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Die Delikatessen aus der Kindheit. Die leckeren Erinnerungen

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Manchmal sagen, dass das Essen unserer Kindheit bescheiden und ungenugend vielfaltig war, erinnern sich uber das Defizit. Nichtsdestoweniger langweilen sich nicht wenig Menschen nach den Delikatessen aus der Kindheit.

Die Fleischproduktion

Naturlich, der Fleischvielfaltigkeit auf den Ladentischen wurde besonders nicht beobachtet. Zum Beispiel, die Maultaschen waren ein — die Russen in der roten Schachtel. Im ubrigen, sie waren eines der beliebten Platten der sowjetischen Kinder. Und die Wurstchen waren in den Cafes leckerer, wo auf den Papptellern gereicht wurden. Jemandem gefielen die Ladenkoteletts sehr.

Nicht waren wir auch der Wurstvielfaltigkeit verwohnt. Verfugbar existierten Kreml-, Liebhaberisch und Doktor-, die das eigenartige Aroma (jetzt bei Doktor- solchen Aromas schon verlegten gibt es). Und noch ist liwernaja — auf den Liebhaber stark, aber in selben Baltischen Landern mit liwerom bereiteten die leckeren Pasteten vor. Ofter gelang, das Huhn zu kaufen, deshalb der Rezepte ihrer Vorbereitung von jener Zeit blieb die Menge.

Die Kasen

Auer traditionell Russisch, Poschechonski und Kostromaer war auch nicht trivial grun, sowie den seltsamen Wurstkase mit dem Kummel, geliefert Estland.

Die Milchlebensmittel

Und jetzt kaufe ich die Milch in den blauen Paketen mit dem weien Ornament, und die saure Sahne — in der gelb-blauen Schachtel, so spielen die Produzenten auf unserer Nostalgie. Es werden sich auch die fettigen Sahne im dreieckigen Paket, sowie die Glasflaschen mit der Milchproduktion mit probotschkami verschiedener Farben, dienend zm eigentumlichen Kode erinnert: der Kefir — grun, die Milch — blau, rjaschenka — rosa.

Auf die Naschwerke kann man glasirowannyje syrki und, naturlich, die verdickte Milch bringen. Es auch kochten eigenhandig, damit es einfach ist, auf das Brot zu schmieren oder machten mit ihm die Torten.

Slasti

Die einheimischen Schokoladenfuhrer meiner Meinung nach — Alnka und das Ballett, den Start und das Ziel. Und noch wird sich der Haufen der Bonbons erinnert: soja- batontschiki, der Bar im Norden und der Bar im Wald, die Fahne und den Herbstlichen Walzer, Griljasch und nimm Nun ab!, und viele-ander. Und die Iris der Katzchen-Katzchen und Krebs- schejki! Jemand die Bonbons machte selbst, zum Beispiel, die Kugeln aus dem Kakao, dem Eis und der Kindermischung das Kindchen.

Es waren auch die einheimischen Kaugummis mit der Darstellung Nesnajki auf dem Umschlag: mjatnaja, kaffee-, erdbeer-, himbeerfarben und apfelsinen-. Aber aus irgendeinem Grunde jagten alle fur import- nach. Manchmal kauten den Importradiergummi der Reihe nach sogar. Ein Bisschen spater fing in Moskau auf dem Rigaer Markt an, der Kaugummi Donald mit dem seifigen Geschmack verkauft zu werden. Ging auf hurra. Ein unbedingter Wert der Importkaugummis waren die Beilagen, die eintauschten und gewannen der Freund beim Freund im Laufe der Spiele.

Und, naturlich, das Eis! Alle erinnern sich das Eis fur 48 Kopeken, zart-rosa obst-beeren- fur 7 Kopeken, sahnen- im Waffelbecher, eskimo und die Creme-brjule.

Die Fruchte

Die Bananen wurden auerordentlich grun verkauft, deshalb es musste mit der Ungeduld, auf ihr Nachreifen warten. Die Apfelsinen waren nicht immer, die Mandarinen haben den Status des Neujahrsattributes bekommen.

