Der Gulasch. Das Rezept von den Hirten

Viele halten in unserem Land den Gulasch podliwoj, und bei sich in der Heimat in Ungarn ist es die scharfe, dicke Suppe mit dem Fleisch und den Gewurzen.

Das Wort gulyas auf dem Ungarischen bedeutet der Hirt, und nur viel spate Platte fing an, gulyashus zu heien. Nach-wengerski er wird gesagt, wie gujasch — das Fleisch nach-pastuschi.

So die Gelehrten, der Gulasch hat etwa im IX. Jahrhundert das Licht der Welt erblickt. Und fur seine Erfindung wir zu danken sollen madjarskich der Hirten-Nomaden. Sie machten das Feuer im Feld und bereiteten diese Platte in den Melonen aus den Stucken des Fleisches und der Zwiebel im Wasser auf dem langsamen Feuer vor, bis das ganze Wasser verdampfte. Wonach das Fleisch in der Sonne ausgetrocknet wurde und wurde spater fur die Vorbereitung der geschmorten Platte verwendet, das heit das ausgetrocknete Fleisch kochten im siedenden Wasser wiederholt.

Im XVIII. Jahrhundert fingen in die Platte an, den Paprika, das geraucherte Fett, die Kartoffeln, die Mohren, den Pfeffer, die Tomaten, den Sellerie und die Mehlkloe zu erganzen, die tschipetkami hieen. Den Gulasch kochten tatsachlich in jedem Haus. Und jede Hauswirtin trug zum Rezept etwas bei.

Von vornherein bereiteten den Gulasch in Ungarn nur aus dem Rindfleisch vor und ist aus dem Kalbfleisch seltener, der Gulasch aus dem Schweinefleisch ist in der nationalen Kuche wesentlich spater erschienen. Bis zum XIX. Jahrhundert war es die Platte fur die armen Menschen. Und nur fingen im XIX. Jahrhundert, wahrend des Kampfes fur die nationale Unabhangigkeit Ungarns, seiner an, und die reichen Menschen essen. Es Wird angenommen, dass die ungarische Noblesse in den Reformen Kaisers Joseph II die Drohung fur das kulturelle und nationale Selbstbewutsein gesehen hat. Der Gulasch war als die nationale Platte des Landes anerkannt und ist auf den Tischen der Aristokratie erschienen. Sondern auch die Osterreicher haben sich nicht als den Bast schity erwiesen und auch fingen an, den Gulasch vorzubereiten, die Rezeptur ein wenig geandert.

Den Gulasch mochten Furst Ferenz des II. Rakozi (der Leiter der Befreiungsbewegung in Ungarn) und osterreichischer Kaiser Franz Joseph sehr. Bald ist der Gulasch und zu Tschechien geraten, das zu jenen Zeiten das Osterreichisch-ungarische Imperium bildete, und dort eines der popularsten Platten geworden.

Das erste Rezept des Gulasches war im Prager Kochbuch, herausgegeben in 1819 gedruckt, und nur ist von ihr in 1827 ins Groe Wiener Kochbuch geraten. Und von ihr in herausgegeben in 1840 das Deutsche kulinarische Buch. In Russland als der Gulasch nennen die Fleischplatte in Form von den Stuckchen des Rindfleisches mit podliwoj. Eben bereiten wie die zweite Platte vor, zu der die Beilage reichen.

Der Gulasch nach-wengerski

800 g des Rindfleisches; 2 reptschatyje die Zwiebeln; 2 Tomaten; 2 subtschika des Knoblauchs; 1 Paprika rot (der bulgarische Pfeffer); 2 Art. des Loffels der Tomatenpaste; 1 Glas der Fleischbruhe; die Zutat fur das Fleisch (die trockene Mischung der Krummungen, den Knoblauch, den Pfeffer tschili, der Paprika, den Dill, das Basilienkraut, den Sellerie, den Koriander, der Senf); das Pflanzenol; 1 Uhr der Loffel des Majorans; 2 Lorbeerblatter; 2-3 Pfeffer goroschkom; der gemahlene Pfeffer, das Salz nach dem Geschmack.

