluck bringen werden. Aller war anscheinend schon, ging, kehrte zuruck. Sowohl des Gefuhles, als auch die Mode…

Und wenn der Jahre durch Tausend wenn auch nicht die Halsketten vollstandig, aber eine Glasperle aus dem Stein, die Perlen oder die Glaser jemandem den Erfolg bringen wird…

Weil auch die Halsketten.