Die Getranke

Der Tee war in zwei Varianten — georgisch und indisch vorgestellt, zweite galt qualitativer. Es wird sich auch die braune metallische Dose nicht des sehr guten Kaffees erinnert. Und der Kakao Goldenes Etikett war schon. Mit ihm bereitete sich gogol-mogol, scheinend in der Kindheit fast von der Nahrung der Gotter vor!

Es waren auch die Safte in den groen Banken gut: tomaten-, pfirsich-, apfel-, wein-. Spater sind die indischen Safte in den metallischen auf die ostliche Art schon bemalten Banken erschienen. War bei uns und das Erfrischungsgetrank: Buratino, die Limonade, Sajanen, den Baikalsee, Tarchun und des Pfandes. Und, sich naturlich, des pepsi-Pfahls, uber den die furchtbaren Mythen gingen, dass sogar die Lappen in ihr auflosen.

Die Produktion aus dem Ausland

Bulgarien erfreute uns vom Ketchup, letscho und golubzami in den Banken, sowie salzig bis zu dem Schmerz vom Schafskase. Und nach dem Herbst kamen die suen und weichen Birnen von da an. Aus Ungarn lieferten das Fett, ist obsypannoje vom Pfeffer, und die vielfaltigen Marmeladen-Kompotte dicht. Der jugoslawische Schinken galt leckerst in den Fleischsortiment. Aus Finnland bekamen wir die ausgezeichnete Wurst Salami, den Kase Viola und sehr lecker sossatelnyje die Bonbons in den schonen Bonbonpapieren.

Die notwendigsten Waren

In der Apotheke ebenso konnte man finden, als naschen. Das zahflussige und sue Hamatogen, cholodok, askorbinka in den sulichen Verpackungen. Und noch der Sirup der Heckenrose, den es so angenehm war, vom Loffel, wie die schmackhafteste Konfiture zu schopfen.

In der Backerei auer dem Brot immer konnte man das Brotchen fur 9 Kopeken oder fur 16 Kopeken, aber in der Art serdetschka, obsypannogo vom Zucker kaufen. Und die Weichheit des Brotes pruften speziell wilotschkoj.

Die Straenvergnugen

Aus dem gewohnlichen Spaziergang nach der Strae oder der Wanderung ins Geschaft konnte man viel was herausziehen. Zum Beispiel, die Bonbons Fahnen auf dem Stabchen. Nicht von allem namlich sie kauften, die Absage damit motivierend, dass sie die Zigeuner in machen ist es welche Bedingungen nicht bekannt. Noch zogen die Kinderaufmerksamkeit die Automaten mit dem schmackhaftesten, schaumenden Erfrischungsgetrank heran. Jetzt ist sich furchtbar, wie dieses allgemeine Glas vorzustellen, das ohne jede Waschmittel ausgewaschen ist, ging in die Sache. Im ubrigen, einige versorgten sich immerhin mit den einmaligen Bechern.

Und in den Geschaften standen die Kolben mit den naturlichen Saften. Man konnte die ungewohnlichen Safte — bersowo-heidelbeer-, zum Beispiel, begegnen. Und fur das Ruhren des Salzes im Tomatensaft war ein Loffel auf allen. Und nichts! Uberhaupt, das Glas des Saftes war ein eigentumliches Abenteuer wahrend der Wanderung ins Geschaft.

Und noch waren die Pfannkuchen und tschebureki in den Buden, und in die heie Zeit — rasliwnoj der Kwass aus den Fassern.

Der festliche Tisch

Auf ihn wurde ganz best ausgestellt. Die Eier, gefullt vom roten Kaviar, die baltischen Sprotten in den goldigen kleinen Buchsen, die Salate, die mit der Mayonnaise reichlich uberflutet sind (oliwje, mit der Leber des Dorsches, und andere), saliwnoje, das geraucherte Wurstchen sowohl die ubrigen Delikatessen. Als auch der schwarze Kaviar geschah nicht selten. Wie drehe, und war sie zu jenen Zeiten wohin zuganglicher zum Preise von, als jetzt. Die Einheimischen Bakus erzahlen bis jetzt, wie in ihrer Kindheit buchstablich von diesem Kaviar gewaltsam uberfutterten. Und noch erinnere ich mich auf dem Lande das Madchen, das die Mutter den schwarzen Kaviar gerade in die Suppe legte.