1 Art. den Loffel der Zutat, mit dem Fleisch zu mischen, fur 10 Minuten, dann obscharit auf dem Pflanzenol von allen Seiten abzugeben. Die Zwiebel und, naresaw von den grossen Halbringen zu reinigen, zum Fleisch zu erganzen. Das Glas der Fleischbruhe einzugieen und, gro naresannyje den Pfeffer und die Tomaten zu erganzen.

Allen zu vermischen, bis zum Kochen hinzufuhren. Den trockenen Majoran, das Lorbeerblatt, die Tomatenpaste, den Pfeffer goroschkom zu erganzen, der verflachte Knoblauch, zu salzen, bis zum Kochen hinzufuhren, das Feuer bis zu leisest zu vermindern, das Fleisch unter dem Deckel ca. eine Stunde zu loschen. Ende Loschen, nach dem Geschmack zu pfeffern. Auf die Beilage kann man die Kartoffeln, die Makkaroni, den Buchweizen, die Abb. reichen

Der Gulasch mit dem Schweinefleisch

600 g das Schweinefleisch ohne Knochen; 50 g des Schweinsspecks; 4 reptschatyje die Zwiebeln; 1 mittler kotschan die Kohle; 1 kg der Kartoffeln; 4 Tomaten; 2-3 dolki des Knoblauchs; 15 g des Krauts des Dills; 15 g des Krauts der Petersilie; 1 Art. der Loffel des Mehls das Plus das Mehl fur obwaliwanija des Fleisches; 1 Art. der Loffel der Butter; das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Das Fleisch von den kleinen Scheibchen zu schneiden, abzuschlagen, obwaljat im Mehl zu salzen, obscharit auf der Pfanne und in den breiten Kochtopf mit dem dicken Grund umzulegen. Auf das Fleisch, naresannyj von den Ringen der Krummungen, spater abwechselnd die Schicht naresannogo von den Stucken der Kartoffeln und die Schicht klein naschinkowannoj die Kohle zu legen. Zu salzen, vom verflachten Knoblauch zu bestreuen, dolit ist ein wenig es Wasser, vom Deckel zu bedecken und, zu loschen, bis aller weich wird.

Den Schweinsspeck von den Wurfeln zu schneiden, auf der Pfanne anzuheizen, mit dem Mehl und ein wenig zu vermischen, zu braten, davon die Platte zurechtzumachen und, aufzukochen. Vor dem Servieren, der Gulasch mit dem verflachten Kraut des Dills und der Petersilie zu bestreuen.

Der Gulasch nach-techasski

500 g des Rindfleisches; 2 Mohren; 2 reptschatyje die Zwiebeln; 2 subtschika des Knoblauchs; 2 Stiele des Selleries; 400 g der Kartoffeln; 400-grammowaja die kleine Buchse tomatow; 4 Art. des Loffels des Pflanzenoles; 100 g der konservierten grunen Erbsen; das Lorbeerblatt; das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Das Fleisch von den Stuckchen und obscharit zu schneiden, klein naresannyj die Zwiebel und den verflachten Knoblauch zu erganzen, zu salzen, zu pfeffern, mit dem Mehl und noch einmal aller obscharit zu bestreuen. Das Lorbeerblatt, tomaty mit dem Saft zu erganzen, es ist ein wenig Wasser, damit das Fleisch abdeckte. 1 Stunde zu loschen. Die Mohren zu reinigen, solomkoj zu schneiden, die Kartoffeln — die Wurfel, den Sellerie, zu verflachen, das Gemuse zum Fleisch zu erganzen und, noch 30 Minuten zu loschen. 5-7 Minuten vor der Bereitschaft erganzen Sie die grunen Erbsen.

Der Gulasch aus dem Kurbis

400 g die Kurbisse; 1 reptschataja die Zwiebel; 1 suer bulgarische Pfeffer; 1 Art. der Loffel der Tomatenpaste; die Butter; das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Die Zwiebel klein, obscharit auf der Butter bis zur goldigen Farbe zu schneiden, naresannyj solomkoj den Pfeffer zu erganzen, der Minuten 5-7 auf dem langsamen Feuer zu loschen. Den Kurbis von den Wurfeln zu schneiden und, mit obscharennymi von der Zwiebel und dem Pfeffer zu mischen. Zu salzen, zu pfeffern, die Tomatenpaste zu erganzen und, bis zur Weichheit des Kurbisses zu loschen.