Das Papiergesprach. Die vergessene Korrespondenz

Es ist wieviel die neuen, schnellen und zuganglichen Mittel der Verbindung es ist fur der letzten etwas Jahre erschienen, und es gibt in ihnen etwas nicht, was in den gewohnlichen Papierbriefen war… Gerade war es, weil grosser niemals wahrscheinlich wird.

Es war der Brief — der physisch deutliche Gegenstand, der in die Hande fiel, davor in den postalischen Wagen, die Zuge, die Flugzeuge, im Sack zusammen mit Hundert andere solche rauschend und verschieden die Riechenden gefahren. Der Brief — wie das zuganglichste und manchmal einzige Fadchen der Verbindung mit den Verwandten, die weit leben.

Der Brief — wie die einzige Weise ein auf einen, mit den Einzelheiten, mit dem Menschen zu reden. Es ganz nicht selb, dass der Brief, sogar papier-, jetzt. Heute, wenn sogar meine siebenzehnjahrige Gromutter regelmaig und schon SMS vollkommen virtuos schreibt, und die Freunde aus der Dienstreise bei den Antipoden schicken per E-Mail gigabajty der Fotografien, den Papierbrief — etwas unverbindlich nicht viel zu bequem. Und vom Handy sogar auf anderen Kontinent anzurufen wird fruher als einfallen, auf die Post hinter der Marke und dem Briefumschlag, und spater noch einmal zu gehen, um zu gehen es nach dem Briefkasten zu werfen. Unverbindlich nicht viel zu bequem zu unserer Schnellzeit werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach vernachlassigen.

Und einst bekam ich sie nicht wenig. Da, eine ganze Schachtel im Schrank: in den verschiedenen Briefumschlagen, mit den eingetrockneten ihnen ausfallenden Blattern, mit den dicken Paketen der Fotografien, fur die der Absender und aufkleben die zusatzlichen Marken zuzahlen musste. Von den Gromuttern, von den Eltern, von den Schwestern, von den Freunden. Auf den Weien melowannych, auf graulich locker, auf den aus den Schulheften gezogenen Seiten. Die Mutter schrieb auf den Blatterchen in breit linejetschku, die Gromutter — auf kariert immer, die Freundin — auf des tadellos weien Formates А4, unter sie das Zebra fleissig unterlegend, damit die Zeilen ebener waren.

Reichst auf die Epistolarwerke war, es scheint, den ersten Kurs. Nicht nur bei mir. In unserem alten studentischen Wohnheim unter die Briefe wurde ein sehr breites Fensterbrett auf dem Erdgescho abgefuhrt, wohin der Brieftrager sie vom riesigen vielfarbigen Haufen umwarf. Es war in diesem Haufen hinreissend, gegraben zu werden, die Briefumschlage oder die Telegramme, die dir vorbestimmt sind oder der Bekannten, und spater mit dem Armvoll der Briefe froh ausgrabend, durch die Korridore zu jagen. Woher nur sie nicht kamen!

Dann noch hatte niemand von uns Handys, schon uber das Internet nicht sagend, und geschah der Verkehr mit den Verwandten gewohnlich auf diese Weise. Nein, waren noch die Fernsprechstellen, aber die telefonischen Kabinen verfugten zu den herzlichen Gesprachen irgendwie nicht. Und jede Minute wurden beim Studenten auf der Rechnung — deshalb die Neuheiten mit Geschwindigkeit der Maschinengewehrgarbe ausgegeben.

Dafur des Briefes… Ich erinnere mich den alten Index bis jetzt — wieviel Mal fuhrte diese eckigen unschonen Zahlen heraus. Und riesig holzern, mit der abgeblatterten blauen Farbe, den Kasten in unserer Poststelle, wohin sich sie verlie zu werfen.

Seit dieser Zeit ist es anscheinend und ein wenig Zeit gegangen, aber der Jahre nichts es funf ich, in die postalische Schachtel zu legen. Nicht, weil die Familie und die Freunde mich vergessen haben. Einfach aller haben sich die Zellentelefone angeschaffen, deshalb wir wechseln SMS, wir werden noch einmal angerufen, wir umgehen uns im Internet, vor kurzem haben auch die Videoverbindung angeeignet. Die Briefe in dieser Liste entstehen auerst selten. So dass gewohnliche Lebensbeobachtungsgabe auch es ist genug, um die Schlussfolgerung — der preiswerte Mobilfunk und das Internet die Papierbriefe zu ziehen bedrucken allen ist bemerkenswerter.

