Der Pilzsammler und der Fischer. Im leisen familiaren Hafen

Der Herbst bringt mit sich die hellen Tagesfarben, die trugerischen-warmen Tage und die Regen, die nachtliche Kalte und die Dunkelheit. Und nach der sorglosen Sommerunabhangigkeit ist es die Gemutlichkeit und die Warme, des ruhigen Hauses, etwas stammend die Fahre in der Tasse, etwas kalorien- im Teller und jemandes heiss im Bett besonders wunschenswert. Nicht nur uns, den Frauen, sondern auch ihnen – den Mannern. Sie auch die Menschen.

Bedeutet, die Zeit, sich der Freund zum Freund und, moglich zu recken, endlich die zweite Halfte zu finden. Oder es ist des Lebensgefahrten auf diese komplizierte herbstliche Zeit selbst wenn einfach.

Der Herbst ist zu den gewohnlichen, nicht idealen Frauen freigebig: die Kleidung lasst zu, die Mangel der Figur, und die herbstliche Dunkelheit – die nicht ideale Gesichtsfarbe zu verbergen. Der Herbst kommt, um sehr heran, die romantischen Abendessen zu veranstalten. Die angezundeten Kerzen, ziehen die Feuer und die Kamine im Herbst zu sich viel groer heran, als in jede Jahreszeit, und im ungleichmaigen Licht des lebendigen Feuers eine beliebige weibliche Person aussieht es ist jung, schon und geheimnisvoll.

Im Herbst ist wir selbst, fur sich unerwartet, wir beginnen, die Manner sicher und wirtschaftlich zu bevorzugen. Uns sind die unauffindbaren Machos nicht mehr notig. Uns ist es die ruhige Liebkosung und die standige Sorge wunschenswert. Nicht der Explosion, und des ebenen Brennens.

Er versteht nicht, zu tanzen – dafur wie es prima uteplil der Balkon, so gerade ist und hat umelza geabkusst! Er hat kein Gehor und die Stimme – dafur er hat fur die halbe Stunde den Ofen auf Ihrem Wochenendhaus gezahmt und jetzt warmt sie, und raucht nicht. Wenn es zu Gast, er priwolok zu Ihrem Haus des erworbenen Mammuts, und zu ihm die Schachtel der Bonbons und ein rotes Ahornblatt eingeladen haben. Solcher nutzliche Mann in einem beliebigen Haus wird nutzlich sein.

Und ihrer, die Manner (sogar schlaust), auch im Herbst beginnt zu den einfachen familiaren Werten zu ziehen: der guten Frau man, den ruhigen, einfachen Beziehungen, zum Borschtsch und den Piroggen, zum Haus in den kommen kann, wie in den leisen Hafen. Ihnen ist die Sylphide, die Gottin, sterwa oder das Madchen vom Umschlag nicht notig. Ihnen ist die Hauswirtin, die gute Seele und die gesetzliche Ehefrau notig.

Freilich, gestehen aller diese nicht sich es ein oder sogar versuchen, dem herrischen Ruf der Natur widerstanden zu werden: laufen hinter den Pilzen, auf die Jagd, auf den Fischfang, aufs Land fort – die Ernte zu retten, um etwas weiter von jenen schlauen Bildungen zu sein, die von ihrer dieser Gemutlichkeit, dieser Liebkosung und dieser Ruhe fangen konnen.

Aber doch muss man aus den Pilz- und Jagdwanderungen zuruckkehren. Diesen Teufelsabgrund des nutzlichen Materials selbstandig auszulesen. Mit dem Schrecken, daruber zu denken, was die Rustung in Ordnung zu bringen noch. Und davon zu traumen, dass jemand es fur dich gemacht hat. Oder selbst wenn hat die Mowe gegossen, bis man sich als das alles beschaftigen muss.

Und wer hatte dieser Reichtum gelobt! Es ist, naturlich, die Fotografie im Internet moglich, auszustellen, aber doch wird sich irgendwelche wredina und unter dieser Schonheit aus drei erworbenen Enten befinden oder siebzig erstklassig masljat wird schreiben, dass es fotoschop war!

Im Allgemeinen, bis der Mann in die Wanderung reit, es zu fangen es ist vergeblich. Dafur wie gekommen ist – man kann nehmen. Ja auch mit der Beute.

Was mit solchen Mannern zu machen Mit Tee zu bewirten sich, zu futtern, von der Beute zu begeistern, den Misserfolg mit Schweigen hinwegzugehen (lenken Sie von seinem Thema uber den Fuball ab) und, beizutragen. Und daruber, dass er von diesem Fisch Ihnen die ganze Kuche, gemachlich der Mutter oder der Freundin beschmiert hat zu beklagen, sich.

Manchmal verscharft sich bei den herbstlichen Mannern im Herbst das wirtschaftliche Jucken. Gerade beginnen sie es, das Wochenendhaus im Herbst zu bauen und, den Nachbarn den Wagen zu reparieren. Aber die kluge Frau wird diese schonen Stoe ins nutzliche Flubett immer ubersetzen – das neue Haus, bauen muss nicht, und uteplit alt – die Zeit.

Im Allgemeinen, den Herbst – die schone Zeit fur den Fang des potentiellen Mannes, wenn Ihnen gerade solcher Mann notig ist. Und wenn Sie selbst in hoherem Grad das gute, wirtschaftliche Madchen, und sterwoj und karjeristkoj Sie erzwingen, die Umstande zu sein.

Mit dem Herbst kann man und des Romantikers begegnen. Togo, das gern hat von den Blattern zu rauschen und heimlich sammelt sie. Sagen Sie ihm, dass Sie auch ohne Verstand von den herbstlichen Blattern. Nach seinem Spaziergang ebenso, wie auch des Jagers-Fischers, wird in die Warme und zu den Piroggen schlurfen.

Aber wenn bei Ihnen andere Geschmacke, so kann man gerade im Herbst versuchen, den Sommermann – des Sexsymbols zu fangen, den Stern und den Verfuhrer.

Die gegenwartigen, unverbesserlichen Sommermachos fliegen nach dem Suden, gleich den Zugvogel im Herbst fort. Und dort setzen die Sommerspiele in den Kurroman fort. Die Sommermanner, die der Lieblingssaison des Jahres nicht folgen konnten, werden unglucklich, wie die hungrigen obdachlosen Kater, und den Glanz teilweise verlieren. Die Zeit ljubitelnizam ihrer obdachlosen Tiere podsywat, zu futtern und zu bedauern. Er Ihnen wird vom Guten und der Liebe vergelten. Bis zum Marz. Und wenn dieses Wunder, das heit die Wahrscheinlichkeit spater entlaufen wird, dass im Herbst wieder zuruckkehren wird.

Im Allgemeinen, von wer auch der Mann war, der sich Ihnen mit dem Herbst getroffen hat, es bezaubern es muss von eines und dasselbe: vom guten Wort, dem leckeren Essen und der Fahigkeit, um sich die Gemutlichkeit zu schaffen.

Naturlich, diese Qualitaten der Frau ziehen den Mann immer heran, aber nur im Herbst sind sie fahig, von sich die Schonheit, die Idealitat und die Sexualitat zu verdunkeln.