Der Gulasch. Das Rezept von den Hirten

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Viele halten in unserem Land den Gulasch podliwoj, und bei sich in der Heimat in Ungarn ist es die scharfe, dicke Suppe mit dem Fleisch und den Gewurzen.

Das Wort gulyas auf dem Ungarischen bedeutet der Hirt, und nur viel spate Platte fing an, gulyashus zu heien. Nach-wengerski er wird gesagt, wie gujasch — das Fleisch nach-pastuschi.

So die Gelehrten, der Gulasch hat etwa im IX. Jahrhundert das Licht der Welt erblickt. Und fur seine Erfindung wir zu danken sollen madjarskich der Hirten-Nomaden. Sie machten das Feuer im Feld und bereiteten diese Platte in den Melonen aus den Stucken des Fleisches und der Zwiebel im Wasser auf dem langsamen Feuer vor, bis das ganze Wasser verdampfte. Wonach das Fleisch in der Sonne ausgetrocknet wurde und wurde spater fur die Vorbereitung der geschmorten Platte verwendet, das heit das ausgetrocknete Fleisch kochten im siedenden Wasser wiederholt.

Im XVIII. Jahrhundert fingen in die Platte an, den Paprika, das geraucherte Fett, die Kartoffeln, die Mohren, den Pfeffer, die Tomaten, den Sellerie und die Mehlkloe zu erganzen, die tschipetkami hieen. Den Gulasch kochten tatsachlich in jedem Haus. Und jede Hauswirtin trug zum Rezept etwas bei.

Von vornherein bereiteten den Gulasch in Ungarn nur aus dem Rindfleisch vor und ist aus dem Kalbfleisch seltener, der Gulasch aus dem Schweinefleisch ist in der nationalen Kuche wesentlich spater erschienen. Bis zum XIX. Jahrhundert war es die Platte fur die armen Menschen. Und nur fingen im XIX. Jahrhundert, wahrend des Kampfes fur die nationale Unabhangigkeit Ungarns, seiner an, und die reichen Menschen essen. Es Wird angenommen, dass die ungarische Noblesse in den Reformen Kaisers Joseph II die Drohung fur das kulturelle und nationale Selbstbewutsein gesehen hat. Der Gulasch war als die nationale Platte des Landes anerkannt und ist auf den Tischen der Aristokratie erschienen. Sondern auch die Osterreicher haben sich nicht als den Bast schity erwiesen und auch fingen an, den Gulasch vorzubereiten, die Rezeptur ein wenig geandert.

Den Gulasch mochten Furst Ferenz des II. Rakozi (der Leiter der Befreiungsbewegung in Ungarn) und osterreichischer Kaiser Franz Joseph sehr. Bald ist der Gulasch und zu Tschechien geraten, das zu jenen Zeiten das Osterreichisch-ungarische Imperium bildete, und dort eines der popularsten Platten geworden.

Das erste Rezept des Gulasches war im Prager Kochbuch, herausgegeben in 1819 gedruckt, und nur ist von ihr in 1827 ins Groe Wiener Kochbuch geraten. Und von ihr in herausgegeben in 1840 das Deutsche kulinarische Buch. In Russland als der Gulasch nennen die Fleischplatte in Form von den Stuckchen des Rindfleisches mit podliwoj. Eben bereiten wie die zweite Platte vor, zu der die Beilage reichen.

Der Gulasch nach-wengerski

800 g des Rindfleisches; 2 reptschatyje die Zwiebeln; 2 Tomaten; 2 subtschika des Knoblauchs; 1 Paprika rot (der bulgarische Pfeffer); 2 Art. des Loffels der Tomatenpaste; 1 Glas der Fleischbruhe; die Zutat fur das Fleisch (die trockene Mischung der Krummungen, den Knoblauch, den Pfeffer tschili, der Paprika, den Dill, das Basilienkraut, den Sellerie, den Koriander, der Senf); das Pflanzenol; 1 Uhr der Loffel des Majorans; 2 Lorbeerblatter; 2-3 Pfeffer goroschkom; der gemahlene Pfeffer, das Salz nach dem Geschmack.