Und obwohl die Post Russlands jahrlich ubernimmt, bearbeitet und sendet mehr 1,5 Milliarden Briefe ab, was vollkommen stattlich tont, aber, zum Beispiel, bildete in 1973 die Wendung der Korrespondenz fast neun Milliarden. Dabei fallt es heute 70-80 % der Briefe auf die Massenversande von verschiedenen Organisationen.

Die Internet-Offentlichkeit erlebt die Wellen der Nostalgie nach den Papierbriefen und den Postkarten periodisch. Es ist vor dem Neuen Jahr und dem Weihnachten besonders bemerkenswert, wenn Tausende unbekannt personlich der Menschen von den Adressen fur die Moglichkeit wechseln, den gegenwartigen Brief zu bekommen, dessen Erwartung die Anmut davon und ohne das den Lieblingsfeiertagen erganzt.

Es ist die Mode unter kriwowatym vom Titel banderoling erschienen, wenn unbekannt einander die Menschen nach dem Los den Adressaten wahlen, mit dem spater von den Geschenken-Uberraschungen wechseln werden, ihre Post abgesandt.

Naturlich, viele werden sagen, dass neu gut vergessen alt ist. War solches schon. Die Mutter einst so war mit dem Madchen aus der Tschechoslowakei befreundet. Es Scheint, sie wurden allen ca. ein Jahr, aber der Kissen fur die Nadeln, gesendet von der auslandischen Freundin, der Jahre der Elstern bei der Mutter griffbereit, und die Fotografie — im Album abgeschrieben.

In der Pionierwahrheit auch unter meiner Kindheit veroffentlichten die Adressen der Leute, die suchten die Freunde nach der Korrespondenz. Wobei nicht nur in der Heimat. Ich erinnere mich, wie mit der groen Bemuhung den Brief auf der englischen Sprache fur das hollandische Madchen Petriny verfasste.

Der gegenwartige Brief soll von der Hand unbedingt geschrieben sein. Die Sauberkeit des Genres muss man doch wahren. Die groe Versuchung, besonders jetzt, das Schreiben im Texteditoren zusammenzunehmen, die Schrift posamyslowateje zu wahlen, aber dann entsteht auch andere Versuchung zugleich — von seiner E-Mail abzusenden. So dass schreiben Sie die Briefe von den Bleistiften, den Federn, den Filzstiften, den Kugelschreibern… Und wenn auch die Hand, die sich schon an der Computertastatur gewohnte, bukowki ziemlich rauh herausfuhrt, und der Zeit, moglich, wird grosser weggehen, als es bei der Geschwindigkeit der Presse 200 Zeichen in der Minute, dafur dem Adressaten angenehm sein wird. Und erinnern Sie sich selbst, wie es hinreissend ist.

Der Papierbrief ist doch nicht nur das Ergebnis im Briefkasten. Den banalen Austausch von den Informationen kann man und telefonisch erzeugen. Und der Brief wenn auch wird Ereignis, einschlielich fur den Absender.

Es ist der Prozess, von dem man das Vergnugen bekommen einfach muss! Welche schone Briefe man jetzt schaffen kann! Welcher Schonheit sich das Papier trifft, welche Briefumschlage! Irgendwelches ungewohnliches Papier kann man machen und am meisten — jetzt packen die Materialien und die Unterstutzungen vollkommen.

Ubrigens wenn Sie einst in diesem Prozess die Notwendigkeit sljunit die Marken und die Briefumschlage fur die Belebung des trockenen Leims abargerte, so beeile ich mich, – ihre modernen Mitmenschen in solchen Erscheinungsformen der Aufmerksamkeit zu erfreuen brauchen nicht. Es ist genugend, den Schutzfilm von der klebrigen Oberflache abzunehmen. So dass schreiben Sie die Briefe. Sie faulenzen nicht, zu antworten. Also, gut, ja selbst wenn nach e-mejlu.