1 Art. den Loffel der Zutat, mit dem Fleisch zu mischen, fur 10 Minuten, dann obscharit auf dem Pflanzenol von allen Seiten abzugeben. Die Zwiebel und, naresaw von den grossen Halbringen zu reinigen, zum Fleisch zu erganzen. Das Glas der Fleischbruhe einzugieen und, gro naresannyje den Pfeffer und die Tomaten zu erganzen.

Allen zu vermischen, bis zum Kochen hinzufuhren. Den trockenen Majoran, das Lorbeerblatt, die Tomatenpaste, den Pfeffer goroschkom zu erganzen, der verflachte Knoblauch, zu salzen, bis zum Kochen hinzufuhren, das Feuer bis zu leisest zu vermindern, das Fleisch unter dem Deckel ca. eine Stunde zu loschen. Ende Loschen, nach dem Geschmack zu pfeffern. Auf die Beilage kann man die Kartoffeln, die Makkaroni, den Buchweizen, die Abb. reichen

Der Gulasch mit dem Schweinefleisch

600 g das Schweinefleisch ohne Knochen; 50 g des Schweinsspecks; 4 reptschatyje die Zwiebeln; 1 mittler kotschan die Kohle; 1 kg der Kartoffeln; 4 Tomaten; 2-3 dolki des Knoblauchs; 15 g des Krauts des Dills; 15 g des Krauts der Petersilie; 1 Art. der Loffel des Mehls das Plus das Mehl fur obwaliwanija des Fleisches; 1 Art. der Loffel der Butter; das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Das Fleisch von den kleinen Scheibchen zu schneiden, abzuschlagen, obwaljat im Mehl zu salzen, obscharit auf der Pfanne und in den breiten Kochtopf mit dem dicken Grund umzulegen. Auf das Fleisch, naresannyj von den Ringen der Krummungen, spater abwechselnd die Schicht naresannogo von den Stucken der Kartoffeln und die Schicht klein naschinkowannoj die Kohle zu legen. Zu salzen, vom verflachten Knoblauch zu bestreuen, dolit ist ein wenig es Wasser, vom Deckel zu bedecken und, zu loschen, bis aller weich wird.

Den Schweinsspeck von den Wurfeln zu schneiden, auf der Pfanne anzuheizen, mit dem Mehl und ein wenig zu vermischen, zu braten, davon die Platte zurechtzumachen und, aufzukochen. Vor dem Servieren, der Gulasch mit dem verflachten Kraut des Dills und der Petersilie zu bestreuen.

Der Gulasch nach-techasski

500 g des Rindfleisches; 2 Mohren; 2 reptschatyje die Zwiebeln; 2 subtschika des Knoblauchs; 2 Stiele des Selleries; 400 g der Kartoffeln; 400-grammowaja die kleine Buchse tomatow; 4 Art. des Loffels des Pflanzenoles; 100 g der konservierten grunen Erbsen; das Lorbeerblatt; das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Das Fleisch von den Stuckchen und obscharit zu schneiden, klein naresannyj die Zwiebel und den verflachten Knoblauch zu erganzen, zu salzen, zu pfeffern, mit dem Mehl und noch einmal aller obscharit zu bestreuen. Das Lorbeerblatt, tomaty mit dem Saft zu erganzen, es ist ein wenig Wasser, damit das Fleisch abdeckte. 1 Stunde zu loschen. Die Mohren zu reinigen, solomkoj zu schneiden, die Kartoffeln — die Wurfel, den Sellerie, zu verflachen, das Gemuse zum Fleisch zu erganzen und, noch 30 Minuten zu loschen. 5-7 Minuten vor der Bereitschaft erganzen Sie die grunen Erbsen.

Der Gulasch aus dem Kurbis

400 g die Kurbisse; 1 reptschataja die Zwiebel; 1 suer bulgarische Pfeffer; 1 Art. der Loffel der Tomatenpaste; die Butter; das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Die Zwiebel klein, obscharit auf der Butter bis zur goldigen Farbe zu schneiden, naresannyj solomkoj den Pfeffer zu erganzen, der Minuten 5-7 auf dem langsamen Feuer zu loschen. Den Kurbis von den Wurfeln zu schneiden und, mit obscharennymi von der Zwiebel und dem Pfeffer zu mischen. Zu salzen, zu pfeffern, die Tomatenpaste zu erganzen und, bis zur Weichheit des Kurbisses zu loschen.